Offizielle Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis mit Frank Luttmann und Georg Vogt am 9. Dezember 2018 in Berlin

Offizielle Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis mit Frank Luttmann und Georg Vogt am 9. Dezember 2018 in Berlin

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Aufstand der SPD Basis – basisaufstand  / Basisaufstand in der SPD Basis, www.basisaufstand.org 

c/o Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

 

An

Alle SPD Ortsverbände

Alle Verbände und Arbeitsgemeinschaften innerhalb der SPD

Alle Jusos – Verbände

Alle Genossinnen und Genossen

An alle Medien @ Presse, Medien, Zeitungen, Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Radio und Fernseh-Sender

 

Datum: 5. Dezember 2018

 

Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD mit Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozial-Aktivist, beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand

  1. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Alle!

Liebe Genossinnen und Genossen!

  

Zu einer öffentlichen Präsentation, Gesprächs- und Diskussionsrunde mit den kommissarischen Vorsitzenden Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist, beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand laden wir Sie herzlich zur Teilnahme und zur Berichterstattung ein. Beide SPD-Aktivisten haben sich Anfang November 2018 für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben und sind kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD.

 

Die beiden Bewerber stehen für Gespräche mit allen Menschen, offen, frei, fair und gerne auch für Interviews mit Vertretern von Medien und Presse zur Verfügung.

 

Tag der Veranstaltung und Ort der Veranstaltung

 

Sonntag, 9. Dezember 2018

Vor dem Willy-Brandt-Haus Berlin

(SPD)

Berlin

Zeit: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Anschrift:

Willy-Brandt-Haus,

Wilhelmstraße 141

D 10963 Berlin, Deutschland

 

Hinweis: Vorsorglich bitte beachten, um Missverständnisse zu vermeiden. Dies ist keine offizielle Veranstaltung des SPD Parteivorstandes in Berlin sondern eine offizielle Veranstaltung von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD Basis (gegründet von Hermann Wipperfürth) mit den kommissarischen Vorsitzenden Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. www.basisaustand.org

 

Ergänzender Termin-Hinweis: Am 9. Dezember 2018 findet in der Zeit von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr ein offizieller Termin des SPD-Parteivorstandes im Willy Brandt Haus in Berlin statt: Europadelegiertenkonferenz der SPD, 11:30 bis 15:00 Uhr, Saal (5. Etage).

 

Beide offizielle Veranstaltungen im und vor dem Willy Brandt Haus finden unabhängig voneinander statt mit unterschiedlichen Organisatoren und Gastgebern.

 

Über Ihr zahlreiches Kommen und gute, konstruktive Gespräche würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und einem Glück auf!

Herzlichst Ihr

Frank Luttmann & Georg Vogt

Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist

Kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD, www.basisaufstand.org

 

Anfrage / Presse- Medien- und Informations-Kontakt

 

Andreas Klamm, Journalist / Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 030 57 700 592

Andreas Klamm Medien, Schillerstr. 31,D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 48 90 449 / oterapro Rado TV IBS Liberty, Berlin, Tel. 030 57 700 592 / E-Mail: presse@basisaufstand.de, E-Mail: presse@basisaufstand.org / E-Mail: andreas@ibstelevision.org

 

Presse-Fotos: Presse-Fotos sind auf Anfrage erhältlich bei Mail: f.luttmann@hotmail.com und E-Mail: andreas@ibstelevision.org (Andreas Klamm, Journalist, Tel. 0621 5867 8054, Ludwigshafen am Rhein und Berlin, Tel. 030 57 700 592).

 

Vorsitzende und kommissarische Vorsitzende

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD Basis

Vereinigung und Interessengemeinschaft von Mitgliedern in der SPD (Basis) und von Menschen, die Engagement für Soziales & Demokratie fördern, www.basisaufstand.org

Gründer und Vorsitzender: Hermann Wipperfürth, Berlin (seit 17. November 2018 nach Unfall krankheitsbedingt nicht verfügbar)

Kommissarische Vorsitzende, Führungsstab und Leitung: (Krankheits-Vertretung seit 18. November 2018)

 

Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mecklenburg-Vorpommern Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

 

Georg Vogt, SPD-Sozial-Aktivist, Moderator bei radiolivezwei.de und „Rentner aus Leidenschaft“, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Heinrichstraße 5, 45964 Gladbeck, Nordrhein-Westfalen, Deutschland Tel.: 020433762060, Mobil-Tel: 01608079438, E-Mail: georg.vogt@basisaufstand.org

Sitz: Berlin

Internet: www.basisaufstand.org

Facebook Community Web-Site: www.facebook.com/basisaufstand

Facebook Gruppe: www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Twitter: www.twitter.com/basisaufstand

 

Impressum

V.i.S.d.P. Verantwortlich im Sinne des Presserechts

Verlag und Redaktion: Andreas Klamm, Journalist, Andreas Klamm Medien, Schillerstr. 31,D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 48 90 449 / oterapro Rado TV IBS Liberty, Berlin, Tel. 030 57 700 592

Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726

Facebook-Gruppe:  www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis /

Web-Site:  www.basisaufstand.de

E-Mail: andreas@ibstelevision.org,   ©  2018

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Presse-Dienst: Einladung zum Termin mit Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand in Berlin

Presse-Dienst: Einladung an alle Vertreter von Presse & Medien in Berlin

Termin: Sonntag, 9. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr, vor dem Willy Brandt Haus, Berlin

Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt laden zum Gespräch nach Berlin am 9. Dezember 2018 vor dem Willy Brandt Haus

Berlin, 5. Dezember 2018

Herzliche Einladung an alle Vertreter der Presse & Medien zum Termin von Frank Luttmann & Georg Vogt (beide SPD), Berlin, 9. Dezember 2018, 10.00 bis 14.00 Uhr, vor dem Willy Brandt Haus.

Einladung als PDF zum Download: http://basisaufstand.org/2018/12/05/offizielle-einladung-zur-praesentation-von-aufstand-der-spd-basis-mit-frank-luttmann-und-georg-vogt-am-9-dezember-2018-in-berlin

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Frank Luttmann (SPD): Tief erschüttert und betroffen über schweren Verkehrsunfall des Genossen und Partei-Freundes Hermann Wipperfürth

Aufstand der SPD Basis: Hermann Wipperfürth wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt

 

Berlin / Teterow. 21. November 2018. (and). Frank Luttmann (SPD), aus Teterow (Mecklenburg-Vorpommern), Gründungsmitglied der Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth (Berlin) ist tief erschüttert und betroffen über die dramatischen Entwicklungen zum Gesundheits- und Allgemeinzustand des SPD-Aktivisten, Hermann Wipperfürth (64), Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (www.basisaufstand.de). Bereits am Samstag, 17. November 2018 wurde der Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis, Hermann Wipperfürth unverschuldet, Opfer eines schweren Verkehrsunfalls, teilte die Familie mit.

 

Anfänglich gab es Meldungen und die Entwarnung, wonach sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand des schwer verletzten Sozialdemokraten stabilisiert habe.

Am Dienstagnachmittag (20. November 2018) teilte der engste Kreis der Familie mit, dass sich unerwartet der Gesundheits- und Allgemeinzustand von Hermann Wipperfürth dramatisch verschlechtert habe. Die beiden Töchter sind am Krankenbett ihres Vaters, beten und hoffen auf Wunder.

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Frank Luttmann,(53), SPD, autarker und autonomer Bewerber für den SPD Bundesvorstand ist tief erschüttert und betroffen über unerwartete Verschlechterung des Gesundheitszustands von Hermann Wipperfürth nach einem Verkehrsunfall von Samstag, 17. November 2018 – Foto: and

Frank Luttmann (SPD), Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis, welcher als autonomer Bewerber aus der Gruppe von Hermann Wipperfürth hervorgegangen ist und sich am 4. November 2018 für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben hat, ist tief betroffen und erschüttert über die dramatische Gesundheitsverschlechterung des Gründers von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. Luttmann erklärte: „Ich bin tief erschüttert und betroffen über die dramatische Verschlechterung des Gesundheits- und Allgemeinzustandes meines Partei-Freundes und Genossen Hermann Wipperfürth. Ich hoffe auf Wunder und hoffe, dass Hermann Wipperfürth vollständig wieder gesund werden wird. Meine Gedanken sind tief verbunden bei meinem Genossen und Partei-Freund, den beiden Töchtern und der Familie des 64-jährigen Familienvaters. Die Gruppe Aufstand der SPD Basis, wird so weit wie möglich, die Arbeit und das Wirken von Hermann Wipperfürth im Sinne des Partei-Freundes weiter fortführen, bis er wieder vollständig gesund sein wird und wieder selbst aktiv werden kann“.

Hermann Wipperfürth ist SPD-Mitglied, Sozial-Aktivist, an mehreren sozialen und sozialdemokratischen Gruppen und Bewegungen beteiligt und Gründer und Leiter von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand.

Der Sozialdemokrat und demokratische Sozialist studierte in den Vereinigten Staaten von Amerika, lebte und arbeitete für sehr viele Jahre in den U.S.A. und war für eines der größten U.S. Unternehmen für viele Jahre in leitender Position tätig. Der zweifache Familienvater kehrte vor kurzer Zeit nach Deutschland zurück und wurde Mitglied in der SPD.

 

Bereits vor rund 16 Monaten wurde Hermann Wipperfürth erstmals Opfer eines unverschuldeten Verkehrsunfalls. Er konnte sich vom ersten Verkehrsunfall vollständig erholen und wieder gesund werden. Im Laufe weiterer, dramatischer Umstände vor 16 Monaten hat der Sozialdemokrat seine Ehefrau verloren, die an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben ist.

 

Am Samstag, 17. November 2018 teilte unerwartet und überraschend der engste Kreis der Familie mit, dass Hermann Wipperfürth auf einer Fahrt zu seiner Tochter erneut Opfer eines schweren Verkehrsunfalls geworden ist. Während anfangs die Information bekannt wurde, wonach sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand von Hermann Wipperfürth stabilisiert habe und keine Lebensgefahr mehr bestehe, teile die Familie des SPD-Aktivisten am Dienstagnachmittag überraschend mit, dass sich der Gesundheits- und Allgemeinzustand des sozialpolitisch, engagierten und couragierten Mannes unerwartet und drastisch verschlechtert habe und dass nunmehr leider doch wieder Lebensgefahr bestehe. Die beiden Töchter der Familie hoffen inständig auf Wunder und darauf, dass ihr Vater die schwere, gesundheitliche Krise ohne bleibenden Schäden durchstehen kann und wieder vollständig gesund werden wird.


 

Interview und Polit-Talk mit dem Bewerber für den SPD-Parteivorstand Frank Luttmann aus Teterow

Interview und Polit-Talk mit dem Bewerber für den SPD-Parteivorstand Frank Luttmann aus Teterow

 

Berlin / Teterow. 6. November 2018. and. Heute wurde ein Interview mittels Live-Video-Konferenz bei Radio TV IBS Liberty mit dem Bewerber für den SPD Parteivorstand, Frank Luttmann (SPD) aufgezeichnet und produziert.

Als Mitglied des Teterower SPD-Ortsvereins ist der Sozialdemokrat Mitbegründer der Plattform „Aufstand der SPD-Basis“. Frank Luttmann erklärte im Gespräch mit der Zeitung SVZ.de bereits; „Wir fordern eine Urwahl des Parteivorstandes und der/des Vorsitzenden, ein sofortiges Raus aus der großen Koalition, Trennung von Amt und Mandat, endlich Basisdemokratie, Erneuerung jetzt“, teilte Luttmann mit. „Wir sind breit aufgestellt. Aufstand der SPD Basis wird eine Vorankündigung und Vorschau zum Fernseh-Interview in einem Video-Info-Clip präsentieren.

 

Das ausführliche Interview muß noch bearbeitet werden und wird in voller Länge bei Radio TV IBS Liberty zu sehen sein. – Quelle: https://www.svz.de/21556277 / Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, ©2018

 

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Foto: Frank Luttmann und Andreas Klamm, (links im Bild: Bewerber für den SPD Parteivorstand Frank Luttmann und Mitbegründer von Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth, rechts im Bild, Andreas Klamm, Journalist und Produzent von Radio TV IBS Liberty). Foto: Andrew P. Harrod.

 

Die Gruppe Aufstand der SPD Basis ist bei Facebook, www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis zu erreichen.

 

Bericht der SVZ.de, https://www.svz.de/lokales/guestrower-anzeiger/Der-Teterower-Frank-Luttmann-bewirbt-sich-offiziell-fuer-den-SPD-Parteivorstand-id21556277.html

Simone Lange: Große Hoffnungsträgerin aus dem Norden für den SPD-Parteivorsitz

Wahlen am 22. April 2018 in Wiesbaden – Andrea Nahles und Simone Lange kandidieren für den Bundesvorsitz der SPD

Berlin / Flensburg / Schwäbisch-Hall. 7. April 2018. Am 13. Februar 2018 teilte die Oberbürgermeisterin von Flensburg und ehemalige Kriminalbeamtin, Simone Lange (41), SPD mit, dass sich sie neben der bereits vom Parteipräsidium der SPD nominierten Kandidatin, Andrea Nahles, auch für das Amt als SPD-Parteivorsitzende bewerben wolle.

Die Ankündigung wurde, Einschätzungen von Beobachtern zufolge, zunächst vom SPD-Parteivorstand ignoriert, belächelt und zudem in Frage gestellt. Simone Lange ist seit 2003, seit 15 Jahren Mitglied der SPD und hat mehrere Wahlen aus dem Stand heraus gewonnen.

Im Beispiel auch die Wahl zur Oberbürgermeisterin der nördlichsten Stadt in Deutschland, Flensburg im Jahr 2017. Am Freitag, 16. März 2018 machte die SPD-Politikerin Simone Lange ernst und überreichte, offiziell die Dokumente für die Bewerbung und ihre Kandidatur als SPD-Parteivorsitzende im Willy-Brandt-Haus in Berlin persönlich. Die Oberbürgermeisterin stellte sich bei diesem Termin auch der Presse in Berlin persönlich vor und gab Interviews. Im Falle eines Wahlsiegs am 22. April 2018 will sich Simone Lange unter anderem bei den Menschen für die Agenda 2010 und Hartz 4 entschuldigen und Sozialreformen in die Wege leiten, die Menschen soziale Sicherheit und Würde in Deutschland zurückgeben sollen.

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Simone Lange (41), SPD-Kandidatin für den Bundesvorsitz der SPD im Gespräch mit „Nik“ Sakellariou, SPD-Kreisvorsitzender des SPD-Kreisverbandes Schwäbisch-Hall. Simone Lange will im Falle ihrer Wahl sich bei den Menschen für die Hartz 4-Reformen entschuldigen, neue Debatten zu Sozialreformen in Deutschland und setzt sich für eine neue Friedens- und Entspannungspolitik ein. Info-Grafik / Foto: and

Nicht wenige SPD-Mitglieder an der Basis sind zur Überzeugung gelangt, dass die Kandidatinnen der SPD-Parteibasis zum Teil möglicherweise auch „gemobbt“ werden. SPD-Politiker und ein Basis-demokratische Bewegung SPD-Erneuerung.de setzen sich inzwischen auch für eine Urwahl der SPD-Parteivorsitzenden ein. Bei einer solchen Wahl sollen künftig nicht nur Delegierte sondern nahezu 463.000 Mitglieder der SPD über die Besetzung des Amtes für den SPD-Parteivorsitz in einer Urwahl entscheiden können.

Simone Lange ist als Kandidatin für den SPD-Bundesvorsitz innerhalb weniger Wochen gelungen, nicht nur in Deutschland große Popularität zu erlangen. Mehr als 70 Orts- und Kreisverbände und mehrere Tausend Menschen unterstützen inzwischen die Kandidatur von Simone Lange als „große Hoffnungsträgerin aus dem Norden“ für eine, effektive Erneuerung und Neuorientierung der SPD bei der die Basis der SPD in vielen Bereichen gestärkt werden soll.

Die Kandidatin für den SPD-Parteivorsitz, Simone Lange, hat innerhalb kürzester Zeit weit mehr als 50 Einladungen aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten. Am Oster-Montag, 3. April 2018, besuchte Simone Lange den SPD-Kreisverband in Schwäbisch-Hall in Baden-Württemberg.

Nikolaos, genannt „Nik“ Sakellariou (55), ist seit Februar 2005 Kreisvorsitzender der SPD Schwäbisch Hall und zudem Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Fotografenmeister. Für 15 Jahre war Nikolaos Sakellariou Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg und ist unter anderem auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. Der SPD-Kreisvorsitzende ist seit 37 Jahren Mitglied der SPD. Er konnte mit Simone Lange am Oster-Montag persönlich sprechen. Simone Lange setzt sich dafür ein, mit den Menschen zu sprechen und nicht „über die Köpfe von Menschen hinweg zu sprechen“. Der SPD-Politikerin gelingt es mehr und mehr Menschen, Orts- und Kreisverbände für sich zu erreichen, die sich für eine aktive Unterstützung und Förderung von Simone Lange als Kandidatin für das Amt als SPD-Parteivorsitzende aussprechen. Dies ist der 41-jährigen Oberbürgermeisterin aus Flensburg auch in Schwäbisch Hall beim SPD-Kreisverband gelungen. Das Interesse für Simone Lange war groß, so dass Gäste auch aus weiterer Entfernung zum Vortrag anreisten.

LPN: Herr Sakellariou Sie sind Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Schwäbisch-Hall, der am 3. April 2018, Simone Lange als Kandidatin für das Amt als künftige SPD-Parteivorsitzende nach Schwäbisch Hall eingeladen hat. Was bitte sind die wichtigsten Gründe und Beweggründe, die den SPD-Kreisverband Schwäbisch-Hall bewegt haben, Simone Lange einzuladen?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Wir haben es schlicht als unfair empfunden, dass eine ernstzunehmende Bewerbung schlicht ignoriert und als Majestätsbeleidigung behandelt wurde. Wir wollten ein Zeichen setzen und haben sie deswegen persönlich eingeladen. Es hat uns sehr gefreut, dass sie der Einladung auch gefolgt ist.

LPN: Es gibt Stimmen an der SPD-Basis, die davon offen sprechen, der SPD-Parteivorstand in Berlin habe die Kandidatinnen und Kandidaten, es gab mehrere Kandidaten, die ihre Bewerbungen zurückgezogen haben, anfänglich ignoriert, belächelt, „nicht ernst genommen“ oder noch schlimmer „sogar gemobbt“. Wie bitte ist Ihre Einschätzung? Hat sich der SPD-Parteivorstand im Umgang mit den Kandidaten der SPD-Basis für das Amt als SPD-Parteivorsitzende falsch verhalten und wie hätte sich Ihrer Einschätzung nach der SPD-Parteivorstand besser, fairer und gerechter verhalten können?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Der PV hat sich schlicht nicht souverän und auch nicht professionell verhalten. Ganz einfach.

LPN: Olaf Scholz war bis vor kurzem Erster Bürgermeister von Hamburg und ist noch kommissarischer SPD-Parteivorsitzender. Simone Lange ist auch Oberbürgermeisterin Flensburg. Die Voraussetzung, dass man vom Amt als Oberbürgermeisterin in das Amt als SPD-Parteivorsitzende gelangen kann, ist ähnlich. Sollte Simone Lange zur SPD-Parteivorsitzenden am 22. April 2018 in Wiesbaden gewählt werden, wie denken Sie darüber dass erstmals in der mehr als 150-jährigen Geschichte der SPD eine Frau an der Spitze der sozialdemokratischen Partei schon bald stehen kann?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Das Geschlecht ist für mich überhaupt kein Thema. Es ist schlicht egal für die Aufgabe. Ich habe noch nie jemanden nur deswegen gewählt, weil er oder sie ein bestimmtes Geschlecht hat sondern immer nur weil ich die Person für am besten geeignet gehalten habe.

LPN: Mitglieder der SPD-Basis engagieren sich in der Basis-demokratisch, orientierten Bewegung bei SPD-Erneuerung.de für eine Mitglieder-Befragung zu den Kandidatinnen und Kandidaten und möglicherweise auch für die Einführung einer Ur-Wahl des Amtes als SPD-Parteivorsitzende. Unterstützen Sie das Anliegen einer Ur-Wahl oder einer direkten Wahl aller SPD-Mitglieder für das Amt als SPD-Parteivorsitzende oder Parteivorsitzender und was sind Ihrer Einschätzung nach die Vorteile einer Urwahl und direkten Wahl für das Amt als SPD-Parteivorsitzende?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Ich finde Urwahlen immer so spannender und basisnäher – deshalb auch besser.

LPN: Simone Lange hat in ihrem Plan über die Zukunftsfähigkeit der SPD auch die Punkte Ur-Wahl nicht nur des oder der SPD-Parteivorsitzenden sondern auch des Kandidaten oder der Kandidatin für die kommende Bundestagswahl 2021 geplant. Begrüßen und unterstützen Sie die Initiative von Simone Lange auch in diesem Punkt?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Wenn mehrere Bewerber (m/w) antreten sollten, ist das schon heute so in unserer Satzung geregelt.

LPN: Simone Lange will sich im Falle ihrer Wahl als SPD-Parteivorsitzende nicht nur bei den Menschen in Deutschland für die Agenda 2010 und Hartz 4 entschuldigen sondern unter anderem auch Debatten zu einer Reform der Sozialgesetzgebung und einer Einführung eines Grundeinkommens, Rahmenbedingungen für gesellschaftliche Teilhabe, Grundrente für ein würdiges Leben im Alter ins Leben rufen. Kann mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens den Menschen in Deutschland Freiheit und soziale Sicherheit in ausreichender Weise gegeben werden? Sind Sie ein Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Das Thema ist zu komplex, um es in drei Zeilen auch nur annährend so differenzeiert darzustellen, wie es diese Frage verdient hätte.

LPN: Simone Lange setzt sich aktiv auch für die Trennung von Amt und Mandaten ein. Können Sie sich ab 22. April 2018 eine Frauen-Doppel-Spitze, bestehend aus Andrea Nahles als SPD-Fraktionsvorsitzende und bestehend aus Simone Lange als erste Frau im Amt als SPD-Parteivorsitzende in der Geschichte der SPD vorstellen? Was sind bitte die Vorteile einer Trennung von Amt und Mandaten aus Ihrer Sicht?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Auch für diese Frage gibt es keine Lösung, die immer richtig oder immer falsch ist.

LPN: Simone Lange setzt sich für faire wirtschaftliche Kooperationen, friedliche Lösungen und eine umfassende Politik für Frieden, Abrüstung, auch für Dialog, Verständigung mit Russland und Entspannungspolitik innerhalb der Weltgemeinschaft ein, in der sozialdemokratische Politik eine Vorreiter-Rolle übernehmen solle. Stehen die Zeichen der Zeit für Veränderung weg vom Hoch- und Wettrüsten zu Abrüstung, Entspannung und mehr Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt mit der SPD?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Die SPD steht seit ihrer Gründung für Frieden ein. Nicht jeder Verkauf von Waffen an Polizei und Militär an befreundete Nationen ist schon verwerfliches Wettrüsten.

LPN: Hat die Kandidatin für das Amt als SPD-Parteivorsitzende, Simone Lange, Ihrer Einschätzung nach das Potential von Jeremy Corbyn, Vorsitzender der britischen Labour-Party, dem es gelang für einen Mitglieder-Boom und Zuwachs auch bei den Prozent-Punkten für seine Partei zu erreichen?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Das vorherzusagen, bin ich schlicht nicht in der Lage. Aber in der Veranstaltung in Schwäbisch Hall hat sie einen sehr kompetenten, erfrischenden Eindruck hinterlassen, der die SPD-Mitglieder vor Ort begeistert zurück ließ.

LPN: Nach den bislang, festgelegten Regeln für die Wahl für das Amt als SPD-Parteivorsitzende werden am 22. April 2018 nicht direkt die Mitglieder der SPD, sondern die Delegierten die Wahl der neuen SPD-Parteivorsitzenden treffen. Was können Orts-Verbände, Kreis-Verbände, Arbeitsgemeinschaft der SPD und sozialdemokratische Aktivisten leisten und tun, um die Kandidatur von Simone Lange für das Amt als SPD-Parteivorsitzende auch bei den Delegierten der SPD zu unterstützen?

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Auf die gewählten Delegierten einwirken.

LPN: Vielen Dank für das Interview und Ihre Einschätzungen zur Kandidatur der SPD-Politikerin Simone Lange, Oberbürgermeisterin aus Flensburg für das Amt als SPD-Parteivorsitzende.

Nikolaos „Nik“ Sakellariou: Gern geschehen.

Nikolaos „Nik“ Sakellariou ist seit 2005 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg und darüber hinaus Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Fotografenmeister. In den Jahren 2001 bis 2016 war Nikolaos „Nik“ Sakellariou Mitglied des Landtags in Baden-Württemberg. Die Führungsfrage zur Wahl zur neuen SPD-Parteivorsitzenden findet am 22. April 2018 in Wiesbaden auf einem Sonderparteitag der SPD statt. Vom SPD-Präsidium wurde Andrea Nahles (47) für das Amt als SPD-Parteivorsitzende vorgeschlagen. Mehr als 70 Orts- und Kreisverbände und mehrere Tausend Menschen in der SPD-Basis sprechen sich inzwischen für die Unterstützung der Kandidatur von Simone Lange als neue SPD-Parteivorsitzende aus. Andreas Klamm

Quellen und weiterführende Informationen:
1. Heise.de, „SPD Führungsfrage soll auf Sonderparteitag am 22. April geklärt werden, https://www.heise.de/tp/features/SPD-Fuehrungsfrage-soll-auf-Sonderparteitag-am-22-April-geklaert-werden-3968674.html
2. Simone Lange, Oberbürgermeisterin von Flensburg, Kandidatin für das Amt als SPD-Parteivorsitzende, www.simone-lange.de
3. Plan für die Zukunftsfähigkeit der SPD von Simone Lange, SPD-Politikerin, http://simone-lange.de/ein-plan-fuer-die-zukunftsfaehigkeit-der-spd
4. SPD-Kreisverband, Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Web-Site, http://www.spd-sha.de
5. SPD-Kreisverband, Schwäbisch Hall bei Facebook, https://www.facebook.com/spdkvsha/posts/1849964511962900
6. Wikipedia zu Nikolaus „Nik“ Sakellariou, SPD, https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaos_Sakellariou
7. Simone Lange fordert neue Friedenspolitik, Braunschweig Spiegel, http://www.braunschweig-spiegel.de/index.php/politik/politik-allgemein/9524-simone-lange-fordert-neue-friedenspolitik
8. Nikolaos Sakellariou, SPD, Web-Site, http://www.nikolaos-sakellariou.de/index.php

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Wahlen im Südwesten

Wahlen im Südwesten
Ministerpräsident Kurt Beck könnte mit Bündnis 90 / Die Grünen regieren – Schafft es die FDP noch in die Landes-Parlamente einzuziehen – Die Linke hofft 5-Prozent Hürde zu überwinden – Baden-Württemberg: Nach nahezu 58 Jahren könnte das schwarz-gelbe Regierungsbündnis im Land abgelöst werden

Stuttgart / Mainz. 27. März 2011. (and). In Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz sind im Südwesten von Deutschland die Menschen zu den Landtagswahlen aufgerufen. Prognosen und Umfragen deuten daraufhin, dass Ministerpräsident Kurt Beck (SPD), der seit nahezu 17 Jahren in Rheinland-Pfalz als Ministerpräsident mit der SPD regiert, die absolute Mehrheit im Land verlieren könnte. Bei den Landtags-Wahlen im Jahr 2006 konnte die SPD in Rheinland-Pfalz mit Kurt Beck die absolute Mehrheit erreichen. Als politische Neukonstellation kommt möglicherweise eine rot-grüne Regierung in Rheinland-Pfalz in Betracht. Erste Hinweise von Kurt Beck lassen vermuten, dass er sich als möglichen Koalitions-Partner Bündnis 90 / Die Grünen wünschen könnte.
In Baden-Würrttemberg zittert Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) mit den Koalitions-Partner FDP. Das Land gilt seit 58 Jahren als traditionelle Hochburg eines schwarz-gelben Regierungsbündnisses. Umfrage-Ergebnisse schliessen derzeit nicht aus, dass es einem politischen Bündnis aus Bündnis 90 / Die Grünen und SPD erstmals seit 58 Jahren gelingen könnte, in Baden-Württemberg die neue Landesregierung zu bilden. Gute Aussichten werden dem Bündnis 90 / Die Grünen-Politiker Winfried Kretschmann (62) zugerechnet, der möglicherweise der erste Grünen – Ministerpräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden könnte.
Die Linke hofft in beiden Bundesländern auf einen Einzug in die Landes-Parlamente. Die FDP hofft darauf die 5-Prozent-Hürde weiter überwinden zu können und auch künftig in den Parlamenten beider Bundesländer vertreten zu sein.
In Hessen sind die Menschen zu Kommunalwahlen aufgerufen. Zudem sollen in Hessen die Menschen über die Einführung einer sogenannten Schulden-Bremsen abstimmen, die in die Landesverfassung des Landes Hessen integriert werden soll. Mit der Schulden-Bremse ist geplant, dass ab 2020 das Land Hessen keine Schulden mehr machen darf. Ausführliche Wahl-Sonderberichte sind beim Südwestrundfunk (SWR) bei http://www.swr.de/nachrichten/wahl/-/id=7501710/1hdct37/index.html zu lesen, zu hören und zu sehen und beim Hessischen Rundfunk, HR online bei http://www.hr-online.de/website/specials/kommunalwahl11/index.jsp?rubrik=62181&key=standard_document_41133619 abrufbar.

Gysi: Hartz-IV Parteien setzen demokratische Gepflogenheiten außer Kraft

Gysi: Hartz-IV-Parteien setzen demokratische Gepflogenheiten außer Kraft
Für bedürftige Menschen bleibt kaum eine Chance die Feiertage zu feiern – Die Not in Deutschland schränkt viele Menschen ein – Viele Menschen in Not in Deutschland fühlen sich ihrer menschlichen Würde durch die Politik beraubt – Streit um 5 Euro im Monat – Steigerung der Lebenshaltungskosten wird nicht berücksichtigt

Von Andreas Klamm – Sabaot
Berlin. 23. Dezember 2010. Die politischen Auseinandersetzungen über eine Erhöhung von nur fünf Euro im Monat für die Bezieher des Arbeitslosengeldes II, bekannt auch als Hartz 4, werden in Berlin fortgeführt. Die Unions-liberale Koalition und die Opposition konnten sich nicht auf eine angemessene Erhöhung von Sozialleistungen für bedürftige Menschen in Deutschland einigen. Die Menschen in Not müssen jetzt möglicherweise warten, um auf eine Mini-Erhöhung im kommenden Jahr 2011 hoffen zu dürfen, die noch nicht einmal im Ansatz die Erhöhung der Lebenshaltungs-Kosten in Deutschland berücksichtigt. Sozial-Aktivisten aus Freiburg sind unterdessen weiterhin bemüht, die Einhaltung der elementarsten Menschenrechte im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald auch für behinderte Menschen in Deutschland einzufordern. Bislang führten die Initiativen und Beschwerden der Sozialaktivisten zu keinem Erfolg. Viele Menschen in Deutschland würden gerne die Feiertage feiern. Doch dazu bleibt für Menschen in schwerster Not in Deutschland kaum Zeit, denn sie sind damit beschäftigt, Wege zu finden um im winterlichen Deutschland wenigstens elementare Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Zusätzliche Gelder, um Geschenke zu kaufen fehlen und so werden oft auch die Menschen geschädigt, die für politische Fehlentscheidungen in Deutschland normalerweise in keinster Weise in die Verantwortung genommen werden sollten: Kinder. So mancher Gaben-Tisch bleibt leer oder kann nur mittels der freundlichen Gaben edler Spender mit einem kleinen Geschenk für die Hoffnung gedeckt werden. Der Die Linke-Politiker Gregor Gysi beklagt unterdessen, die „Ausserkraftsetzung der demokratischen Gepflogenheiten in Deutschland.“.
„Es ist eine schwere Demokratieverletzung, dass die Hartz IV-Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne gemeinsam eine Vertretung der LINKEN in der Hartz IV-Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat verhindert haben. Das ist nicht hinnehmbar“, kritisierte der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, nach den ersten Verhandlungen der Arbeitsgruppe. „Während sonst von den Parteien auf Stärkeverhältnisse in allen Gremien peinlich genau geachtet wird, werden bei den Hartz IV-Verhandlungen die demokratischen Gepflogenheiten außer Kraft gesetzt. Das spricht Bände. CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne wollen offenbar die Hartz IV-Reform genauso unter sich und hinter verschlossenen Türen auskungeln, wie sie das Gesetz vor sieben Jahren in die Welt gebracht haben.“
Gysi sagte weiter: „Es ist völlig klar, dass bei 18 Mitgliedern in der Arbeitsgruppe mit allen gängigen Zählverfahren der LINKEN in jedem Fall zwei Plätze zustehen. Union und SPD scheinen den Vermittlungsausschuss aber immer noch als Erbhof einstiger Volksparteienherrlichkeit zu betrachten, was nun wirklich nicht mehr in die Zeit des Fünf-Parteien-Systems passt. Es ist ein Unding, dass selbst bei den acht für den Bundestag in die Arbeitsgruppe entsandten Vertreterinnen und Vertretern das Wählervotum ignoriert wird. Es gibt im Bundestag keine A- und B-Seite, sondern Koalition und Opposition in ihrem von den Wählerinnen und Wählern bestimmten Stärkeverhältnis.
Dass dadurch die Grünen mit der kleinsten Bundestagsfraktion und drei Regierungsbeteiligungen in den Ländern zwei Mitglieder am Verhandlungstisch haben, DIE LINKE mit einer größeren Bundestagsfraktion und zwei Regierungsbeteiligungen hingegen gar keinen Vertreter in der Arbeitsgruppe hat, verbiegt die Stärkeverhältnisse extrem. Da kein Verlass darauf ist, dass sich CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne an ein Mindestmaß von demokratischer Kultur halten, muss umgehend eine Verfahrensvorschrift in Kraft gesetzt werden, die die Besetzung von durch den Vermittlungsausschuss eingesetzten Gremien nach demokratischen Prinzipien regelt. Die jetzige Vorgehensweise widerspricht dem Wählerwillen und delegitimiert die Verhandlungen von vornherein, weil die einzige parteipolitische Gegnerin von Hartz IV ausgeschlossen wird.“
Über eine mögliche Erhöhung von fünf Euro im Monat der Sozialleistungen für Hartz 4 – das meint für Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) wird voraussichtlich erst im kommenden Jahr 2011 in Deutschland entschieden werden. Als sicher gilt bereits heute, dass eine monatliche Erhöhung von nur fünf Euro den Bedürfnissen von mehreren Millionen Menschen in Deutschland, die durch unverschuldete Umstände, wie politische Fehlentscheidungen, Weltwirtschaftskrise, Automatisierung in Unternehmen, Technisierung, Stellenabbau oder durch Insolvenzen von Unternehmen, einen Erwerbs-Arbeitsplatz mit Menschen-würdigem Einkommen verloren haben, in keinster Weise gerecht werden kann. Viele betroffene Menschen, die unter schwerster Not in Deutschland leiden, empfinden die Diskussion um eine geplante Erhöhung von nur fünf Euro im Monat als diskriminierend und Menschen-verachtend. Vor allem auch deshalb weil sich in den kommenden Wochen im Beispiel Politiker und Bürokraten der Europäischen Union die stolze Nachzahlung von mehr als 6800 Euro gönnen. Bedürftige Menschen in Deutschland fällt es schwer zu verstehen, weshalb eine kleine Gruppe bereits wohlhabender Menschen materiell und wirtschaftlich begünstigt werden, während Millionen von Menschen in Deutschland sozial und finanziell benachteiligt werden und um „jeden Cent“ kämpfen sollen. Nicht wenige Menschen fühlen sich in Deutschland ihrer menschenlichen Würde beraubt. Möglicherweise bleibt erneut wieder nur der Gang zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe, um politische Fehlentscheidungen zu korrigieren und zum im Ansatz noch etwas soziale Gerechtigkeit in Deutschland erwirken zu können.

Bundesregierung vernachlässigt soziale Dimension an den Hochschulen

Bundesregierung vernachlässigt soziale Dimension an den Hochschulen
Berlin. 1. Dezember 2010. (and). Die Linke kritisiert das Fehlen einer sozialen Dimension bei den Bolgna-Reformern. „Die Studentenwerke vermissen zurecht die soziale Dimension bei den Bologna-Reformen“, erklärt Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE anlässlich der Jahresversammlung des Deutschen Studentenwerks in Berlin.

Die Politikerin ergänzte: „Im Moment besteht die soziale Dimension der Hochschulpolitik in sozialer Selektion. Fehlende Wohnheimplätze, unzureichendes BAföG und wachsende Unvereinbarkeit von Studienbetrieb und Nebenjob verschärfen die Auslese nach dem Geldbeutel der Eltern. Ich kann mich der Forderung des Deutschen Studentenwerkes nur anschließen, die Abkopplung des BAföGs von der Preis- und Einkommensentwicklung zu beseitigen. Ein besseres BAföG fördert die Studierenden in der Breite, das Stipendienprogramm dagegen nur wenige.“

Die Wahl geeigneter Mittel im Kampf gegen Terror ist nicht einfach

Die Wahl geeigneter Mittel im Kampf gegen Terror ist nicht einfach
verdi spricht sich gegen die Zerschlagung des Zolls aus – Unions-Politiker wollen Einsatz der Bundeswehr in Deutschland und eine Einschränkung der freien Presse – Die Streichung von 15.000 Planstellen im Bereich der Bundesverwaltung erhöht nicht die Sicherheit in Deutschland

Von Andreas Klamm – Sabaot
Berlin. 24. November 2010. Seit nahezu einer Woche gilt nach der Terror-Warnung von Bundesinnenminister Thomas de Maiziére in Deutschland der innere Ausnahmezustand durch die aktuelle mögliche Terror-Bedrohungslage in der Republik. Die möglichen Mittel im Kampf gegen potentiellen Terror werden kontrosvers und intensiv mit unterschiedlichsten Standpunkten diskutiert. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag, Siegfried Kauder (CDU) fordert eine Einschränkung der freien Presse in Deutschland. Über mögliche geplante Anschlagsziele dürfe die Presse in Deutschland nicht berichten. Die Presse müsse sich zur Zurückhaltung in Bezug auf „geheimdienstliche“ Informationen verpflichten. Damit ist auch die Berichterstattung über Orte gemeint, die ein mögliches Ziel für Anschläge sein könnten, etwa der Reichstag in Berlin. Für den Einsatz der Bundeswehr in Deutschland sprach sich bereits gestern der Verbandsvorsitzende Klaus Jansen vom Bund deutscher Kriminalbeamte (BDK) aus. Die Feldjäger seien für Polizei-dienstähnliche Einsätze in Deutschland bereits besonders geschult. Der Innenminister von Niedersachsen, Uwe Schünemann (CDU) befürwortet ebenso einen Einsatz der Bundeswehr in Deutschland um die Staatssicherheit im Land zu schützen.

Die Vereinte Dienstleitungsgewerkschaft (ver.di) hingegen kritisiert die Forderung der FDP, den Zoll zu zerschlagen und damit angeblich Einsparungen erzielen zu können, scharf. „Angesichts der aktuellen Bedrohungslage ausgerechnet diejenigen zu verunsichern, die Tag und Nacht mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Sicherheit in unserem Land aufrecht zu erhalten, ist völlig unsinnig und in keinem Fall zu rechtfertigen“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Achi Meerkamp. „Dass Deutschland bisher von Terroranschlägen verschont wurde, ist letztendlich der erfolgreichen Arbeit der Sicherheitsbehörden in ihrer gegenwärtigen Struktur zu verdanken.“ Die Diskussion um die Sicherheitsheit-Architektur in Deutschland werde immer aufgeregter und von Profilierungs-Versuchen einiger Politiker missbraucht. Gerade jetzt hätten Bürger und Beschäftigte Anspuch auf eine sachliche und zielorientierte Innenpolitik ohne Effekthascherei, ergänzte der ver.di-Sprecher.
Die Gewerkschaft lehne die Schaffung einer neuen Bundesfinanzpolizei strikt ab. Dennoch verschließe sich verdi nicht Vorschlägen, die zu einer Optimierung der Zusammenarbeit von Zoll, Bundespolizei und Bundeskriminalamt beitragen könnten. Es gelte abzuwarten bis das Gutachten der Wertebach-Kommission, das Anfang Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, vorliegt.
Die Verwaltung des Zoll mit rund 40.000 Beschäftigten sorge für eine gerechte Erhebung der Steuern. Im Jahr 2009 habe der Zoll mehr als 103 Milliarden Euro eingenommen, was etwa der Hälte des Steueraufkommens in Deutschland entspreche. Zu den wichtigen Aufgaben der Beschäftigten des Zolls zähle auch die Sicherung der Sozial-Systeme und die Bekämpfung der Grenz-überschreitenden Kriminalität.
Nachdem Mitarbeiter der Bundesverwaltung das Leben von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Anfang November 2010 retteten und rechtzeitig ein Sprengstoff-Paket entschärfen konnten, glaubt auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, nicht daran, das die Streichung von 15.000 Planstellen im Bereich der Bundesverwaltung zu mehr Sicherheit in Deutschland beitragen könne. Nach dem Vorfall lobte Rainer Wendt die Arbeit der Sicherheitskräfte im Kanzleramt. In einem Interview mit der Bild Zeitung sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): „Es waren aufmerksame und professionelle Mitarbeiter der Bundesverwaltung, die das auffällige Paket abgefangen haben. Doch ausgerechnet in diesem Bereich will Angela Merkel jetzt 15.000 Planstellen streichen. Vielleicht überlegt sie sich das jetzt noch einmal.“
Im Angesicht der Bedrohungslage bittet die Bundespolzei alle Personen ihr Reiseverhalten nicht zu vernändern. Gleichzeitig wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten und Auffälligkeiten, wie herrenlose Koffer, unter der kostenlosen Hinweis-Telefonnummer 0800 6888000 den Beamten und Beamtinnen der Bundespolizei mitzuteilen.

Gewerkschaft warnt vor wirtschaftlicher Geiselhaft für Patienten

Gewerkschaft warnt vor wirtschaftlicher Geiselhaft für Patienten
Bundesregierung plant: Kranke Menschen sollen im Voraus und mehr bezahlen – Gewerkschafts-Sprecherin spricht vom Ausplünderungs-Gesetz – Müssen Kassen-Patienten Hausärzte künftig selbst bezahlen ?

Von Andreas Klamm-Sabaot
Berlin. 25. Oktober 2010. Die Gewerkschaft Verdi und Ellen Paschke, Mitglied im Bundesvorstand der Gewerkschaft Verdi warnen vor einer weiteren Demontage der solidarischen Systeme in der medizinischen und gesundheitlichen Versorgung von Menschen in Deutschland. Die neuen Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler könnten dazu führen, dass eine angemessene ärztliche und medizinische Versorgung künftig nur noch für reiche und privilegierte Menschen in Deutschland möglich werde.
Nach den Plänen von Gesundheitsminister Philipp Rösler, so die Gewerkschaft, sollen die Patienten mit einer Kopfpauschale für Kostensteigerungen im Gesundheitswesen selbst aufkommen, während der Arbeitgeberbeitrag künftig bei einem Satz von 7,3 Prozent eingefroren werden soll. Gleichzeitig sei vom Bundesgesundheitsminister geplant, dass die Patienten Behandlungen durch niedergelassene Ärzte aus eigener Tasche bezahlen und sich hinterher – im Regelfall nur einen Teil – ihrer Auslagen von den Krankenkassen erstatten lassen.
Mit diesen neuen Plänen könnte Gesundheit, die medizinische und ärztliche Versorgung, ein Menschenrecht, garantiert auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte seit 1948, bald zum nicht mehr bezahlbaren Luxus-Gut in Deutschland werden, das sich nur reiche und besser gestellte Menschen in Deutschland leisten können. Aus Anlass der Anhörung zum GKV-Finanzierungs-Gesetz, das die Finanzierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland regeln soll, warnte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Bundesregierung vor einem System-Wechsel in der Gesundheitsversorgung. „Mit diesem Gesetzentwurf will sich Gesundheitsminister Rösler offenbar als Schutzheiliger der Pharma- und Ärztelobby verewigen. Das GKV-Finanzierungsgesetz ist ein Patienten-Ausplünderungsgesetz geworden. Das provoziert den Widerstand aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Ellen Paschke.
Arbeitnehmer, die nicht garantieren können, dass diese nie krank werden könnten damit zu doppelten Loosern, das meint Verlierern, in der Bundesrepublik werden. Denn vielerorts ist bereits bekannt: Wer krank wird, der fliegt – sprich: Verliert seinen Erwerbs-Arbeitsplatz in der Folge von Kündigung. Eine ausreichende Anzahl von Erwerbs-Arbeitsplätzen für behinderte Menschen gibt es in Deutschland nicht. Zudem haben behinderte oder chronisch kranke Menschen keine Lobby-Sprecher und keine Lobby-Vertretung in Deutschland. Hinzu kommt wer, in der Folge von Krankheit schlechter gestellt und arm wird, der fliegt auch aus der allgemeinen und öffentlichen Gesundheitsversorgung in Deutschland, weil die Gesundheitsversorgung sich nach den neuen Plänen des Bundesgesundheits-Ministers, normal sterbliche Arbeitnehmer nicht mehr leisten können.
Rösler wolle mit seinen neuen Plänen offenbar die Patienten schröpfen. „Mit dieser Art der Klientel-Politik zugunsten niedergelassener Ärzte nimmt Herr Rösler Kranke und Hilfsbedürftige in wirtschaftliche Geiselhaft.“, ergänzte Ellen Paschke.
Am Sachleistungs-Prinzip dürfe nicht gerüttelt werden. Diese Regelung sorge dafür, dass medizinische notwendige Leistungen ohne den Blick in den eigenen Geldbeutel möglich werden und erfolgen. Die Sprecherin warnte vor einer Schlechterstellung für kranke, chronisch kranke und behinderte Menschen, die in der Regel durch ohnehin bereits gesundheitliche Benachteiligungen in der Regel aufgrund von Krankheit meist auch weniger Geld im eigenen Geldbeutel haben, als nicht erkrankte Menschen. Erfahrungsgemäß stehen erkrankte, chronisch kranke und behinderte Menschen im Wettbewerb auf dem Erwerbs-Arbeitsmarkt in Deutschland nicht mit gleichen Chancen zur Verfügung. Die neuen Finanzierungskonzepte könnten zu einer weiteren Benachteiligung und Ausgrenzung kranker Menschen in Deutschland führen, ungeachtet der Ursache oder Art der Erkrankung. Ob eine eine Erkrankung in der Folge eines Unfalls, Arbeitsunfalls, einer Infektion, eines Gen-Defektes oder gar Folge einer Berufserkrankung ist, spielt bei den neuen Plänen zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland eine nachgeordnete Rolle. In Deutschland könnten die Befürchtungen, dass künftig nur noch eine medizinische und ärztliche Versorgung für reiche und wohlhabende Menschen möglich wird, bald Realität werden. „Eine umfassende Gesundheitsversorgung darf nicht zum Privileg der Reichen werden, sondern muss allen Bürgern offenstehen“, betonte Paschke.
Auf die stetig zunehmende soziale Schieflage in der Gesundheitsversorgung in Deutschland macht die Gewerkschaft ver.di in der bundesweiten betrieblichen Aktions-Kampagne mit dem Motto „Gerecht geht anders“ aufmerksam. Verdi-Sprecherin Ellen Paschke bekräftigte: „Ein funktionierendes Gesundheits-System der Zukunft braucht mehr und nicht weniger Solidarität. Ausführliche Informationen zur Aktions-Woche „Gerecht geht anders“ sind im Internet bei http://gerecht-geht-anders.de abrufbar.