Presse-Freiheit: Online-Zeitung SCHARF LINKS bittet um Solidarität

Presse-Freiheit: Online-Zeitung SCHARF LINKS bittet um Solidarität
Düsseldorf / Köln (and). 22. November 2009. Nach dem die Online-Zeitung SCHARF LINKS einen Strafbefehl ohne Gerichts-Verhandlung über 12.000 Euro erhalten hat, bittet die Online-Zeitung SCHARF LINKS dringend um Solidarität und Unterstützung.

Der Online-Zeitung wird mit einer Verleumdungs-Klage im Zusammenhang mit einer Prozess-Bericht-Erstattung gedroht.
Die Redaktion der Online-Zeitung SCHARF LINKS teilte mit, dass der Präsident des Oberlandesgerichts Düsseldorf eine Verleumdungsklage gegen ‚scharf-links‘- Herausgeberin Edith Bartelmus-Scholich eingereicht hat.
Hintergrund ist, dass ‚scharf-links‘ regelmäßig die Berichte der Roten Hilfe Düsseldorf-Mönchengladbach zum Prozess gegen Faruk Ereren veröffentlicht hat. In einem dieser Berichte beanstandet das OLG EINEN SATZ in dem nach Darstellung des Gerichtes eine Tatsache von den Prozessbeobachtern falsch dargestellt sei.
Weitere und ausführliche Informationen bei:
http://www.scharf-links.de und bei
http://www.scharf-links.de/61.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=7355&tx_ttnews[backPid]=60&cHash=fdaf74caea

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
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Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Von Andrew P. Harrod

Berlin / Ludwigshafen. 4. Februar 2009. Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag an dem der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein (bis Anfang der 70er Jahre), der ehemalige Post-Beamte und Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V., Manfred Klamm, in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Brand-Verletzungen in der Folge eines Autounfalls in Otterstadt erlegen ist.

Manfred Klamm, war durch verschiedene Krankheiten zum Früh-Rentner geworden. Noch zwei Jahre vor seinem eigenen Tod bewegten ihn jedoch auch seine Erfahrungen als ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, mit einem weiteren Mann im Februar 1998 die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. zu gründen. Manfred Klamm war bis zu seinem Unfall am 30. Januar 2000 in Otterstadt der erste Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. ( http://rhs-lu-ma.de ).
Die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. gehört auch dem Bundesverband für das Rettungshundewesen (BRH e. V., http://brh.info ) in Deutschland an.
Noch kurz vor dem tödlichen Unfall berichtete auch die Tages-Zeitung „Die Rheinpfalz“ aus Ludwigshafem am Rhein in einem Interview mit Manfred Klamm über die Arbeit der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V..
Obgleich viele Menschen auch in Neuhofen über den schlimmen Unfall-Tod unter großer Anteilnahme bei der Beerdigung von Manfred Klamm im Jahr 2000 gehalten von ehemaligen evangelischen Pfarrer Richard Zurheide in der 7.000-Einwohner-Gemeinde ergriffen waren, verbreitete vor rund eineinhalb Jahren ein bislang unbekannter Nutzer weltweit im Internet, nach Zeugen-Informationen aus Neuhofen das Gerücht im Jahr 2007 „Manfred Klamm sei der reichste Bauer in Neuhofen. Sein Sohn, Andreas Klamm, sei jemand, der meine immer nur auf auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, seine Familie begehe offenbar Betrug, „weil Manfred Klamm angeblich der reichste Bauer von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll und die Familie immer so tut als sei diese arm.“
Wer die anonymen Hinweise nicht sorgfältig liest, muss sogar zum Eindruck gelangen, dass der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Gründer der Rettungshunde-Staffel sieben Jahre nach dessen Tod sogar lebend in der kleinen Gemeinde in Neuhofen in der Pfalz gesehen wurde und dort den offensichtlich falschen Angaben zufolge, mit Ehefrau und dem Sohn, Betrug als die reichste Landwirtschaft-Familie von Neuhofen begeht.
Der anonyme Schreiber, der die offensichtlich falschen Angaben mittels Internet-Foren, offenbar jedoch auch als mündliche Gerüchte in Neuhofen selbst verbreitet schrieb am 13. Oktober 2007, 12.29.55 Uhr, mittels email:
-Zitat – „Andreas , er ist für mich jemand der meint ständig auf Kosten der Allgemeinheit leben zu müssen und denkt sich ständig was neues aus um Mitleid zu gewinnen… So was geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Und selbst die Frau Karl geht anscheinend auf seine Sachen nicht ein, und wie schon über ein Internetforum zu erfahren war, ist sein Vater einer der Reichsten Bauern in Neuhofen gewesen. Und wie des öfteren schon gesagt wenn er wirklich so gut ist wie er sagt als Reporter warum bekommt er kein Job, wahrscheinlich habe die ihm auch schon durchschaut. Und zu seiner angeblichen Erkrankung: Andere habe auch was nur versuchen es nicht auf so eine schäbige Art und weiße wie er. Er soll es mal versuchen in Ludwigshafen in der Fußgängerzone zu Betteln vielleicht bekommt er da mehr…“ – Zitat, Ende –
Der Sohn des ehemaligen Feuerwehr-Beamten und Postbeamten, der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, erklärte in einer öffentlichen Stellungnahme zu den offensichtlich falschen Vorwürfen, die weiterhin verbreitet werden: „Die Information wonach mein am 4. Februar 2000 gegen 13.20 Uhr in Ludwigshafen am Rhein verstorbener Vater Manfred Klamm aus Neuhofen stammen soll und der reichste Landwirt oder Bauer sein soll oder gewesen sein soll, der mit seiner Familie die Menschen in Neuhofen öffentlich betrügt ist DEFINITV FALSCH.
Mein Vater stammt nachweisbar nicht aus Neuhofen. Die Leiche meines Vater wurde noch in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein am 4. Februar 2000 durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz beschlagnahmt, da mein Vater, ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und ehemaliger Postbeamter an den Folgen eines Nicht-natürlichen Unfall-Todes, einer Rauchgas-Inhalation und schwersten Brandverletzungen in der Folge eines schweren Autounfalls gestorben ist.
Darüber haben die Tageszeitungen „Die Rheinpfalz“, „Tagespost“ in Speyer am Rhein und der „Mannheimer Morgen“ auch öffentlich bereits im Jahr 2000 berichtet.
Die Informationen wonach ich aus Neuhofen stammen soll sind definitiv falsch, denn ich stamme nachweisbar NICHT aus Neuhofen und habe für mehr als 12 Jahre auch nicht in Neuhofen gelebt bis in das Jahr 2000 / 2001.
Die Informationen wonach meine Mutter aus Neuhofen stammen soll sind nachweisbar und definitiv falsch.
Die Informationen wonach mein Vater der reichste Landwirt von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll sind offensichtlich und offenkundig falsch.
Ich betrachte die anonymen Vorwürfe als Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und schwere Störung der Totenruhe. Es gibt mehere Hundert Zeugen, dass mein Vater am 4. Februar 2000 durch schreckliche Umstände in der Folge eines schweren Auto-Unfalls gestorben ist. In Otterstadt bei Speyer am Rhein, haben mehr als 30 Feuerwehr-Leute und zwei Notärzte um das Leben meines Vaters gekämpft. Den Notärzten und Feuerwehr-Leuten danke ich an dieser Stelle. Sie haben sicher ihr Bestes gegeben. Ganz besonders herzlichen Dank an die vielen Ärzte und Ärztinnen der Station für Schwerst-Brandverletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und die vielen Krankenschwestern und Krankenpflegern, die täglich Schwerst-Arbeit leisten und um das Leben von Menschen kämpfen.
Die Beweismittel, wonach mein Vater KEIN LANDWIRT, sondern ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein und ein ehemaliger Postbeamter war, sind bei den öffentlichen Behörden verfügbar.
Da ich seit 1984 nicht nur Journalist, Rundfunk-Journalist und der Autor mehrerer Bücher bin, sondern zum seit 1993 im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Krankenpfleger bin, der auch auf Intensiv-Stationen arbeitete und zudem auch noch Rettungssanitäter bin mit Arbeits-Erfahrung im RTW / NAW-Dienst Mannheim, Ludwigshafen und Vorderpfalz ist mir bekannt, welche Schwerst-Arbeit auf den Intensiv-Stationen und im Rettungsdienst tagtäglich geleistet wird.
Mein Vater, mit dem ich ein beeinträchtigtes Verhältnis bis zu seinem Tod hatte, aufgrund von unterschiedlichen Standpunkten und Weltanschauungen, war sicherlich kein Held, doch er war sowohl als ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und als Gründer und Vorsitzender der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannnheim e.V. nachweisbar doch auch ein Lebens-Retter, der mehreren Menschen das Leben gerettet hat und sich als er durch einen tragischen und schlimmen Unfall selbst in Lebensgefahr geraten ist, selbst nicht mehr helfen konnte.
Dass das Andenken meines Vater durch einen heimtückischen Menschen, der Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und Störung der Totenruhe öffentlich auch in Internet-Foren begeht, offenbar aus Neuhofen, wenn die Zeugen-Informationen stimmen, die auch ich erhalten habe, stößt bei mir auf absolutes Unverständnis. Dafür kann ich kein Verständnis entwickeln, insbesondere deshalb weil meine Schwestern, meine Mutter und auch ich als Halb-Waise nicht nur im Jahr 2000 schwerstes Leid öffentlich und nachweisbar erlitten haben.
Dass die Polizei und Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz sicherlich ihre Unterlagen prüfen muss, wessen Leiche im Jahr 2000 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt wurde und wer obduziert wurde kann ich verstehen. Der Staatsanwaltschaft in Frankenthal liegen hierzu die Akten aus erster Hand vor.
Die Vorwürfe, dass ich angeblich „jemand sein soll, der meint…der immer nur auf Kosten von anderen Menschen bzw. der Allgemeinheit zu leben…“ sind NACHWEISBAR und öffentlich beweisbar und offenkundig falsch.
Richtig ist, dass ich NICHT einen Cent aus irgendwelchen deutschen Staats-Kassen oder Sozial-Kassen, beziehe, obgleich ich nachweisbar zwischen 21 und 22 Jahre Steuern und Sozial-Versicherungs-Abgaben an Deutschland bezahlt habe.
Die Vorwürfe, dass eine Landwirtschaft-Familie in Neuhofen in der Pfalz Betrug begeht, die wir NACHWEISBAR NICHT sind und auch NICHT waren, sind sehr schwer in Bezug auf den Vorwurf des Betrugs der damit öffentlich der gesamten Familie unterstellt wird und sind ganz offenkundig falsch.
Daher hoffe ich auch, dass Polizei und Staatsanwaltschaft guten Erfolg haben werden, den Menschen, der diese Beleidigungs- Rufmord- Diffamierungs-Kampagne und Störung der Totenruhe betreibt, bald finden wird und zur öffentlichen Richtigstellung der offenkundig falschen Vorwürfe beitragen kann.
Mir ist bekannt, dass auch mein verstorbener Vater, Manfred Klamm, sicher nicht an allen Orten beliebt war. Er hat nachweisbar Menschen das Leben gerettet als Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufs-Feuerwehr in Ludwigshafen am Rhein. Ich glaube nicht, dass es Lebensretter, die krank geworden sind, verdient haben und auch nicht deren überlebenden Familien-Angehörige, auf das Schwerste, beleidigt und diffamiert zu werden.
Das Mindeste wäre es die überlebenden Halb-Waisen und die Witwe vor Beleidigungen, falschen Vorwürfen des öffentlichen Betruges, Rufmord- und Diffamierungs-Kampagnen zu schützen und den Menschen die nachweisbar mehrfach schwerste Leid erlitten haben, nicht erneut zu schaden.“
3mnewswire.org

Betrugs-Vorwürfe gegen die Familie Manfred Klamm, die seit 2007 offenbar nicht nur im Internet mittels email und Internet-Foren verbreitet werden:

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Tagezeitung MANNHEIMER MORGEN, Mannheim, 2000
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Tageszeitung RHEINPFALZ, Ludwigshafen am Rhein, 2000
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Tageszeitung TAGESPOST, Speyer am Rhein, 2000
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Nach den Terror-Anschlägen: Petition für die Sicherheit von Journalisten

Nach den Terror-Anschlägen:
Petition für die Sicherheit von Journalisten

Von Andrew P. Harrod
Dortmund / Berlin. (red). 30. August 2008. Nach zwei Terror-Anschlägen auf das Büro der Journalistin und Politikerin, Ulla Jelpke (Die Linke) in Dortmund im August 2008, hat der Journalist, Missionar, Missionsleiter der John Baptist Mission of Togo (Deutsche Vertretung und Vertretung für Groß Britannien) und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, eine Petition für die Sicherheit von Journalisten in Deutschland an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble geschrieben.
Innerhalb von nur zwei Wochen hatten offenbar Terroristen aus Nazi-Kreisen mit tödlichen Schusswaffen, möglicherweise einer Stahlzwille, so teilte das Büro der Journalistin, Ulla Jelpke mit, verübt. Bei den zwei Attentaten wurde erfreulicherweise kein Mensch verletzt.
In einem Radio-Interview von Radio IBS Liberty www.ibstelevision.com/radioibsleeds sagte die Journalistin und Politikerin, Ulla Jelpke, bereits vor rund zwei Wochen dem Journalisten und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, dass sie sich durch die Anschlage in ihrer Arbeit als Journalistin und Politikerin nicht einschüchtern lassen werde.
Nähere Informationen zu den möglichen Tat-Hintergründen waren im Rahmen einer telefonischen Anfrage unserer Redaktion, gestern beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden noch nicht zu erfahren.
Die engagierte und couragierte Journalistin und Politikern kämpft seit rund zwei Jahrzehnten gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Im Bundestag ist sie auch als innenpolitische Sprecherin für die Fraktion Die Linke tätig.
In einer Presse-Erklärung teilte die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpke des weiteren mit: „Die Neonazis treten immer gewalttätiger auf. Umso wichtiger ist es, am 6. September gegen den Naziterror zu demonstrieren.“ Für diesen Tag hat Jelpke eine Gegendemonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch angemeldet (www.ulla-jelpke.de )
Die Petition für die Sicherheit von Journalisten in Deutschland und eine freie Presse in Deutschland kann im Internet bei www.petitiononline.com/aug082/petition.html , alternativ bei www.ipetitions.com/petition/journalist gelesen und mitgezeichnet werden.
Eine gute Chance sich gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zu engagieren.
3mnewswire.org
Das Schreiben an Dr. Angela Merkel und Dr. Wolfgang Schäuble im Original-Wortlaut:
An / To
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundesregierung Deutschland
1044 Berlin
Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin
0180 272-0000
Fax:
01888 272-2555
E-Mail:
InternetPost[at]bundesregierung.de
An / To
Bundesministerium des Innern
Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
(Referat G II 5, Öffentlichkeitsarbeit)
Alt-Moabit 101 D
10559 Berlin
Telefon: +49-(0)30 18 681-0
Telefax: +49-(0)30 18 681-2926
E-Mail: poststelle@bmi.bund.de
Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin !
Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern !
Die Schrecken der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 waren schlimm und diese sollten seit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht gegenüber den Alliierten (USA, Groß Britannien, Russland, Frankreich) am 8. Mai 1945 beendet sein.
Um so mehr bereitet es große Sorge von den zwei Anschlägen auf meine Kollegin, der Journalistin und Politikerin, und innenpolitische Sprecherin der Partei Die LINKE, Ulla Jelpke erfahren zu müssen.
Innerhalb von nur zwei Wochen haben im August 2008 offenbar Terroristen aus Nazi-Kreisen zwei Anschläge auf das Büro der Journalistin und Poltikerin Ulla Jelpke mit tödlichen Schusswaffen verübt.
Mehr Informationen finden Sie dazu bei www.ulla-jelpke.de.
Die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpke ist vorbildlich engagiert gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Daher BITTEN wir Sie heute freundlichst, eine freie und sichere Arbeit für alle Journalisten und Politiker in Deutschland und aus traurigen und aktuellen Anlass auch für die Kollegin, der Journalistin, Ulla Jelpke, zu ermöglichen, was ein wichtiger Teil einer Demokratie ist.
Bitte bekennen Sie sich ganz klar dafür, dass Journalisten und Politiker auch in Deutschland FREI arbeiten können und dürfen ohne dabei Angst und Sorge über Angriffe auf Leib, Seele, Leben, Gesundheit oder Arbeitsplätze von Journalisten und Politikern befürchten zu müssen.
Die Ausübung des öffentlichen Amtes von Journalisten, die freie Presse und die freie Arbeit von Politikern sind wichtige Bestandteile einer Demokratie.
Bitte setzen Sie ein klares Zeichen für die Demokratie und gegen die Bedrohung durch terrorisierende und gefährliche Nazis.
Schon ihr Vorgänger, Bundeskanzler a. D., Gerhard Schröder sagte im Jahr 2005 so wörtlich in der Stadt Heidelberg: „Der braune Sumpf darf in Deutschland keine Chance mehr haben. Das wollen wir nicht.“
HOCHACHTUNGSVOLL
Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger
Missionar, Missionsleitung, Deutsche Vertretung und
Vertretung für Groß Britannien
Gründer und Herausgeber von British Newsflash Magazine est. 1986
John Baptist Mission of Togo (Johannes, der Täufer, Mission)
Gründer und Präsident: Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato
www.johnbaptistmission.org
www.johnbaptistmission.org/education
www.mjbeducation.over-blog.com
www.missionjb.africa-web.org/present.html
John Baptist Mission of Togo, Afrika
in Zusammenarbeit mit
IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds)
IFN International Family Network d734 (christian service ministry)
Grace MedCare Ltd. London, England, United Kingdom
Dear Her Excellency Mrs. Dr. Angela Merkel, Chancellor of Germany
Dear Mr. Dr. Wolfgang Schaeuble, Minister for Internal Security of Germany !
The crimes committed through the dictatorship of the German Nazis in 1933 to 1945 were horrible. The fear over a dictatorship caused by Nazis should be over since the official capitulation of the German Wehrmacht (military) which was made before the Allied Troops and the US ARMED FORCES on May 8th in the year 1945.
It causes great sorrow that we had to learn that only within two weeks in August 2008, German Nazis have attacked the office of my colleague, the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke, which is also a speaker in issues about internal security for the left wing party „Die Linke“ (The Left) with the German parliament in the capital city of Berlin in Germany.
Within 2 weeks Nazis have attacked in August 2008 the office of the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke, in the German city of Dortmund and have used deadly force.
More information you will find on the web site of the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke on www.ulla-jelpke.de .
The journalist, Mrs. Ulla Jelpke is an encouragement to many people in this world with her activities in the fight AGAINST violence, hatred against people from foreign countries and racism.
Therefore we ask you friendly, to grant the security and freedom of journalists and politicians in Germany. The free work of journalists and politicians is a vital and elementary part of democracy.
PLEASE make sure, that the free work of journalists and politicians in Germany will be save and granted. Journalist and politicians in Germany which are even in opposition to German Nazis should be granted a free work without fear of threats for their safety, life, soul, health and their offices or work place.
The free and save work of the public profession of all journalists, a free press and even politicians in Germany are elementary and vital parts of a democracy.
PLEASE take a public stand against the threats caused through German Nazis and their terror attacks, such as in the German city of Dortmund in August 2008.
In the year 2005 former chancellor, Mr. Gerhard Schroeder has declared in front of about 10.000 people „The brown swamp –meaning the German Nazis, – shall have no more chance. We do not want this anymore.“
Sincerely
Andreas Klamm, journalist, nurse (R.N.,RGN)
missionary and director of the United Kingdom
and German Branch
John Baptist Mission of Togo, Africa
Founder and president: Reverend Yawovi Nyonato
www.johnbaptistmission.org
www.johnbaptistmission.org/mjbeducation
www.mjbeducation.over-blog.com
Founder and publisher of British Newsflash Magazine est. 1986
John Baptist Mission of Togo, Africa in
co-operation with
IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds)
IFN International Family Network d734 (christian service ministry)
Grace MedCare Ltd. London, England, United Kingdom
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Nach Beschlagnahme: Pfizer: "Schadenersatzklage nicht anhängig"

Nach Beschlagnahme:
Pfizer: „Schadensersatzklage nicht anhängig“

Von Andreas Klamm
Karlsruhe. 20. Dezember 2007. Zu den von dem Menschenwürde-Aktivisten, Michael Heise, gemachten Angaben in Bezug auf eine Beschlagnahme von Gütern, teilte eine Pressesprecherin des weltgrößten Pharmakonzerns Pfizer in Karlsruhe, wörtlich mit: „Wir gehen davon aus, dass das Beschlagnahmeverfahren mittlerweile abgeschlossen ist. Gegenstand der Beschlagnahme waren 500 Packungen à 10 Tabletten mit dem Wirkstoff Sildenafil. Wegen weiterer diesbezüglicher Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Hauptzollamt Frankfurt, das die Beschlagnahme im März 2005 auf Antrag von Pfizer wegen Patentverletzung sowie verschiedener Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz durchgeführt hat. Eine Schadensersatzklage der Firma Eurolux GmbH Ltd. gegen Pfizer ist nicht anhängig.“
In einem offenen Brief schrieb der Menschenwürde-Aktivist, Ende Oktober 2007: „Im Juni 2005 gestand die Firma Pfizer ein, die sogenannte „Ländergrenzbeschlagnahme“ zu Unrecht verfügt zu haben. Ein Schadenersatzprozess, der aus dieser Rücknahme resultiert, läuft noch immer. Das Geld der Investoren, die eigene unermessliche Arbeit, die Arbeit der Mitarbeiter in Paraguay, die Hoffnungen von tausenden armen Rancheros, all das war nun, ohne Mittel verloren.
Die verlorenen Investitionen waren ein gefundenes Fressen für die Justiz. Immer wenn ein den Schaden begrenzendes Geschäft abgeschlossen werden sollte, wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die Investoren wurden immer wieder neu bearbeitet, über mich und die Vorgeschichte belogen, bis sie ihre ursprüngliche, wahrheitsgemäße Aussage zurücknahmen und erklärten, sie würden sich betrogen fühlen. In manchen Fällen bedurfte es dreimaligen „Nachsetzens“ eines völlig gewissenlosen Kriminalbeamten, bis die Aussage so gemacht war, wie sie ihm zu passen schien.
In anderen Fällen reichte aber auch das Nachsetzen der Staatsanwälte selbst nicht aus, die Investoren dazu zu bringen, zu behaupten, ich hätte etwas gesagt, was nicht der Wahrheit entsprach. Seit 2 1/2 Jahren lief dieses Verfahren. Zu meiner Kenntnis. Ich habe mich nicht darum gekümmert, weil ich letztendlich beweisen kann, dass ich
1. nie einem Investor etwas Falsches gesagt habe
2. ich keinen Cent des Investments für mich persönlich verbraucht habe.
Im Gegenteil: Am 14. September 2007 um 10.30 Uhr hatte ich mit einem Kunden aus Kasachstan ein Treffen vereinbart. Er war am Abschluss der Vermittlung eines Geschäftes mit den Quellen unserer Firma interessiert, dass einen Reingewinn von 400.000 Euro abgeworfen hätte, von dem uns nach Abzug der Steuern ca. 160.000 Euro zugefallen wären. Das alleine hätte bereits genügt, um alle Investitionen inkl. 11% Zinsen abzulösen. Für die Investitionen und die Gewinnausschüttung war übrigens ein Zeitraum von 5 Jahren vereinbart, alle Investitionen laufen also mindestens bis 2010. Die Firma existiert weiter, hat alle Steuern bezahlt und ist durchaus noch immer in der Lage, alle Investitionen einst aus realem Einkommen abzudecken. Eine Stunde vor dem Treffen mit dem Kunden aus Kasachstan wurde ich wegen „Fluchtgefahr“ verhaftet.“
Die offiziellen Gründe, aus welchen Gründen der Menschenwürde-Aktivist am 14. September 2007, eigenen Angaben zufolge, verhaftet wurde, sind nicht bekannt. Ein Pressesprecher des Justizministeriums Baden-Württemberg in Stuttgart, teilte vor rund zwei Wochen mit, dass man dazu keine Informationen mitteilen könne. Den beim Justizministerium vorliegenden Informationen zufolge, sei jedoch bereits wohl Anklage erhoben worden, teilte der Pressesprecher des Justizministeriums in Baden-Württemberg mit.
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