Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !

Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !
Berlin. 23. Januar 2011. Eine Nachricht an Herrn Horst Richard Propkowicz ! BITTE, BITTE töten Sie sich nicht selbst und BITTE, BITTE auch keine anderen Menschen. Es ist schade, dass Ihr treuer Freund, ein Hund nicht mehr lebt ! Doch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) ist bereit mit Ihnen zur Polizei zu gehen. Nehmen Sie die Munition aus der Waffe, entfernen Sie das Magazin ! Die Waffe sollten Sie bei der Polizei abgeben. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo / Johannes der Täufer Mission von Togo ist bereit HILFE für Sie kostenfrei zu vermitteln.

Sie können rund um die Uhr, Tag und nacht die Telefon-Nummer 0 6236 416 802 oder Mobil-Tel. 0178 817 2114 anrufen.
Die Mission wird dann Kontakt zur Polizei aufnehmen und Sie zur Polizei so bald, wie möglich begleiten, wenn Sie bereit sind aufzugeben und sich der Polizei zustellen. Sie brauchen soziale und ärztliche Hilfe. Sie befinden sich in einer Ausnahme-Situation für die wir Verständnis haben !
Bitte fügen Sie sich und auch keinen anderen Menschen KEIN weiteres LEID zu. Es ist bereits zuviel LEID geschehen und auch Ihnen angetan worden ! Es gibt Möglichkeiten der Hilfe ! Es ist nicht alles verloren !
Wenn Sie nicht den Mut haben alleine zur Polizei zu gehen, bin ich als Direktor der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo mit den Polizisten zu sprechen und den Damen und Herren zu erklären, dass Sie bereit sind ohne Gewalt den Konflikt zu LÖSEN. Herr Horst Richard Propkowicz, BITTE merken Sie sich: Das BÖSE kann nicht mit BÖSEN geändert werden. Das BÖSE kann nur mit etwas GUTEM geändert werden ! Ich bin auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter – ich kenne Patienten in Extrem-Situationen. Im Krankenhaus hat mir auch ein Mann vor einigen Jahren sein Messer gegeben, mit dem er sich selbst töten wollte. Ich habe 2 Stunden mit dem Mann persönlich gesprochen. Er war schon über 80 Jahre… Wir konnten ihm helfen – ohne Gewalt.
Sie können Tag und Nacht anrufen: Tel. 06236 416802 oder Mobil Tel. 0178 817 2114. Die Polizei kann gerne auch mit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo Kontakt aufnehmen. Die Anreise nach Berlin-Brandenburg würde für mich etwa 8 bis 9 Stunden dauern – doch das mache ich gerne, ich fliege auch gerne mit Flugzeugen oder Hubschraubern – dann ginge es schneller bei Ihnen zu sein.
Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe auch Kirchen oder Pfarrer und Pfarrerinnen, die direkt vor Ort helfen können und bereit sind auch Gespräche mit der Polizei zu führen. Wie bereits angeboten, ich bin gerne BEREIT, Sie auf ein Polizei-Revier zu begleiten und die Beamten darüber zu informieren, dass Sie bereit sind aufzugeben, wenn Sie dazu bereit sind. Irgendwo in Deutschland wird sich ein Mensch finden lassen, der hilft. Da ich im Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor arbeite, kann ich gerne auch mit den Kollegen vom Stern oder RTL Fernsehen sprechen oder von anderen Redaktionen !
Wichtig ! Sie können auch 112 den Rettungsdienst oder die Feuerwehr rufen und um Hilfe BITTEN. Erklären Sie offen Ihre Ausnahme-Situation, dass Sie Hilfe bei der Vermittlung mit der Polizei brauchen und eeine Schusswaffe ohne Gewalt der Polizei übergeben wollen !

Achtung AN ALLE MEDIEN – können Sie BITTE die Nachricht für Herrn Horst Richard Propkowicz im Radio und Fernsehen senden !

Das Amt als Direktor für die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo übe ich im EHRENAMT ohne Bezahlung aus. Die Mission ist international tätig und eine Mission für soziale Entwicklung. Es ist nicht wichtig, welcher Religionsgemeinschaft Sie angehören, doch BITTE glauben Sie daran, dass Sie nicht ganz alleine sind und es gibt Menschen, die bereit sind Ihnen zu helfen !!! . Doch es ist wichtig, BÖSE UMSTÄNDE mit GUTEN TATEN zu begegnen. Denken Sie bitte daran, Krieg kann NICHT mit Krieg beendet werden, sondern nur mit einem Waffen-Stillstand und mit FRIEDEN ! G-TT liebt auch Sie ! BITTE rufen Sie mich an in der Redaktion und im Missions-Büro ! 23. Januar 2011
John Baptist Mission of Togo
ISMOT International Social And Medical Outreach Team
Nothilfe-Dienst
Andreas Klamm – Sabaot
Tel. 06236 416802
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
Internet: www.missionjb.org
Internet: www.johnbaptistmission.org
Internet: www.radiotvinfo.org/sozialmission
John Baptist Mission of Togo
Vertretung für Deutschland
Postfach 11 13
D 67137 Neuhofen
Deutschland

Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !

Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !
Berlin. 23. Januar 2011. Eine Nachricht an Herrn Horst Richard Propkowicz ! BITTE, BITTE töten Sie sich nicht selbst und BITTE, BITTE auch keine anderen Menschen. Es ist schade, dass Ihr treuer Freund, ein Hund nicht mehr lebt ! Doch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) ist bereit mit Ihnen zur Polizei zu gehen. Nehmen Sie die Munition aus der Waffe, entfernen Sie das Magazin ! Die Waffe sollten Sie bei der Polizei abgeben. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo / Johannes der Täufer Mission von Togo ist bereit HILFE für Sie kostenfrei zu vermitteln.

Sie können rund um die Uhr, Tag und nacht die Telefon-Nummer 0 6236 416 802 oder Mobil-Tel. 0178 817 2114 anrufen.
Die Mission wird dann Kontakt zur Polizei aufnehmen und Sie zur Polizei so bald, wie möglich begleiten, wenn Sie bereit sind aufzugeben und sich der Polizei zustellen. Sie brauchen soziale und ärztliche Hilfe. Sie befinden sich in einer Ausnahme-Situation für die wir Verständnis haben !
Bitte fügen Sie sich und auch keinen anderen Menschen KEIN weiteres LEID zu. Es ist bereits zuviel LEID geschehen und auch Ihnen angetan worden ! Es gibt Möglichkeiten der Hilfe ! Es ist nicht alles verloren !
Wenn Sie nicht den Mut haben alleine zur Polizei zu gehen, bin ich als Direktor der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo mit den Polizisten zu sprechen und den Damen und Herren zu erklären, dass Sie bereit sind ohne Gewalt den Konflikt zu LÖSEN. Herr Horst Richard Propkowicz, BITTE merken Sie sich: Das BÖSE kann nicht mit BÖSEN geändert werden. Das BÖSE kann nur mit etwas GUTEM geändert werden ! Ich bin auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter – ich kenne Patienten in Extrem-Situationen. Im Krankenhaus hat mir auch ein Mann vor einigen Jahren sein Messer gegeben, mit dem er sich selbst töten wollte. Ich habe 2 Stunden mit dem Mann persönlich gesprochen. Er war schon über 80 Jahre… Wir konnten ihm helfen – ohne Gewalt.
Sie können Tag und Nacht anrufen: Tel. 06236 416802 oder Mobil Tel. 0178 817 2114. Die Polizei kann gerne auch mit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo Kontakt aufnehmen. Die Anreise nach Berlin-Brandenburg würde für mich etwa 8 bis 9 Stunden dauern – doch das mache ich gerne, ich fliege auch gerne mit Flugzeugen oder Hubschraubern – dann ginge es schneller bei Ihnen zu sein.
Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe auch Kirchen oder Pfarrer und Pfarrerinnen, die direkt vor Ort helfen können und bereit sind auch Gespräche mit der Polizei zu führen. Wie bereits angeboten, ich bin gerne BEREIT, Sie auf ein Polizei-Revier zu begleiten und die Beamten darüber zu informieren, dass Sie bereit sind aufzugeben, wenn Sie dazu bereit sind. Irgendwo in Deutschland wird sich ein Mensch finden lassen, der hilft. Da ich im Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor arbeite, kann ich gerne auch mit den Kollegen vom Stern oder RTL Fernsehen sprechen oder von anderen Redaktionen !
Wichtig ! Sie können auch 112 den Rettungsdienst oder die Feuerwehr rufen und um Hilfe BITTEN. Erklären Sie offen Ihre Ausnahme-Situation, dass Sie Hilfe bei der Vermittlung mit der Polizei brauchen und eeine Schusswaffe ohne Gewalt der Polizei übergeben wollen !

Achtung AN ALLE MEDIEN – können Sie BITTE die Nachricht für Herrn Horst Richard Propkowicz im Radio und Fernsehen senden !

Das Amt als Direktor für die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo übe ich im EHRENAMT ohne Bezahlung aus. Die Mission ist international tätig und eine Mission für soziale Entwicklung. Es ist nicht wichtig, welcher Religionsgemeinschaft Sie angehören, doch BITTE glauben Sie daran, dass Sie nicht ganz alleine sind und es gibt Menschen, die bereit sind Ihnen zu helfen !!! . Doch es ist wichtig, BÖSE UMSTÄNDE mit GUTEN TATEN zu begegnen. Denken Sie bitte daran, Krieg kann NICHT mit Krieg beendet werden, sondern nur mit einem Waffen-Stillstand und mit FRIEDEN ! G-TT liebt auch Sie ! BITTE rufen Sie mich an in der Redaktion und im Missions-Büro ! 23. Januar 2011
John Baptist Mission of Togo
ISMOT International Social And Medical Outreach Team
Nothilfe-Dienst
Andreas Klamm – Sabaot
Tel. 06236 416802
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
Internet: www.missionjb.org
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Vertretung für Deutschland
Postfach 11 13
D 67137 Neuhofen
Deutschland

Loveparade-Katastrophe: DRK bittet um Spenden zur Unterstützung betroffener Menschen

Loveparade-Katastrophe: DRK bittet um Spenden zur Unterstützung betroffener Menschen
Von Andreas Klamm-Sabaot
Duisburg. 29. Juli 2010. Bei der schlimmsten Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg wurden in der Folge des schweren Unglücks 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den Opfern sind auch eine 25jährige Mutter aus Heiligenhaus bei Essen, die einen 4jährigen Sohn hat, ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und zwei Studentinnen aus Spanien, sowie Menschen aus Deutschland, Niederlande, Bosnien und China. Die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg ist die zweit-schlimmste Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Rettungsdienste von Malteser, Johanniter, ASB und DRK waren mit mehreren Hundert ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen an der Versorgung der zum Teil schwer verletzten Besucher und Besucherinnen des größten Techno-Musik-Festivals in Europa beteiligt.
Mit knapp 500 ehrenamtlich tätigen Einsatz-Kräften und 25 Notärzte war auch das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Duisburg e. V., an der Versorgung der verletzten und schwerst verletzten Menschen sowie an der Durchführung des Sanitäts- und Rettungsdienstes der Loveparade 2010 in Duisburg beteiligt.
Teilnehmer, Zuschauer und alle anderen Besucher wurden von den Einsatzkräften fachlich qualifiziert behandelt und betreut, teilt das DRK Duisburg auf seiner Web-Seite im Internet mit. Aufgrund der Schwere und des Ausmaßes der Katastrophe wurde das DRK Duisburg unterstützt von Einsatz-Kräften aus der gesamten Bundesrepublik. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft der Duisburger Hilfs-Organisationen war das DRK mit den meisten Einsatz-Kräften vor Ort in Duisburg beteiligt.
Spenden-Sammelaktion zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und Betroffenen
Nach den schrecklichen Ereignissen will das DRK mit einer Spenden-Sammel-Aktion zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und betroffenen Menschen jetzt weiter helfen. Die Eindrücke der Katastrophe, die die DRK-Einsatzkräfte am vergangenen Samstag vor Ort erlebten, haben das DRK veranlasst eine Spenden-Aktion ins Leben zu rufen. Ziel dieser Aktion ist es, so teilt das DRK mit, Gelder zu sammeln, um betroffenen Menschen, verletzten Menschen und den Angehörigen der 21 getöteten Menschen dieser Katastrophe zu helfen.
„ …Bedauerlicherweise ist an den Ereignissen nichts zu ändern. Wir sprechen den Verletzten und den Angehörigen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl aus. Unsere Einsatzkräfte haben am Veranstaltungstag nach bestem Können mit Fachlichkeit geholfen. Als DRK möchten wir darüber hinausgehend Hilfe anbieten. Dafür sammeln wir diese Spenden, um weitergehend helfen zu können. …“, teilte ein Sprecher des DRK mit.
Menschen, Bürger und Bürgerinnen, die den betroffenen und geschädigten Familien und Menschen der Love-Parade Katastrophe in Duisburg helfen möchten, können eine Spende auf das DRK-Konto 200 – 204204 bei der Sparkasse Duisburg (BLZ: 350 500 00) mit dem Kennwort „Loveparade“ überweisen.
Die Spenden sollen ohne Abzug von Verwaltungskosten für die Unterstützung der geschädigten und betroffenen Menschen für den vorgesehenen Spendenzweck verwendet werden, verspricht das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

Informationen zur Flut in Togo, Zusammenfassung

Informationen – Zusammenfassung
Lome/Togo (West-Afrika). 10. August 2008: John Baptist Mission of Togo: Wir danken der Regierung von FRANKREICH, der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und der Regierung von GHANA für die zeitnahen Hilfen für die überlebenden Menschen der Flut.

9. August 2008: Die Regierung Frankreichs hilft den Menschen in Togo.
9. August 2008: Nachrichtenagenturen in Amerika melden, dass die US-Regierung 50.000 US Dollar an das Rote Kreuz in Togo bereit stellen wird über den internationalen Entwicklungs-Dienst der Vereinigten Staaten von Amerika.
8. August 2008: Die Regierung von Ghana hat Rettungshubschrauber nach Togo entsendet um von der Flut eingeschlossene Menschen zu retten.
Weitere Informationen bei
www.johnbaptistmission.org/togoaid
www.regionalhilfe.de/togoaid
www.togoaid.de.be

Flutkatastrophe in Togo: Hilfe für die Menschen in Togo

Flutkatastrophe in Togo:
Hilfe für die Menschen in Togo
5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört

von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Lome/Togo (Afrika). 9. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/– Die John Baptist Mission in Togo des Pfarrers, Reverend Yawovi Nyonato ist in den Hilfsmaßnahmen für die Menschen, die durch die Flut nach dem Monsoon-Regen betroffen wurden, direkt vor Ort in Togo von Beginn an beteiligt. Durch die Flut wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press (AP) bis zu 5.000 Menschen obdachlos. Afrikanische Agenturen berichten teilweise von bis zu 10.000 Menschen, die auf der Flucht vor den Wassermassen waren, obdachlos wurden und jetzt in Notaufnahme-Lagern untergebracht wurden.
Reverend Yawovi Nyonato bittet um direkte Spenden um den betroffenen Menschen helfen zu können. In der Hauptstadt Lome in Togo betreut die John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission) mit ihrem Hauptsitz in der Hauptstadt Lome im westafrikanischen Togo rund 300 Kinder im „Bettinan“ Kinder-Pflege-Zentrum.
Bereits wenige Tage nach der Flut wurden die Not-Informationsseiten bei folgenden Adressen im Internet eingerichtet: www.johnbaptistmission.org/togoaid , www.regionalhilfe.de/togoaid oder alternativ unter der Kurz-Adresse www.togoaid.de.be .
Die ersten weiteren Einsatz-Berichte werden zur Zeit noch aus der französischen und englischen Sprache in die deutsche Sprache übersetzt und zeitnah veröffentlicht. Die John Baptist Mission ist offiziell beim Innenministerium in Togo registriert und betreibt in fünf afrikanischen Staaten Kirchen und zahlreiche Hilfs- und Missions-Projekte der sozialen Evangelisation. Die Mission hilft oft den Ärmsten der armen Menschen.
Die Flut soll bislang offiziellen Angaben zufolge neun Todes-Opfer gefordert haben. Augenzeugen berichten allerdings so wörtlich von „vielen Toten“.
Angaben des Verkehrsministers von Togo, Mr. Ekapa Talaki zufolge, wurden durch die Fluten neun Brücken komplett zerstört, andere Quellen berichten von 11 zerstörten Brücken.
Die US-Regierung hat durch die amerikanische Agentur für internationale Entwicklung 50.000 US Dollar als Sofort-Hilfe für die Flutopfer an das Rote Kreuz in Togo bereitgestellt. Das berichtet der Online-Informations-Anbieter medicalnewstoday.com.
Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. Alle Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.
Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.
Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome.
Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:
an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.
Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell: Tel. 00228 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.de
Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:
Bank account:
Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg
Die John Baptist Mission wurde im Jahr 2004 gegründet und in die staatlichen Register in Togo eingetragen. Im Januar 2008 nahmen die Vertretungen der John Baptist Mission in Deutschland und in Groß Britannien ihre Tätigkeit auf. Weitere Vertretungen gibt es in Frankreich, Kanada, den Vereinigten Staaten von Amerika und in fünf afrikanischen Staaten.
Weitere Informationen können auf den Sonder-Seiten www.johnbaptistmission.org/togoaid,
www.regionalhilfe.de/togoaid, oder unter bei www.togoaid.de.be im Internet abgerufen werden.
Allgemeine Informationen über die John Baptist Mission in togo sind bei www.johnbaptistmission.org zu finden.
3mnewswire.org / MJB Mission News

Flutkatastrophe in Togo: Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet

Flutkatastrophe in Togo:
Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet

5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört
von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Lome/Togo (Afrika). 5. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/– Nach der verheererenden Flut im west-afrikanischen Land Togo wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichten-Agentur ASSOCIATED PRESS mindestens neun Menschen getötet. Darüber informierte der Verkehrs-Minister des Landes Togo ineiner Fernseh-Ansprache. Neun Brücken wurden komplett zerstört, Teile von Städten stehen unter Wasser. 5.000 Menschen wurden obdachlos, informiert die Regierung von Togo auf deren Internet-Seite und erklärte Ekpao Talaki. Aus dem Nachbar-Land Ghana sind inzwischen Rettungs-Hubschrauber und Hilfs-Teams in Togo eingetroffen. Die Zahl der Opfer hätte unter Umständen weit höher sein können berichten Hilfs-Teams.
Präsident Mr. Faure Gnassingbe hat das Kabinett in Togo zu einer Notfall-Sitzung bereits am Samstag einberufen, die dritte Notfall-Sitzung innerhalb dieser Woche um Wege auszuarbeiten, wie mit der Krise durch die Flut umgegangen werden kann.
5.000 Menschen befinden sich in schlimmster Not und sind obdachlos. Berichten zufolge vom Gründer und Leiter der John Baptist Mission in Togo (Johannes der Täufer Mission) in Togo, Reverend Yawovi Nyonato nutzen Diebe die Notlage im Land um aus den verlassenen Häuser Hab und Gut zu stehlen.
Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. Alle Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.
Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.
Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome in Togo.
Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:
an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.
Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell: Tel. 00228 / 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.de
Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:
Bank account:
Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg
John Baptist Mission (Johannes die Täufer Mission) in Togo ist offiziell registriert mit dem Innen-Ministerium und der Regierung in Togo in West Afrika.
Weitere Informationen können auf der Sonder-Seite www.johnbaptistmission.org/togoaid im Internet abgerufen werden.
3mnewswire.org / MJB Mission News