Wann haben die Deutschen ihr Land und ihre Heimat verloren und wer war dafür verantwortlich?

Wann haben die Deutschen ihr Land und ihre Heimat verloren und wer war dafür verantwortlich?

 

Berlin / Paris. 18. März 2019. Ich bin teil-deutsch, multinational und für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für die Verbrechen im Holocaust, für den Massenmord gegenüber anders denkenden Menschen, Kriegs-Verbrechen, die von Deutschland ausgegangen sind, schäme ich mich zutiefst. Es gibt keinen Grund „stolz“ auf Deutschland zu sein. Am 6. Februar 1968 wurde ich in Ludwigshafen am Rhein, in Rheinland-Pfalz, Französische Besatzungszone, das meint ehemalige Französische Besatzungszone in Deutschland bzw. in der Bundesrepublik Deutschland geboren. Damit bin ich von Geburt an teil-deutsch, wenngleich ein anderer Teil, der Familie in die ich hineingeboren wurde, NICHT deutsch, sondern französisch-tunesisch ist.

 

Ein Teil der Familie, in die ich hineingeboren wurde ist in Deutschland geboren. Der andere Teil der Familie, in die ich hineingeboren wurde ist Französisch-tunesisch. Mein Großvater Hedi Sabaot, mütterlicherseits, war französischer Offizier und hat 1945 im Zweiten Weltkrieg für die reguläre Französische Armee seinen Dienst geleistet. Mein Großvater, mütterlicherseits, Hedi Sabaot, wurde ursprünglich jedoch in Tunis in Tunesien geboren und erst in späteren Jahren Französischer Staatsbürger und Französischer Offizier, mutmaßlich durch französische Gesetze. Mein Großvater väterlicherseits, Emil Klamm, wurde in Deutschland geboren und musste, soweit heute bekannt mit etwa 17 Jahren an die Ost-Front nach Russland. Er wurde gefangen genommen. Emil Klamm wurde hart bestraft. Er verbrachte insgesamt acht Jahre zuerst in russischer und folgend in amerikanischer Kriegsgefangenschaft.

 

Mein Großvater, väterlicherseits, Emil Klamm, war kein überzeugter Nazi. Ganz im Gegenteil. Er warnte vor der Gestapo. „Sie standen an jeder Ecke und haben an allen Orten mitgehört.“. Emil Klamm mochte die Gestapo nicht. Bin ich jetzt ein Gegner von Deutschland? Bin ich Anti-deutsch?

 

Nein, ich bin kein Gegner von Deutschland, da ich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte akzeptiere, respektiere und glaube, dass normalerweise auch Deutschland ein souveränes und freies Land sein sollte mit Frieden, Gerechtigkeit, Grundrechten und Menschenrechten, die für alle Menschen gelten ohne Ausnahme. Dennoch bin ich gegenüber Deutschland sehr misstrauisch und ich vertraue Deutschland NICHT. Wenn man jedoch die menschliche Natur im Laufe der Zeit kennenlernt, so kann als allgemeine Schutz-Regel gelten, dass man grundsätzlich keinem Menschen vertrauen sollte, ungeachtet der Herkunft eines Menschen. Eine ganz, einfache Schutz-Regel, die in jedem Land dieser Welt funktioniert.

 

Wenn mich jetzt verängstigte Menschen in Deutschland und  in der Bundesrepublik Deutschland  fragen: Werden die Flüchtlinge „unser Land“, gemeint ist offenbar Deutschland und die Bundesrepublik Deutschland wegnehmen, so glaube ich darauf eine Antwort zu kennen, die sicher auch gründlich geprüft werden sollte.

 

Es besteht keine Gefahr, dass die Menschen in Deutschland und in der Bundesrepublik Deutschland „ihr Land“ verlieren könnten, da die Menschen in Deutschland bereits am 1. September 1939 ihr Land und ihre Heimat verloren haben.

 

Soweit ich aus den überlieferten Geschichten-Daten und Informationen, die Lage bewerten kann, besteht ausdrücklich keine Gefahr, dass Menschen in Deutschland und in der Bundesrepublik Deutschland „ihr Land“ verlieren werden.

 

Die Begründung ist in Geschichts-Büchern und bei Wikipedia zu finden. Die Menschen in Deutschland haben schon vor vielen Jahren ihr Land und ihre Heimat verloren. Dafür waren keine Flüchtlinge und auch keine „Invasoren“ verantwortlich, zumindest laut Angaben von Wikipedia und der Geschichtsbücher.

 

Frage: Wann haben die Menschen in Deutschland ihr Land und Ihre Heimat verloren?

 

Antwort: Adolf Hitler befahl am 31. August 1939 den Angriff der Wehrmacht auf Polen um 4.45 Uhr des folgenden Tages. Soweit heute bekannt, haben die Menschen in Deutschland mit dem Beginn eine Völkerrechts-widrigen Angriffs-Krieges am 31. August 1939 ihr Land und ihre Heimat verloren. Da Adolf Hitler den Befehl zum Angriff gegeben hat, ist er auch für diesen Verlust, der Heimat und des Landes für die Menschen in Deutschland, nebst den verantwortlichen Offizieren, verantwortlich.

 

Das bedeutet, dass am 1. September 1939, mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und dem völkerrechtswidrigen Überfall auf Polen die Menschen in Deutschland ihre Heimat und ihr Land verloren haben, weil der Angriffskrieg, der von Adolf Hitler befohlen wurde, ein Überfall war und Völkerrechts-widrig war.

 

Adolf Hitler und seine Offiziere stürzten die Welt in einen, brutalen und vernichtenden Zweiten Weltkrieg mit geschätzten Zahlen von 55 bis 60 Millionen Menschen, die im Zweiten Weltkrieg ermordet und getötet wurden.

 

Link und Quelle: Zweiter Weltkrieg, Wikipedia (zwecks Prüfung und Daten-Abgleich) https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg

 

Wenn irgendwer nach verantwortlichen Menschen suchen sollte, die direkt dafür verantwortlich sind, dass die Menschen in Deutschland ihre Heimat und ihr Land verloren haben, möge sie oder er selbst, die Geschichts-Bücher und die Informationen bei Wikipedia prüfen: Adolf Hitler gab den Befehl Polen zu überfallen und den Zweiten Weltkrieg zu beginnen. Damit ist Adolf Hitler und seine Offiziere direkt dafür verantwortlich, dass die Menschen in Deutschland ihr Land und ihre Heimat verloren haben am 1. September 1939.

 

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Meint konkret: Bedingungslos, ohne einen einzigen Anspruch zu stellen und vermutlich mit dem Ziel, unerträglich, großes Leid und Morden im Zweiten Weltkrieg zu beenden. Es wurde ein Waffenstillstand geschlossen.

 

Ein Friedens-Vertrag mit Deutschland oder der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht geschlossen. Faktisch besteht damit, soweit heute bekannt weiterhin die bedingungslose Kapitulation und Waffen-Stillstand seit dem 8. Mai 1945.

 

Wenn irgendwelche, politischen Kräfte jetzt versuchen, Menschen in die Irre zu führen oder zu täuschen, dass angeblich „Invasoren“ und „Flüchtlinge“ den Menschen in Deutschland „ihr Land“ wegnehmen wollen, so ist diese Information laut Geschichtsbüchern und laut Wikipedia nachweisbar falsch.

 

Es war Adolf Hitler und seine Offiziere, die mit dem Befehl für einen, illegalen Angriffs-Krieg und dem Überfall auf Polen maßgeblich und direkt dazu beigetragen haben, dass die Menschen in Deutschland am 1. September 1939 „ihr Land und ihre Heimat verloren haben.“

 

Wie ich bereits zuvor warnte, vertrauen Sie mir bitte nicht. Es ist richtig, dass ich zwar schon seit 1984 recherchiere, um Geschichte und die Zusammenhänge zu verstehen, doch auch ich bin nicht unfehlbar. Natürlich mache ich auch Fehler und ich bin nicht einhundert Prozent neutral. Mein Großvater Hedi Sabaot, war Französischer Offizier der regulären Französischen Armee, so bin ich natürlich auch in gewisser Weise „befangen“, wenn Sie so wollen, durch eine Besatzungs-Macht in Deutschland, das meint konkret Frankreich.

 

Frankreich war keine Siegermacht des Zweiten Weltkriegs, da die Deutsche Wehrmacht bekanntlich Frankreich zuvor besetzt hatte. So war Frankreich unter anderem in Rheinland-Pfalz mit der Kapitulation vom 8. Mai 1945 nur eine Besatzungs-Macht, während die Alliierten Streitkräfte aus den U.S.A., Groß Britannien und Kanada und Russland als Siegermächte und Befreiungsmächte, zumindest laut den Geschichts-Büchern und laut Wikipedia gelten können.

 

Wenn sie mehr Hinweise oder mehr Geschichts-Daten zur deutschen Geschichte und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges kennen und zu den Ereignissen am 1. September 1939, bitte ich Sie, sofern Sie es wollen, Ihre Daten und Informationen zu senden an E-Mail sozial@radiotvinfo.org zwecks Prüfung der Informationen und möglicherweise auch für Veröffentlichungen zum illegalen Angriffs-Krieg und dessen Befehlsgeber Adolf Hitler vom 1. September 1939. Der 1. September 1939 kann als Tag mutmaßlich festgelegt werden, für den Tag, an dem die Menschen in Deutschland ihre Heimat und ihr Land verloren haben.

 

Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Gründer und Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org, www.libertypeacenow.org) und IFN International Family Network d734 (www.ifnd734.org, www.ifninternationalfamilynetworkd734.org), E-Mail: sozial@radiotvinfo.org, Tel. 0621 5867 8054

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Hochwasser-Alarm in Ost-Sachsen

Hochwasser-Alarm in Ost-Sachsen
Fluten haben Deutschland erreicht – 3 Menschen in Deutschland getötet – weitere Menschen in Polen und Tschechien Opfer der Fluten – Bürgertelefon eingerichtet – Hochwasser-Alarm in der Sächsischen Schweiz und in Görlitz

Von Andreas Klamm-Sabaot
Chemnitz. 8. August 2010. In Teilen von Ost-Sachsen, Görlitz und der Sächsischen Schweiz gilt Hochwasser-Alarm. Für Menschen die entlang des Flusses Neiße leben wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Das Bürgertelefon ist bei Telefon 035 88 285941 und Telefon 03588 28 59 40 erreichbar.
Die Tagesschau und weitere Medien berichten über drei getötete Menschen in Deutschland. Drei Rentner, ein Ehepaar im Alter von 72 und 74 Jahren und ein weiterer Bewohner im Alter von 63 Jahren versuchten offenbar im Keller eines Mehrfamlienhauses eine Waschmaschine in Sicherheit zu bringen. Offenbar überraschten die Wassermassen der Flut die Bewohner und drückten eine Tür im Keller des Hauses ein. Die Feuerwehr konnte die drei Menschen in Neukirchen bei Chemnitz nur noch tot bergen. In Tschechien und in Polen starben nach Informationen der Feuerwehr drei weitere Menschen. Insgesamt wurden möglicherweise in der Folge der Hochwasser-Flut bis zu acht Menschen getötet. Die Hauptstadt Warschau in Polen sei nach starkem Regen zum Teil überflutet.
Innenminister Markus Ulbig (CDU, Sachsen) wollte sich ein Bild von der Lage im Katastrophengebiet machen. In der Sendung „Tagesthemen“ sprach der Innenminister von einer „sehr ernsten Lage“. Seine Reise konnte der Innenminister wegen der Wassermassen in der Folge der Flut nicht fortsetzen. Die Bevölkerung solle den Weisungen der Rettungskräfte unbedingt Folge leisten. Die Situation an der Neiße ist weiterhin angespannt, insbesondere nachdem in Polen bei Radomjejize eine Staumauer dem Druck der Flut nicht standgehalten hat und gebrochen war.
In Görlitz wurde Katastrophen-Alarm ausgerufen. Teile von Zittau und Ostritz wurden evakuiert. Ein Altenheim, in dem zahlreiche Menschen, Bewohner und Pflegekräfte für mehrere Stunden eingeschlossen waren, konnte am Abend mit einem großen Aufgebot von Polizei, Feuerwehr und Helfern des Technischen Hilfswerkes (THW) evakuiert werden.
Innenminister Markus Ulbig warnte die Menschen davor, dass diese sich möglicherweise noch „auf Schlimmeres in der Region“ einstellen sollten. Ein Augenzeuge berichtete davon, dass er nur in einer Apotheke war, nach der Rückkehr von den Fluten überrascht wurde und nicht mehr zurück in sein Haus konnte. Mit einer Pegel-Höhe von über sieben Meter könnte durch die neuen Hochwasser-Fluten in Polen und in Deutschland ein historischer Höchstwert erreicht werden.
Teilweise ist die Strom-Versorgung ausgefallen und in einigen Orten wurde die Versorgung mit dem Strom vorsorglich abgeschaltet. Die Häuser wurden, soweit möglich evakuiert. Zum Teil wurden mehr als 800 Menschen mit Schlauch-Booten evakuiert. Ein Sprecher des Innenministeriums von Sachsen riet den Menschen notfalls auch höhere Stockwerke von Häusern zu nutzen, um sich vorläufig in Sicherheit zu bringen.
In Brandenburg bereiten sich Menschen auch auf ein drohendes Hochwasser vor. Dort gelte zunächst die Sicherheits-Stufe 2. In Dresden soll der Pegel-Stand an der Elbe inzwischen auf vier Meter gestiegen sein. Der Pegel könnte einen Stand von bis zu sechs Metern bereits am Abend des kommenden Montag erreichen, warnten die Behörden. Ein neues Jahrhundert-Hochwasser werde in der Elbe-Stadt Dresden hingegen nicht erwartet.

Nach dem Absturz des Flugzeugs der Regierung: Polen und die Welt in Trauer

Nach dem Absturz des Flugzeugs der Regierung: Polen und die Welt in Trauer
Von Andreas Klamm Sabaot
London / Warschau. 11. April 2010. Nach dem Absturz des Flugzeuges der Regierung von Polen und des Präsidenten von Polen am Morgen des Samstag (10. April 2010), bei dem der Präsident Polens, Lech Kaczynski (60) und seine Ehefrau Maria (66) und viele weitere Menschen der politischen, militärischen und wirtschaftlichen Führung von Polens tödlich verunglückt sind, wurden in Polen heute zwei Schweige-Minuten gehalten.
In ganz Polen und in aller Welt trauern die Menschen. Die Regierung von Israel sprach den Angehörigen der verunglückten Menschen, die beim Flugzeug-Absturz gestern getötet wurden, „ihr tiefstes Beileid“. aus.
Der Präsident von Polen, Lech Kaczynski, war als ein „bekennender Freund des jüdischen Volkes“ international bekannt geworden. Unter den getöteten Menschen des Flugzeug-Absturzes bei Smolensk in Weiß-Russland sind viele polnische Mitglieder der Regierung, acht Geistliche und Mitglieder von Nicht-Regierungs-Organisationen, die gestern zu einer Gedenk-Veranstaltung für die getöteten Menschen von Katyn reisen wollten.
Das Flugzeug der Regierung von Polen stürzte etwa eine Stunde vor Beginn der Gedenk-Veranstaltung aus bislang nicht bekannten Gründen vor der Landebahn des Flughafens in ein Birken-Waldgebiet. Unterschiedlichen Medien-Berichten zufolge habe der Pilot versucht insgesamt viermal zu landen. Der vierte Lande-Anflug endete in der Katastrophe des Flugzeug-Absturzes. Von den 96 Passagieren und Besatzungs-Mitgliedern an Bord des Flugzeuges konnte kein Mensch überleben. Die Maschine und die Fluggäste wurden bei dem Absturz im Waldgebiet vor der Lande-Bahn des mittelgroßen Flughafens zum Teil zerrissen.
Zum Zeitpunkt des Absturzes des Regierungs-Flugzeuges sei die Sicht aufgrund von dichtem Nebels extem beeinträchtig gewesen.
Vorläufig hat jetzt Bronislaw Komorowski die Regierungs- und Amts-Geschäfte in Polen übernommen. Bronislaw Komorowski ordnete für die gesamte Woche eine Nationale Trauer in Polen an. In allen Teilen des Landes sind die Fahnen auf Halbmast, auch an den Gebäuden der Botschaften von Polen.
Beileids- und Kondolenz-Schreiben aus aller Welt sind bei der Regierung von Polen und Organisationen in Polen eingetroffen. Ein Kondolenz-Schreiben schickten unter anderem auch der U.S.-amerikanische Präsident Barack H. Obama, Bundespräsident Dr. Horst Köhler (Deutschland), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Deutschland) und auch der Vize-Bundeskanzler und Bundes-Außenminister Dr. Guido Westerwelle (Deutschland) nach Polen.
Der polnische Friedens-Nobel-Preis-Träger, Lech Walesa, ist entsetzt nach der Katastrophe und sagte nach Bekanntwerden des Flugzeug-Absturzes: „Die Elite von Polen ist bei dem Flugzeug-Absturz getötet worden.“
In ganz Polen finden Gedenk-Gottes-Dienste statt. Die Menschen versuchen in Gebeten, gemeinsamen Gesprächen und Schweige-Minuten Kraft und Trost nach der Flugzeug-Katastrophe zu finden, die die Menschen in Polen und in der Welt völlig unerwartet überrascht hatte.
Aufgrund der Flugzeug-Absturz-Katastrophe von Smolensk werden in Polen jetzt vorgezogene Wahlen vermutlich bereits bis Juni 2010 stattfinden.
Die Leichen des getöteten Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Ehefrau Maria werden am Sonntag direkt nach Warschau geflogen. Der Zwillings-Bruder Jaroslaw Kaczynsik konnte die Leichen seines Bruders und seiner Schwägerin an der Absturz-Stelle identifizierten.
Die weiteren 94 Leichen der getöteten Delegation der Regierung von Polen und Besatzung werden nach Moskau zu Identifizierung geflogen. Bereits am Dienstag kommende Woche sind die ersten Beisetzungen geplant.
Polnische Medien haben unterdessen eine Liste mit den 96 Passagieren an Bord des Flugzeuges der Regierung veröffentlicht.
1. Kaczyński Lech, Prezydent RP / Präsident
2. Kaczyńska Maria, Małżonka Prezydenta RP / Frau des Präsidenten
3. Kaczorowski Ryszard, były Prezydent RP na uchodźstwie
4. Agacka-Indecka Joanna, Przewodniczący Naczelnej Rady Adwokackiej
5. Bąkowska Ewa, wnuczka Gen. bryg. Mieczysława Smorawińskiego
6. Błasik Andrzej, Dowódca Sił Powietrznych RP
7. Bochenek Krystyna, wicemarszałek Senatu RP
8. Borowska Anna Maria, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
9. Borowski Bartosz, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
10. Buk Tadeusz, Dowódca Wojsk Lądowych RP
11. Chodakowski Miron, Prawosławny Ordynariusz Wojska Polskiego
12. Cywiński Czesław, Przewodniczący Światowego Związku Żołnierzy AK
13. Deptuła Leszek, przedstawiciel Parlamentu RP (PSL)
14. Dębski Zbigniew, członek Kapituły Orderu Wojennego Virtutti Militari
15. Dolniak Grzegorz, przedstawiciel Parlamentu RP (PO)
16. Doraczyńska Katarzyna, biuro prasowe Kancelarii Prezydenta
17. Duchnowski Edward, Sekretarz Generalny Związku Sybiraków
18. Fedorowicz Aleksander, tłumacz języka rosyjskiego
19. Fetlińska Janina, senator RP
20. Florczak Jarosław, funkcjonariusz BOR
21. Francuz Artur, funkcjonariusz BOR
22. Gągor Franciszek, Szef Sztabu Generalnego Wojska Polskiego
23. Gęsicka Grażyna, przedstawiciel Parlamentu RP (PIS)
24. Gilarski Kazimierz, Dowódca Garnizonu Warszawa
25. Gosiewski Przemysław, przedstawiciel Parlamentu RP (poseł PiS)
26. Gostomski Bronisław, ks. prałat
27. Handzlik Mariusz, Podsekretarz Stanu w Kancelarii Prezydenta RP
28. Indrzejczyk Roman, Kapelan Prezydenta RP
29. Janeczek Paweł, funkcjonariusz BOR
30. Jankowski Dariusz, Biuro Obsługi Kancelarii Prezydenta RP
31. Jaruga-Nowacka Izabela, przedstawiciel Parlamentu RP (SLD)
32. Joniec Józef, Prezes Stowarzyszenia Parafiada
33. Karpiniuk Sebastian, przedstawiciel Parlamentu RP (PO)
34. Karweta Andrzej, Dowódca Marynarki Wojennej RP
35. Kazana Mariusz, Dyrektor Protokołu Dyplomatycznego MSZ
36. Kochanowski Janusz, Rzecznik Praw Obywatelskich
37. Komornicki Stanisław, Przedstawiciel Kapituły Orderu Virtutti Militari
38. Komorowski Stanisław Jerzy, Podsekretarz Stanu w MON
39. Krajewski Paweł, funkcjonariusz BOR
40. Kremer Andrzej, Podsekretarz Stanu w Ministerstwie Spraw Zagranicznych
41. Król Zdzisław, Kapelan Warszawskiej Rodziny Katyńskiej 1987-2007
42. Krupski Janusz, Kierownik Urzędu do Spraw Kombatantów i Osób Represjonowanych
43. Kurtyka Janusz, Prezes Instytutu Pamięci Narodowej
44. Kwaśnik Andrzej, Kapelan Federacji Rodzin Katyńskich
45. Kwiatkowski Bronisław, Dowódca Operacyjny Sił Zbrojnych RP
46. Lubiński Wojciech, lekarz prezydenta RP
47. Lutoborski Tadeusz, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
48. Mamińska Barbara, Dyrektor w Kancelarii Prezydenta RP
49. Mamontowicz-Łojek Zenona, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
50. Melak Stefan, Prezes Komitetu Katyńskiego
51. Merta Tomasz, Podsekretarz Stanu w MKiDN
52. Michałowski Dariusz, funkcjonariusz BOR
53. Mikke Stanisław, Wiceprzewodniczący ROPWiM
54. Natalli-Świat Aleksandra, przedstawiciel Parlamentu RP (PiS)
55. Natusiewicz-Mirer Janina, działaczka społeczna
56. Nosek Piotr, funkcjonariusz BOR
57. Nurowski Piotr, szef PKOL
58. Orawiec-Löffler Bronisława, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
59. Osiński Jan, Ordynariat Polowy Wojska Polskiego
60. Pilch Adam, Ewangelickie Duszpasterstwo Polowe
61. Piskorska Katarzyna, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
62. Płażyński Maciej, Prezes Stowarzyszenia „Wspólnota Polska“
63. Płoski Tadeusz, Ordynariusz Polowy Wojska Polskiego
64. Pogródka-Węcławek Agnieszka, funkcjonariusz BOR
65. Potasiński Włodzimierz, Dowódca Wojsk Specjalnych RP
66. Przewoźnik Andrzej, Sekretarz ROPWiM
67. Putra Krzysztof, wicemarszałek Sejmu RP
68. Rumianek Ryszard, Rektor UKSW
69. Rybicki Arkadiusz, przedstawiciel Parlamentu RP
70. Seweryn Wojciech, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
71. Skąpski Andrzej Sariusz, Prezes Federacji Rodzin Katyńskich
72. Skrzypek Sławomir, Prezes Narodowego Banku Polskiego
73. Solski Leszek, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
74. Stasiak Władysław, szef Kancelarii Prezydenta RP
75. Surówka Jacek, funkcjonariusz BOR
76. Szczygło Aleksander, szef Biura Bezpieczeństwa Narodowego
77. Szmajdziński Jerzy, wicemarszałek Sejmu RP
78. Szymanek-Deresz Jolanta, przedstawiciel Parlamentu RP
79. Tomaszewska Izabela, osoba towarzysząca
80. Uleryk Marek, funkcjonariusz BOR
81. Walentynowicz Anna, legendarna działaczka Solidarności
82. Walewska-Przyjałkowska Teresa, wiceprezes Fundacji Golgota Wschodu
83. Wassermann Zbigniew, przedstawiciel Parlamentu RP
84. Woda Wiesław, przedstawiciel Parlamentu RP
85. Wojtas Edward, przedstawiciel Parlamentu RP
86. Wypych Paweł, Sekretarz Stanu w Kancelarii Prezydenta RP
87. Zając Stanisław, senator RP
88. Zakrzeński Janusz, wybitny polski aktor
89. Zych Gabriela, przedstawiciel Rodzin Katyńskich i innych organizacji
LISTA CZŁONKÓW ZAŁOGI
90. Protasiuk Arkadiusz, Kapitan
91. Grzywna Robert, członek załogi
92. Michalak Andrzej, członek załogi
93. Ziętek Artur, członek załogi
94. Maciejczyk Barbara, stewardessa
95. Januszko Natalia, stewardessa
96. Moniuszko Justyna, stewardessa