Brandkatastrophe Ludwigshafen: In Gedenken an die Opfer und die Überlebenden

Dokumentation :: Die Brandkatastrophe in Ludwigshafen
In Gedenken an die Opfer und die Überlebenden
Die Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein
Am 3. Februar 2008 ereignete sich die schwerste Brandkatastrophe in der Stadt Ludwigshafen am Rhein, seit Ende des 2. Welt-Krieges. In den Flammen kamen drei Frauen, fünf Kinder und eine schwangere Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind ums Leben.
Die Ursache für das schreckliche Feuer ist öffentlich nicht bekannt.

In dem Mehrfamilienhaus Ecke Jägerstrasse und Danziger Platz lebten zwei Großfamilien türkischer Herkunft.
43 Menschen konnten aus dem brennenden Haus gerettet werden.
Die Brandkatastrophe ereignete sich am 3. Februar 2008, gegen 16.23 Uhr kurz nach dem großen Karnevalsumzug in der Stadt Ludwigshafen am Rhein.
Bei der Katastrope wurden 60 Menschen, darunter auch Feuerwehr-Leute, Polizisten, Mitarbeiter der Rettungsdienste und Ersthelfer verletzt.
Ähnlich wie bei den Brand-Anschlägen in Solingen und Mölln hatten viele Menschen türkischer Herkunft und Menschen im In- und Ausland die Befürchtung, dass es sich bei dem Brand um einen Anschlag von Nazis oder Rechtsradikalen handeln könnte. Am 14. Februar 2008 gab es laut den Mitteilungen auf einer Pressekonferenz für einen solchen Anschlag keine konkreten Hinweise. Allerdings konnte ebenso wenig eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung sowie ein technischer Defekt durch den leitenden Oberstaatsanwalt Lothar Liebig ausgeschlossen werden.
Laut Berichten der Antifa Mannheim gilt Ludwigshafen am Rhein als eine Hochburg von Nazis bzw. Neo-Nazis. Diese Information konnte keine offizielle Bestätigung finden.
IBS Independent Broadcasting Service Leeds (IBS Television Leeds, Radio IBS Leeds), eine freie Medien-Arbeitsgemeinschaft, die 1986 durch den Journalisten Andreas Klamm mit Unterstützung von Kim Trujillo in der englischen Stadt Leeds in England gegegründet wurde, dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung und der Förderung von behinderten Journalisten.
Da im Zusammenhang mit der internationalen Berichterstattung durch türkische, amerikanische und deutsche Medien zur Brandkatastrophe ausführlich eine erschreckende Fremdenfeindlichkeit dokumentiert werden konnte gegenüber Menschen türkischer und deutscher Herkunft, hat sich ein internationales Redaktions-Team dazu entschlossen, die Ursachen für Fremdenfeindlichkeit zu dokumentieren und Wege aufzuzeigen, soweit möglich, die das Problem der Fremdenfeindlichkeit im Guten lösen könnten.
Unsere Redaktionen distanzieren sich ausdrücklich und verurteilt Kommentare von Menschen-Verachtung, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt-Verherrlichung, die Nazi-Ideologie, rassistische und religiöse Beleidigungen auf das Schärfste.
Eventuelle Zitate oder Veröffentlichungen von solchen Kommentaren dienen rein der Dokumentation. Viele Kommentare wurde wegen der schwere der Äußerungen in Bezug auf Menschenverachtung und Fremdenfeindlichkeit nicht mehr als Veröffentlichung freigeschaltet, sondern direkt an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen weitergeleitet, da unbekannte Kommentar-Schreiber Brandanschläge angekündigt haben.
Für die Redaktion war es nicht mehr einzuschätzen, ob diese Ankündigungen ernst zu nehmen sind oder ob es sich um sogenannte Trittbrett-Fahrer handelt. In einem Schreiben an die Zeitung „Mannheimer Morgen“ bekannte sich Informationen des leitenden Oberstaatsanwalt Lothar Liebig zufolge, eine Gruppe „Deutscher Widerstand“ zur Brandkatastrophe von Ludwigshafen am Rhein. Die 78-köpfige Sonderkommission der Kriminalpolizei Ludwigshafen, „Danziger Platz“ konnte das Schreiben als ein „Unruhestifter“-Schreiben entlarven. Das Schreiben war nicht echt, eine Gruppe „Deutscher Widerstand“ gibt es offenbar nicht.
Am 15. Februar 2008 versammelten sich Menschen türkischer und deutscher Herkunft vor dem Rathaus auf dem Rathausplatz in Ludwigshafen am Rhein um den Lebensrettern von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und privaten Lebensretter zu danken und an die Opfer zu gedenken.
Den überlebenden Angehörigen der Opfer gilt unser tief empfundenes Beileid, Mitgefühl und die Anteilnahme. Wir trauern mit unseren Brüdern und Schwestern türkischer Herkunft.
Wir danken den Lebensretter, den privaten Ersthelfern, den Lebensrettern von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehr, den Gesundheits- und Krankenschwestern, den Gesundheits- und Krankenpflegern, Ärzten, Ärztinnen und Notärzten, die hart darum gekämpft haben, dass sich die Zahl der Opfer dieser schweren Brandkatastrophe nicht erhöht.
Vor 70 Jahren, im Jahr 1938 gab es in Ludwigshafen am Rhein Brandanschläge durch Nazis. Diese hatten die Synagoge der Brüder und Schwestern jüdischen Glaubens angezündet. Die Synagoge (im jüdischen Glauben: das Gotteshaus) wurde bei dem Feuer zerstört. Heute ist an dem Platz an dem einst die jüdische Synagoge stand ein Gebäude der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ zu finden.
6 Millionen Menschen, Menschen jüdischen und christlichen Glaubens, beispielsweise der evangelische Geistliche Dietrich Bonhoeffer, die katholische Nonne Edith Stein, die Schülerin Anne Frank (jüdischen Glaubens), Roma, Sinti, Zwillinge, Politiker der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Kriegsgefangene aus Russland und anderen Ländern, gesunde Zwillinge (zu Forschungszwecke durch den KZ-Arzt Josef Mengele, Journalisten und politisch Andersdenkende wurden in der Gewaltherrschaft der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 in den Konzentrationslagern ermordet.
Hanging on the wall today in Auschwitz is a fragment of an actual uncensored letter from Monika Dombke, born 1920, to her mother. That letter reads:
Electric wires, high and double
Won’t let you Mom – you won’t see your daughter
So don’t believe those censored letters of mine
cause the truth is different; but don’t cry, Mom.
And if you would like to seek out your child’s trace
Don’t ask anyone, don’t knock anywhere:
look for the ashes in the fields of Auschwitz
It will be there. But don’t cry – enough of bitterness here.
And if you would like to discover your child’s trace
look for the ashes in the fields of Birkenau
They’ll be there – so look for the ashes
In the fields of Auschwitz, in the woods of Birkenau,
Mom, look for the ashes – I’ll be there!“

An der Mauer von Auschwitz, ist heute ein Fragment eines nicht-zensierten Briefes von Monika Dombke, geboren 1920, einer Tochter an ihre Mutter zu finden. Dort steht geschrieben:
„Elektrokabel, hoch und doppelt
Werden Dich nicht, Mama – Dich nicht sehen lassen, …werden Dich nicht sehen lassen Deine Tochter !
Deshalb glaube NICHT den zensierten Briefen von mir,
weil die Wahrheit eine andere ist; doch weine nicht, Mama.
Und wenn Du nach den Spuren Deiner Tochter suchen möchtest !
Frage NIEMANDEN, klopfe an keine Türe !
Suche in der Asche der Felder von Auschwitz.
Es wird dort sein. Doch weine NICHT – genug Traurigkeit ist hier.
Und wenn Du die Spuren Deines Kindes aufdecken willst,
suche in der Asche der Felder von Birkennau.
Sie werden dort sein – so suche nach der Asche!
In den Feldern von Auschwitz, in den Wäldern von Birkenau,
Mama, suche nach der Asche – Ich werde dort sein !“
Brief von Monika Dombke, geboren 1920, an ihre Mutter,
Opfer von Nazis, Kinder-Mördern und Mördern von Frauen, Menschen jüdischen Glaubens, Menschen christlichen Glaubens, Roma, Sinti, Männern, behinderte Menschen, Andersdenkende, poltisch andersdenke Menschen in Auschwitz, während des Holocaust 1933 bis 1945 und der NAZI-Terror-Diktatur.
„THOU SHALT NOT KILL“ – 10 Commandments, Bible, Book of Moses (Genesis)
„DU SOLLST NICHT TÖTEN !“ – 10 GEBOTE, BIBEL, aus dem Buch Moses (Genesis)
In stillem Gedenken an die Opfer und die überlebenden Menschen.
16. Februar 2008
Andreas Klamm, Journalist
Redaktionsleitung
British Newsflash Magazine est. 1986 (http://www.britishnewsflash.de, http://www.britishnewsflash.net, http://www.britishnewsflash.org)
IBS Independent Broadcasting Service Leeds, London, United Kingdom
(Radio IBS Leeds, IBS Television Leeds) (http://www.ibstelevision.com)
3mnewswire.org – Nachrichtenagentur (Deutschland, England, http://www.3mnewswire.org)
Stadtmagazin Ludwigshafen (http://www.stadtmagazin-ludwigshafen.de )
Vorderpfalz aktuell (Magazin, http://www.vorderpfalz-aktuell.nnet)
Regionalhilfe.de (Deutschland) (http://www.regionalhilfe.de)
IFN International Family Network d734, christian ministry (African, American, English and German Branch, http://www.ifnd734.org )
John Baptist Mission, Togo, Branch Africa and Germany(http://www.johnbaptistmission.org )

Kreis unterstützt Fest für arme Menschen

Kreis unterstützt Fest für arme Menschen
Spendenübergabe Fest für Arme Menschen. Landrat Werner Schröter (SPD) und Elvira Fabian-ComerLudwigshafen. (red). 20 Dezember 2007. Das „Fest für arme Menschen“, das am Freitag, 21. Dezember, von 12 bis 19 Uhr im „Haus“ in der Ludwigshafener Bahnhofstraße stattfindet, wird auch vom Rhein-Pfalz-Kreis unterstützt: Aus den Händen von Landrat Werner Schröter durfte Organisatorin Elvira Fabian-Comer einen Scheck über 500 Euro in Empfang nehmen.
Landrat Schröter lobte das Engagement von Fabian-Comer und ihren Mitstreitern, auf dem diese Veranstaltung für arme, behinderte, arbeitslose, alte, kranke, notleidende, alleinstehende oder obdachlose Menschen aus Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis beruht. Er äußerte die Hoffnung, dass von privater Seite aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ebenfalls weitere Hilfe kommt, sei es durch Spenden oder aktives Mit-Anpacken.
3mnewswire.org

Landkreis ehrt seine erfolgreichen Sportler

Landkreis ehrt seine erfolgreichen Sportler
Von Andreas Klamm
Mutterstadt/Landkreis. – Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat über die Vergabe von finanziellen Sport-Förderpreisen auf seiner gestrigen Sitzung unter Vorsitz von Landrat Dr. Ernst Bartholomé darüber entschieden, welche Sportler aus dem Landkreis mit Geldgeschenken ausgezeichnet werden. Die Ausschuss-Mitglieder haben es sich bei ihren Entscheidungen nicht leicht gemacht. Insgesamt werden 47 Geldpreise an besonders verdiente Sportler, Gruppen und Vereine in Höhe von 17 900 Mark vergeben. Die Einzel-Förderpreise liegen zwischen 200 Mark und 1 600 Mark.
Der Landrat zeigte sich erfreut darüber, dass der Landkreis im Breiten- und Spitzensport sehr gut vertreten sei. Nach Kaiserslautern habe der Landkreis den höchsten Organisationsgrad der Sportvereine. Der Ausschuss hielt sich an die Richtlinien und Vorgaben des Landessportbundes. Einmal jährlich ehrt der Landkreis besonders erfolgreiche Sportler und Mannschaften, die beispielsweise an Olympia, Welt- oder Europameisterschaft teilgenommen haben.
Eine weitere Voraussetzung zur Erlangung eines Geldpreises ist die Zugehörigkeit zu einem Verein im Landkreis oder die Meldung des Hauptwohnsitzes des Sportlers im Landkreis. Zudem muss die Sportart anerkannten Dachorganisationen des Deutschen Sports als Fachverband angehören.
Zwei Sonderpreise für besondere sportliche Leistungen und Entwicklungen (je 200 Mark) erhält die Jugendbehindertengruppe des TG 04 Limburgerhof für die Teilnahme an den Special Olympics National Games (ähnlich einer deutschen Behindertenmeisterschaft) in Berlin und Ria Jotter (vom TSG Maxdorf) aus Dannstadt-Schauernheim. Sie gewann in der Gruppe der Senioren eine Silbermedallie beim Duathlon in Calais.
Im Anschluss der Sitzung besichtigten die Mitglieder des Ausschusses die Bauabschnitte der Sanierung der IGS Mutterstadt. Die Bauzeit betrug vier Jahre, beginnend ab 1997. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 13 Millionen Mark .Es enstanden unter anderem neue Lehrerstützpunkte, acht naturwissenschaftlich genutzte Räume, zwei Computerräume im Rahmen des pädagogischen Netzes, mehrere Werkräume, Musikzimmer und Räume für bildende Kunst. Vierzig Schulräume wurden komplett behindertengerecht saniert und neu eingerichtet. Zudem wurde ein Blockheizkraft (BKHW) integriert, mit dem der Landkreis 20 bis 30 Prozent Kosten sparen kann.
INFO: Preisträger aus unserem Verbreitungsgebiet: Arawat Sabejew, Kai Dittrich, Dennis Blum, Andreas Fix, Frank Gerhard (alle VfK Schifferstadt, Ringen), Alexandra Schneider (Schießen), Dirk Heinz (Darts), Christiane Berger (Eiskunstlauf), Ronni Weller , Alexander Michel, Oliver Gebhardt (alle Gewichtheben), Christian Weber, Stefan Steinweg (Radsport), Claus Stauder, Gerhard Zachrau, Julia Bamberger (alle TSG 1886 Mutterstadt, Rasenkraftsport), Karl-Heinz Schmitt, Julia Schulze, Styrmir Arnason (Reiten), Kai Rapp (Bogenschießen), Simone Weiler (Schwimmen), Claudia und Christian Rüssel (Römerberg, Rock’n’Roll), Elke Schall und Schülermannschaft des TTV Römerberg (Tischtennis).
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 9. Februar 2001
Zweit-Veröffentlchung: British Newsflash Magazine, August 2007

Im Notfall Ersatzlösung mit Neuhofen im Blick

Im Notfall Ersatzlösung mit Neuhofen im Blick
Von Andreas Klamm
Waldsee/Neuhofen. Anfang kommenden Jahres werden mit den neuen Entscheidungen im Regionalen Raumordnungsplan „Rheinpfalz“ die Weichen für die Zukunft gestellt. Noch ist nicht sicher, ob die Struktur- und Genehmigungs-Direktion Süd den eingereichten und favorisierten Plänen Waldsees hinsichtlich der geplanten Erweiterung seines Gewerbegebietes zustimmt, auch wenn die Kreisverwaltung Ludwigshafen der Gemeinde „Schützenhilfe“ leistete.
Waldsee strebe weiterhin vorrangig die Erweiterung des Gewerbegebietes ,,Fahrgärten“ im Anschluss an das bereits bestehende Areal an, erklärte Bürgermeister Otto Reiland auf Anfrage der Tagespost.
Dabei geht es um 5,5 Hektar brutto, und genau diesen Vorschlag lehnte die Planungsgesellschaft im Sommer im neuen Entwurf des Raumordnungsplan ab, da Hochwasserschutzvorsorge dagegen spreche. Die gesamte Fläche liegt im potenziellen Überflutungsbereich im Falle eines Rheindamm-Bruchs (wir berichteten). Die bestehenden Ansiedlungen haben Bestandsschutz. Die Ludwigshafener Kreisverwaltung allerdings unterstützte als Untere Landespflegebehörde die geplante Erweiterung des Gewerbegebietes in Waldsee. Kreis-Baudirektor Dr. Michael Büssemaker sah schon damals keine
Standortalternative für künftige Bauvorhaben. Die gibt es aber offensichtlich für den Notfall jetzt doch. Bis zu zwanzig Unternehmen warten auf neue Bauflächen.
Ersatzareal an Rehhütter Straße?
Waldsee machte sich für den Fall der Fälle, dem „Nein“ aus Mainz in einem Zielabweichungsverfahren, Gedanken zu einem neuen möglichen Alternativ-Standort. Im Bereich Rehhütter Straße an der L 533, östlich der B9-Anschlussstelle Rehhütte (siehe Karte), könnte ein gemeinsames Gewerbegebiet Waldsee-Neuhofen entstehen. Das sei allerdings ein Siedlungsansatz, der außerhalb von Waldsee liege.
Er käme nur als ,,Notlösung“ alternativ in Betracht und fest stehe noch nichts, betonte Reiland. Er will die Chancen des anvisierten Standortes in den „Fahrgärten“ nicht gefährdet sehen. Erst in zehn bis 15 Jahren müsse man sich Gedanken über ein gemeinsames Gewerbegebiet machen.
Es sei denn aus Mainz kommt eine definitive Ablehnung zum jetzigen Standort. Dann könnte, vielmehr müsse, ein gemeinsames Gewerbeareal schneller auf dem Plan stehen, als derzeit allen lieb zu sein scheint. Reiland sieht aber auch finanzielle und andere Vorteile in einer solchen sinnvollen Alternative. Die Kosten für die Gebietserschließung und Zuleitungen könnten sich beide Gemeinden teilen. Neuhofen stehe dem aufgeschlossen gegenüber.
Der Gemeinderat in Neuhofen stimmte für das Gewerbegebiet „Im Horst“ (Industriestraße). Allerdings hätten beide Gemeinden für künftige Vorhaben wenig Kapazitäten und kaum Alternativen, meinte Neuhofens Bürgermeister Wolfgang Kraus. Sollte Waldsee ein gemeinsames Areal planen, dann müssten die Gemeinden verhandeln und der Rat müsste sich mit der neuen Situation befassen. Ein gemeinsames Gewerbegebiet würde auf der Neuhöfer Seite Privat-Grundstücke tangieren und die Gemeinde wolle frühzeitig im Vorfeld die Bürger und Betroffenen ins Boot holen, wenn ein gemeinsames Vorhaben zur Diskussion stehe, so Kraus. Er wolle keine falsche Erwartungshaltungen wecken.
Grafik / BILD-Unterschrift: Waldsee hält weiter am Ziel fest, das Gewerbegebiet im Ort in den Fahrgärten zu erweitern. Allerdings: Stimmt Mainz dem nicht zu, ist eine Alternativlösung mit Neuhofen (dunkelblaue Fläche; hier nur die grobe Lage) angedacht. Die Grenze verliefe dann mittendurch. Bearbeitung: Venus
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 28. Dezember 2000
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Bald rutschen, planschen, saunen in Mutterstadt

Bald rutschen, planschen, saunen in Mutterstadt
Von Andreas Klamm
Mutterstadt. – Die Sanierungs- und Neubauarbeiten des Kreishallenbades Mutterstadt haben gestern begonnen. Landrat Dr. Ernst Bartholomé, Kreisbeigeordneter Michael Elster, der Mutterstadter Bügermeister Ewald Ledig und Heinrich Zier aus Limburgerhof setzten als „Bauherren“ gestern den ersten Spatenstich an der Stelle, an der in knapp zwei Jahren (vorgesehene Wiederöffnung Juli 2002) eine 74 Meter lange Wasserrutsche bei Jung und Alt für viel Begeisterung sorgen soll.
Abnutzungserscheinungen und Konstruktionsprobleme machen die Sanierung nach über 22 Jahren notwendig, für die viele Hürden überwunden werden mussten. „Aus Sportschwimmern werden Freizeitbadegäste und denen wird mit der kompetten Neugestaltung des Hallenbades Rechnung getragen“, erläuterte der Landrat.
Mit 17 Millionen Mark für Neubau und Sanierung zählt das Vorhaben zu den aufwendigsten Bauprojekten des Landkreises seit dem Bau des Kreishauses 1987 mit 22 Millionen Mark und dem Umbau der Kreissparkasse (20 Millionen). Die Bürgermeister der Gemeinden Mutterstadt und Limburgerhof, auf deren Gemarkung das neue Kreis-Bade-Center entsteht, mussten ihre Gemeinderäte überzeugen. Die Gemeinden unterstützen mit insgesamt 3,6 Millionen Mark und das Land mit 4 Millionen Mark die Modernisierung.
Der Landkreis trägt den Löwenanteil der Baukosten mit 9,4 Millionen Mark. Das alte Becken wird durch ein neues Edelstahlbecken ersetzt. Es entstehen mehrere neue Innen- und Außen-Sauna-Anlagen, Solarien und Bistro-Trakt mit modernisierten Kassenbereichen, ein kompletter Neubautrakt mit erweitertem Kinderbereich und Planschbecken sowie ein Areal mit Sprudel- und Massage-Liegen.
Eine weitere Besonderheit: Von innen nach außen wird ein Schwimmkanal führen und ein neues Erlebnisbecken mit vier neuen 25-Meter-Bahnen soll Badefreuden garantieren. Das Bad wird ganzjährig geöffnet sein. Mit den Investionen für die Zukunft hoffen die Gemeinden und der Landkreis auf noch mehr Besucher als bisher. Ein Blockheizkraftwerk und Solartechnik erfüllen ökologische Belange.
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 14. Dezember 2000
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Landkreis ehrt seine erfolgreichen Sportler

Landkreis ehrt seine erfolgreichen Sportler
Von Andreas Klamm
Mutterstadt/Landkreis. – Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat über die Vergabe von finanziellen Sport-Förderpreisen auf seiner gestrigen Sitzung unter Vorsitz von Landrat Dr. Ernst Bartholomé darüber entschieden, welche Sportler aus dem Landkreis mit Geldgeschenken ausgezeichnet werden. Die Ausschuss-Mitglieder haben es sich bei ihren Entscheidungen nicht leicht gemacht. Insgesamt werden 47 Geldpreise an besonders verdiente Sportler, Gruppen und Vereine in Höhe von 17 900 Mark vergeben. Die Einzel-Förderpreise liegen zwischen 200 Mark und 1 600 Mark.
Der Landrat zeigte sich erfreut darüber, dass der Landkreis im Breiten- und Spitzensport sehr gut vertreten sei. Nach Kaiserslautern habe der Landkreis den höchsten Organisationsgrad der Sportvereine. Der Ausschuss hielt sich an die Richtlinien und Vorgaben des Landessportbundes. Einmal jährlich ehrt der Landkreis besonders erfolgreiche Sportler und Mannschaften, die beispielsweise an Olympia, Welt- oder Europameisterschaft teilgenommen haben. Eine weitere Voraussetzung zur Erlangung eines Geldpreises ist die Zugehörigkeit zu einem Verein im Landkreis oder die Meldung des Hauptwohnsitzes des Sportlers im Landkreis. Zudem muss die Sportart anerkannten Dachorganisationen des Deutschen Sports als Fachverband angehören.
Zwei Sonderpreise für besondere sportliche Leistungen und Entwicklungen (je 200 Mark) erhält die Jugendbehindertengruppe des TG 04 Limburgerhof für die Teilnahme an den Special Olympics National Games (ähnlich einer deutschen Behindertenmeisterschaft) in Berlin und Ria Jotter (vom TSG Maxdorf) aus Dannstadt-Schauernheim. Sie gewann in der Gruppe der Senioren eine Silbermedallie beim Duathlon in Calais.
Im Anschluss der Sitzung besichtigten die Mitglieder des Ausschusses die Bauabschnitte der Sanierung der IGS Mutterstadt. Die Bauzeit betrug vier Jahre, beginnend ab 1997. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 13 Millionen Mark .Es enstanden unter anderem neue Lehrerstützpunkte, acht naturwissenschaftlich genutzte Räume, zwei Computerräume im Rahmen des pädagogischen Netzes, mehrere Werkräume, Musikzimmer und Räume für bildende Kunst. Vierzig Schulräume wurden komplett behindertengerecht saniert und neu eingerichtet. Zudem wurde ein Blockheizkraft (BKHW) integriert, mit dem der Landkreis 20 bis 30 Prozent Kosten sparen kann.
Preisträger aus unserem Verbreitungsgebiet: Arawat Sabejew, Kai Dittrich, Dennis Blum, Andreas Fix, Frank Gerhard (alle VfK Schifferstadt, Ringen), Alexandra Schneider (Schießen), Dirk Heinz (Darts), Christiane Berger (Eiskunstlauf), Ronni Weller , Alexander Michel, Oliver Gebhardt (alle Gewichtheben), Christian Weber, Stefan Steinweg (Radsport), Claus Stauder, Gerhard Zachrau, Julia Bamberger (alle TSG 1886 Mutterstadt, Rasenkraftsport), Karl-Heinz Schmitt, Julia Schulze, Styrmir Arnason (Reiten), Kai Rapp (Bogenschießen), Simone Weiler (Schwimmen), Claudia und Christian Rüssel (Römerberg, Rock’n’Roll), Elke Schall und Schülermannschaft des TTV Römerberg (Tischtennis).
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 9. Februar 2001
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Soziales Engagement – 10.000 Euro-Spende: BASF AG hilft bedürftigen Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis

Soziales Engagement – 10.000 Euro-Spende:
BASF AG hilft bedürftigen Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis
Landrat Werner Schröter freut sich in Anbetracht eines defizitären Haushaltes von 8 Millionen Euro
Finanzielle Hilfe soll an bedürftige Familien und Menschen im Landkreis in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden verteilt werden

VON ANDREAS KLAMM
Ludwigshafen. Die BASF AG Ludwigshafen am Rhein hilft bedürftigen Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis. Der Personalchef der BASF AG, Hans-Carsten Hansen, überreichte am Donnerstag, 15. Dezember, einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Landrat Werner Schröter.
Hans-Carsten Hansen: „Wir sind gerne, wie in jedem Jahr bereit, die Stadt Ludwigshafen, dem Rhein-Pfalz-Kreis und den kirchlichen Trägern für besondere Projekte, in diesem Fall auch für die Unterstützung von hilfsbedürftigen Mitbürgern, Geldbeträge zur Verfügung zu stellen. Im Jahr des 140jährigen Bestehens der BASF AG haben wir die Summen etwas erhöht. Für den Rhein-Pfalz-Kreis habe ich heute dem Landrat, Herrn Werner Schröter, einen Betrag von 10.000 Euro ausgehändigt.“
Das sei Geld, das direkt von der BASF AG, die in Ludwigshafen ihren Sitz hat, zur Verfügung gestellt wird.
Dieses Jahr, habe die BASF AG ein Großprogramm gefahren, „Mit uns gewinnt die Region“. Dabei habe man rund 22 Millionen Euro dieses Jahr ausgegeben, informierte Hans-Carsten Hansen von der BASF AG.
Gefördert wurden auch Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Sport und Soziales.
Die BASF AG habe damit auch gesellschaftliches Leben unterstützt. Ziel sei es die „Metropolregion“ mit diesem Betrag auch ein Stück weit zusammenzubinden, so der Personalchef der BASF AG in Ludwigshafen am Rhein. Zu helfen, dies zu starten, sei ein Anliegen des Programms. Dies sei gut angekommen.
Die Förderung einzelner Projekte werde im kommenden Jahr weitergehen. Hans-Carsten Hansen: „Wir werden auch ein sehr attraktives Volumen weiterhin zur Verfügung stellen“.
Zudem werden neue Projekte aufgenommen. Hier und da werde es Veränderungen geben, aber vieles wird sich auch bestätigen, beispielsweise das Filmfestival in Ludwigshafen am Rhein „Deutscher Film“, werde im Frühjahr wieder stattfinden und auch andere Großveranstaltungen werden wie im Jahr 2005 die Fortsetzung genießen.
Landrat Werner Schröter, freute sich über die Hilfe des weltgrößten Chemie-Unternehmens, der BASF AG: „Ich habe sehr erfreut gerade von Herrn Hansen erfahren, dass wir dieses Jahr 10.000 Euro bekommen. Noch heute morgen durfte ich der Presse unseren hochdefizitären Haushalt mit rund 8 Millionen Euro vorstellen. Da tut es uns gut, dass wir für unseren Sozialetat, eben diese 10.000 Euro verwenden können.“
Bereits im Vorfeld habe die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises bei den Gemeinden nachgefragt, ob diese bedürftige Personen innerhalb ihrer Grenzen haben. „Natürlich gibt es in den Gemeinden bedürftige Personen“, so Landrat Werner Schröter. „In enger Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den in den Gemeinden Verantwortlichen und dem allgemeinen Sozialdienst der Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises werden nun die Gelder verteilt für bedürftige Familien und für bedürftige Menschen im Landkreis.“, versicherte der Landrat.
BILD-Unterschrift # 1: Der Personalchef der BASF AG, Ludwigshafen am Rhein, Hans-Carsten Hansen überreichte einen Scheck mit 10.000 Euro für die Soforthilfe bedürftiger Famlien und Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis an den Landrat des Landkreises, Werner Schröter (SPD). Foto: Andreas Klamm
Television cast / zum Fernseh-Beitrag:
http://www.ifnd734news.org/BASFhilft
Weitere relevante Beiträge in der Reihe „XXL-info. Pflege & Soziales“
http://www.ifnd734news.org/helfen
http://www.ifnd734news.org/notfall
http://www.ifnd734news.org/christmas
http://www.ifnd734news.org/emergency
http://www.ifnd734news.org/koenigghana
http://www.ifnd734news.org/kingghana
http://www.youtube.com/user/andreasklamm
Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, British Newsflash Magazine, 3mnewswire.org – Nachrichtenagentur, 2005
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Ministerpräsident bereitet Freude für Michael: "Danke an Kurt Beck !"

SPD-Parteivorsitzender hilft arbeitslosen Menschen
Ministerpräsident bereitet Freude für Michael: „Danke an Kurt Beck !“

VON ANDREAS KLAMM
Mainz / Ludwigshafen. Der Langzeitarbeitslose Michael aus Ludwigshafen am Rhein ist überglücklich. Nach einer Informations-Vermittlung in einer eigens für den Ministerpräsidenten und SPD-Parteivorsitzenden, Kurt Beck, produzierten Weihnachts-Fernsehsendung im Internet, in welcher der arbeitssuchende Michael (45) als Weihnachtswunsch um eine Arbeit als Hilfsarbeiter bat, reagierte das Büro des Ministerpräsidenten in Mainz sehr schnell.
Michael hat eine Liste mit sieben möglichen Arbeitsplätzen am 27. Dezember erhalten und noch am Freitag sieben Bewerbungen verschickt. Michael der seit acht Jahren ohne Arbeit ist, freut sich und ist glücklich: „Jetzt müssen wir warten. Danke an den Ministerpräsidenten Kurt Beck“. Mainz sei zwar schon eine weite Wegstrecke, doch mit einem Fahrkostenzuschuss kann er sich vorstellen auch nach Mainz zur Arbeit zu fahren. „Meine Hoffnung ist, dass einer der Arbeitgeber zusagen wird und ich ab dem Frühjahr nach acht Jahren wieder arbeiten kann.“, so Michael.
Das aktuelle Fernseh-Interview mit dem Dank von Michael an den Ministerpräsidenten und SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck, wird ab Sonntag bei http://www.youtube.com/user/andreasklamm zu sehen sein.
Mehr Informationen bei http://www.menschen-pro-arbeit.net
Erst-Veröffentlichung: 3mnewswire.org – Nachrichtenagentur, IFN d734 News Magazine, http://www.menschen-pro-arbeit.net, British Newsflash Magazine, Januar 2007
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Hilfe für Menschen in Not: Fest für arme Menschen am 21. Dezember in "Das Haus"

Hilfe für Menschen in Not:
Fest für arme Menschen am 21. Dezember in „Das Haus“


Ludwigshafen. (and). Bereits zum dritten Mal in der Folge findet auch im Jahr 2007 das „Fest für arme Menschen“ in Ludwigshafen am Rhein in diesem Jahr am Freitag, 21. Dezember, 12 bis 20 Uhr in „Das Haus“ (Haus der Jugend), Bahnhofstrasse in Ludwigshafen am Rhein statt.

Veranstaltet wird das Fest für arme Menschen von Elvira Fabian Comer und Freunden. Die engagierte Frau lud am 22. Dezember 2005 zum ersten Mal, arme, kranke, behinderte und obdachlose Menschen zum Fest für arme Menschen nach Ludwigshafen am Rhein ein, um damit den letzten Willen ihres Großvaters zu erfüllen.
Da die Frau sah, dass für ein solches Fest eine große Nachfrage der stetig wachsenden Zahl von bedürftigen Menschen in Ludwigshafen am Rhein und im Rhein-Pfalz besteht, lud Elvira Fabian Comer im Dezember 2006 zum zweiten Fest für arme Menschen in Ludwigshafen am Rhein ein. Im vergangenen Jahr unterstützte auch Landrat Werner Schröter (SPD) und der Rhein-Pfalz-Kreis das Fest für bedürftige Menschen mit einer großzügigen 500 Euro-Spende. Die Stadt Ludwigshafen am Rhein hilft mit Räumlichkeiten.
Für das dritte „Fest für arme Menschen in Ludwigshafen“ werden noch dringend ehrenamtliche Helfer und Spender für Kleider (gerne auch gebraucht), Spielsachen, Essen, Getränke, Medikamente Geschenke und allen nützlichen Dingen gesucht, die ein Leben für obdachlose Menschen auf der Straße in der Region erleichtern können. Für ein kulturelles Begleit-Programm, das mit dem Fest für arme Menschen verbunden ist, werden auch noch Künstler und Künstlerinnen aller Sparten gesucht.
Telefonischer Kontakt ist bei Telefon 0 62 36 416 802 der Redaktion von http://www.Regionalhilfe.de möglich. Regionalhilfe.de ist ein ehrenamtlich gemeinnütziges Projekt das von dem Journalisten Andreas Klamm gegründet wurde, der in Folge von chronischer Krankheit, Behinderung und Schwerbehinderung bereits fünfmal obdachlos wurde.
Daher gründete der Medienproduzent im vergangenen Jahr neben zahlreichen weiteren internationalen Projekten das Hilfs-Projekt http://www.regionalhilfe.de, email-Kontakt: andreasklamm@hotmail.com. Das Hilfsprojekt Regionalhilfe.de arbeitet unabhängig vom Fest für arme Menschen Ludwigshafen, unterstützt jedoch die Presse- Medien- und Organisationarbeit ebenso ehrenamtlich.
Pressemeldung:
http://www.britishnewsflash.de/t79f13-Fest-fuer-arme-Menschen-am-Dezember-in-quot-Das-Haus-quot.html
TV-Dokumentationen mit weiteren Informationen:
„FEST für arme Menschen Ludwigshafen am Rhein“
„FEAST for the poor Ludwigshafen, Germany“
http://www.youtube.com/watch?v=0G2eIczqm9Y (17.20 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=1n-8STRU7jQ (3.30 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=xz-xfevyah8 (2.30 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=YCEnv_URrU0 (16.57 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=czFEIrGqtzQ (5.02 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=LWX5V8NfFaU (16.54 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=e7OjiDIU9cs (5.48 min. )
http://www.youtube.com/watch?v=JKUAofqhMTM (4.59 min.)