Flutkatastrophe in Togo: Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet

Flutkatastrophe in Togo:
Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet

5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört
von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Lome/Togo (Afrika). 5. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/– Nach der verheererenden Flut im west-afrikanischen Land Togo wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichten-Agentur ASSOCIATED PRESS mindestens neun Menschen getötet. Darüber informierte der Verkehrs-Minister des Landes Togo ineiner Fernseh-Ansprache. Neun Brücken wurden komplett zerstört, Teile von Städten stehen unter Wasser. 5.000 Menschen wurden obdachlos, informiert die Regierung von Togo auf deren Internet-Seite und erklärte Ekpao Talaki. Aus dem Nachbar-Land Ghana sind inzwischen Rettungs-Hubschrauber und Hilfs-Teams in Togo eingetroffen. Die Zahl der Opfer hätte unter Umständen weit höher sein können berichten Hilfs-Teams.
Präsident Mr. Faure Gnassingbe hat das Kabinett in Togo zu einer Notfall-Sitzung bereits am Samstag einberufen, die dritte Notfall-Sitzung innerhalb dieser Woche um Wege auszuarbeiten, wie mit der Krise durch die Flut umgegangen werden kann.
5.000 Menschen befinden sich in schlimmster Not und sind obdachlos. Berichten zufolge vom Gründer und Leiter der John Baptist Mission in Togo (Johannes der Täufer Mission) in Togo, Reverend Yawovi Nyonato nutzen Diebe die Notlage im Land um aus den verlassenen Häuser Hab und Gut zu stehlen.
Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. Alle Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.
Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.
Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome in Togo.
Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:
an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.
Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell: Tel. 00228 / 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.de
Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:
Bank account:
Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg
John Baptist Mission (Johannes die Täufer Mission) in Togo ist offiziell registriert mit dem Innen-Ministerium und der Regierung in Togo in West Afrika.
Weitere Informationen können auf der Sonder-Seite www.johnbaptistmission.org/togoaid im Internet abgerufen werden.
3mnewswire.org / MJB Mission News

Fest für arme Menschen Ludwigshafen: Betrugsvorwürfe gegen Andreas Klamm

TOP STORY – SONDERMELDUNG:
Fest für arme Menschen Ludwigshafen:
Betrugsvorwürfe gegen Andreas Klamm
In einer email wurde heute mitgeteilt, dass der Journalist Betrug begangen habe
Ludwigshafen. (teen). 1. September 2007. Gegen Andreas Klamm wurde Strafanzeige wegen des Betrugs im Zusammenhang mit dem Fest für obdachlose Menschen in Ludwigshafen am Rhein eingeleitet. Dies teilte Brigitte Hirsch in einem öffentlichen Rundschreiben mittels email vom SND Sozialen Netzwerk Deutschland in Ludwigshafen mit.

Entsprechend von Vorwürfen durch verschiedene Personen habe Klamm Betrug im Zusammenhang mit Spenden und Spendengeldern begangen und auch an die Stadtsparkasse geschrieben.
Diese Informationen wurden heute am 1. September 2007 bekannt. Die Veranstalterin des Festes, Elivira Fabian Comer, schrieb offenbar eine Unterlassungserkärung am 31. August 2007, die jedoch den Journalisten noch nicht auf dem Postweg sondern durch Dritte via email erreicht hat.
Zu den Vorwürfen erklärte Andreas Klamm: „Es ist richtig, dass ich im Rahmen von Vor-Bericht-Erstattungen und Nach-Berichterstattungen zur Unterstützung für das Fest für arme Menschen in Ludwigshafen in den Jahren 2005, 2006 und 2007 öffentlich zu Sach- und Geldspenden aufgerufen habe und zahlreiche Banken, Firmen, Verwaltungen und Redaktionen schriftlich um Unterstützung für das Fest für arme Menschen gebeten habe.
In allen Berichten wurde immer deutlich daraufhin gewiesen, dass die Veranstalterin Elvira Fabian-Comer und Freunde sind. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mitgeteilt, dass für meine Spendenaufrufe eine Autorisierung oder Genehmigung durch die Veranstalterin Elvira Fabian-Comer vorliegt.
Diese Spenden-Aufrufe sind durch mich geschehen zur Unterstützung des Fest für arme Menschen in Ludwigshafen und zur Unterstützung für obdachlose Menschen in Not. Nach der schriftlich verfassten Unterlassungerklärung vom 31. August 2007 von Elvira Fabian-Comer, welche mir im Original noch nicht vorliegt, bin ich gerne bereit, auf eine Berichterstattung zum Fest für arme Menschen in Ludwigshafen und natürlich auf eine Unterstützung, insbesondere auf Spendenaufrufe, zum Fest für arme Menschen zu verzichten.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, weswegen die Hilfe für Menschen in Not verhindert werden soll und was daran so falsch sein soll für Menschen in Not um Hilfe zu bitten. Es ist zu bedauern, wenn alle Anstrengungen zur Hilfeleistung für Menschen in Not wissentlich und gezielt zerstört werden.
Offenbar wünscht jetzt die Veranstalterin Elvira Fabian-Comer keine Unterstützung durch einen Journalisten, der selbst fünfmal obdachlos war. Diesen Wunsch bedauere ich zwar, doch kann ich diesen Wunsch der Veranstalterin nur respektieren.
Es ist nicht richtig, dass ich Sach- und Geld-Spenden veruntreut habe. Diese Erklärung gebe ich bereits heute an Eides Statt öffentlich ab. Hier sehe ich erwartungsvoll den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und einer Gerichtsverhandlung entgegen. Bereits heute lade ich alle Journalisten, Medien und die Öffentlichkeit zu allen Terminen ein.
Eine 500 Euro Geld-Spende durch den Rhein-Pfalz-Kreis im Dezember 2006 wurde von der Veranstalterin Elvira Fabian-Comer selbst vom Landrat Werner Schröter (SPD) angenommen. Von diesem Termin gibt es auch Fotos. Es ist richtig, dass ich zuvor auch an Landrat Werner Schröter via email schrieb und auch diesen im Jahr 2006 um Hilfe gebeten habe.
Ich habe das Geld nicht gesehen und zwar keinen einzigen Cent. Alle Sachspenden wurden ordnungsgemäss bei Elvira Fabian-Comer abgeliefert. 16 Pakete mit einer Hilfslieferung von der Ehefrau des Entertainers Dieter Thomas Heck wurden im vergangenen Jahr nach Ludwigshafen in „Das Haus“ (Haus der Jugend) geschickt und gingen direkt an die obdachlosen Menschen, nachdem ich diesen um Unterstützung für das Fest für arme Menschen gebeten habe.
Film-Beweis-Aufnahmen liegen vor. Zudem gibt es wohl rund 100 Zeugen. Geldspenden für das Fest für arme Menschen in Ludwigshafen auf mein Konto habe ich nicht erhalten. Es dürfte ja wohl ein Leichtes für die Ermittlungsbehörden sein, meine Konto-Daten bei der zuständigen Bank zu überprüfen. Mein Einverständnis hierzu liegt bereits jederzeit vor.
Was die Veranstalterin Elivra Fabian-Comer und Brigitte Hirsch vom Sozialen Netzwerk Deutschland e. V. dazu bewegt, mir öffentlich Betrug zu unterstellen, was ich nur als Verleumdung empfinden kann, ist mir unklar, doch es besteht die Hoffnung, dass die Umstände genau aufgeklärt werden. Dazu lade ich heute Polizei, Staatsanwaltschaft, Presse, Medien und die interessierte Öffentlichkeit ein.“
3mnewswire.org (www.3mnewswire.org )