Notfall in Brasilien: Sebastian kämpft um nach einem Unfall um sein Bein

Notfall in Brasilien: Sebastian kämpft um nach einem Unfall um sein Bein

Von Andreas Klamm – Sabaot

Araruama (Brasilien) / Frankfurt am Main (Deutschland). 4. Oktober 2015. Nach einem schweren Unfall in Brasilien in der Nähe von Araruama kämpft der 36jährige Sebastian Ahim* (*Künstlername) aus Deutschland auf der Zwischen-Intensivstation des regionalen Krankenhauses Hospital Regional de Araruama inzwischen um das Überleben und um sein Bein. Am 3. September 2015 stürzte der gebürtige Bürger von Fulda bei Arbeiten für eine Reparatur aus einer Höhe von drei Meter in die Tiefe. Durch den schweren Sturz zog sich der Patient einen komplizierten Bruch des linken Fußes und der linken Ferse zu. Die Ferse des werdenden Familienvaters ist in vier Teile zertrümmert.

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Die schwangere Verlobte Micheli S. besucht ihren schwer verletzten Öko- und Entwicklungsprojektarbeits-Aktivisten jeden Tag auf der Semi-Intensiv-Station des regionalen Krankenhauses in Brasilien. Foto: ismot

Araruama befindet sich rund 90 Kilometer von Rio de Janeiro in Brasilien entfernt. Leider hat der alternative Öko- und Umwelt-Aktivist für alternative Entwickungs-Strukturen und Kommunen in Brasilien bei seiner Ausreise aus Deutschland im März 2014 vergessen eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Derzeit ist noch nicht näher bekannt, wie der schwer verletzte Mann, die Kosten für Bergung, Rettung und die aufwendige Therapie in der chirugisischen Abteilung des Krankenhaus bezahlen können soll. Durch einen früheren Unfall in den vorausgegangen Jahren bei dem seine Auslandsreisekrankenversicherung die Behandlungskosten (* Name der Versicherung ist unserer Redaktion und dem Autor des Beitrages bekannt) nicht übernommen hatte ist Sebastian Ahim finanziell mittellos und zahlt noch heute die Raten für einen früheren Krankenhaus-Aufenthalt. Inzwischen eilten auch ein Vertrauensarzt und eine Mitarbeiterin des Deutschen Generalkonsulats in Rio de Janeiro zu einer ersten Visite an das Krankenbett von des jungen Deutschen.

Soweit bekannt wurde, könne der Patient ersten Einschätzungen des Vertrauensarztes des Generalkonsulates der Bundesrepublik Deutschland zufolge, weiterhin im regionalen Krankenhaus intensiv-medizinisch und chirugisch in Brasilien im regionalen Hospital Regional de Araruama behandelt werden.

Schwere Komplikationen nach mehreren Operationen und Wundinfektionen

Die schweren Verletzungen des werdenden Familienvaters machten es erforderlich, dass der Patient mehrere Operationen über sich ergehen lassen musste. Leider kam es aus bislang nicht näher bekannten Gründen zu einer schweren Wundinfektion und Sepsis (umgangssprachlich auch als Blutvergiftung bezeichnet), worauf der Mann von der Chirugie auf eine Station der Zwischen-Intensivstation im Krankenhaus verlegt wurde. Der Patient hatte sehr hohes Fieber von 41,5 Grad Fieber und klagte über „extrem starke, kaum noch aushaltbare Schmerzen.“ Die Anzahl der Leukozyten stieg auf über 55.000/ µl. Die Normalwerte der Leukozyten beim Mann betragen 3.800-10.500/µl. Bei einer Sepsis droht die Gefahr, dass Bakterien auch Organe besiedeln und zu einem Organversagen führen oder auch die betroffenen und verletzten Gliedmaßen absterben können.

Die während in mehreren Operationen implantierten Platten und Metallteile um den zertrümmerten Fuß und Knochen zu stabilisieren, mussten zwischenzeitlich in einer weiteren Operation am 28. September 2015 wieder entfernt werden. Seit rund vier Tagen kämpft Sebastian Ahim auf der Zwischen-Intensivstation des Regional-Krankenhauses um sein nacktes Überleben und um sein linkes Bein. Eine Amputation des Beines könnte das Leben des Mannes und der jungen Familie komplett zerstören. Sebastian Ahim ist als werdender Familienvater der Allein-Versorger der kleinen Familien und seiner schwangeren Verlobten.

Es ist noch nicht einmal bekannt, ob der gebürtige Bürger aus Fulda eine Notfall-Evakuierung in einem Ambulanz-Flugzeug nach Deutschland verkraften würde. Nach Informationen seiner Verlobten in Brasilien ist der Patient „zu schwach und behält nicht einmal Getränke im Magen.“ Die Übelkeit führt bei ihm zum Erbrechen von Nahrung und Flüssigkeit. Da auch ein hoher Blutverlust im Krankenhaus offenbar nicht vermeidbar war, wird das Unfallopfer auf der Zwischen-Intensiv-Station mit Infusionen und Bluttransfusionen versorgt. Die Wundinfektion führte zum einem Absterben großflächiger Haut-Anteile und von Gewebe aus Muskelfasern. Es ist noch nicht bekannt ob auch Sehnen bereits schwer geschädigt wurden. Die Haut- und Gewebedefekte sind so tief und weitreichend bis zum Schienbein, dass Sebastian Ahim mehrfach operiert werden muss und inzwischen sogar eine Hauttransplantation geplant werden muss. Das Unfallopfer braucht neben Spezialisten für an Sepsis erkrankte Patienten auch Spezialisten und Experten in dem medizinischen Fachgebiet für rekonstruktive Chirugie. In Deutschland könnte Sebastian Ahim vielleicht sehr gut und optimal in einer Fachklinik wie der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein versorgt werden. Im regionalen Krankenhaus in Brasilien ist es noch nicht bekannt, ob das Unfallopfer die beste mögliche und optimalste medizinische Versorgung erhalten kann, die der Patient dringend braucht, um weitere schwerwiegende Komplikationen und Schädigungen zu vermeiden. Die Spezialisten der BG Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein vollbringen in ihrer Arbeit für schwertverletzte Menschen nahezu täglich medizinische Wunder, die so kaum in einem kommunalen oder kleinen Krankenhaus möglich wären. In Deutschland werden Patienten mit schweren und komplizierten Verletzungen, dazu zählen auch Schwerstbrandverletzte oft in die Spezialklinik, bekannt als BG Unfallklinik in Ludwigshafen mit einem Rettungshubschrauber oder auch Ambulanz-Rettungsflugzeugen geflogen. Die Spezialklinik versorgt auch schwerstverletzte Patienten aus dem Ausland.

Micheli S. (26) ist in größter Sorge: „Wird mein geliebter Verlobter überleben? Ich vermisse ihn so sehr.“, schreibt sie im Facebook-Chat zwischen Brasilien und Deutschland. Derzeit darf die schwangere Frau nur einmal täglich für eine Stunde ihren geliebten Mann besuchen. „Ich habe Angst um Sebastian. Möge ein Wunder geschehen und Sebastian am Leben bleiben und sein Bein nicht verlieren.“ Die junge Frau ist im dritten Monat schwanger. Voraussichtlich in sechs Monaten wird sie das gemeinsame Baby zur Welt bringen. Durch die Schwere der Verletzungen wird Sebastian in den kommenden Monaten nicht in der Lage sein zu arbeiten und als alleiniger Versorger der jungen Familie komplett ausfallen.

Sollte Sebastian Ahim die schwere Infektion überleben und den Kampf um seinen Fuß und Bein gewinnen, wird er sich für die kommenden Monate auf einen langen, beschwerlichen Verlauf von Therapie, Genesung, Heilung und Physiotherapie einstellen müssen. Es ist noch nicht abzuschätzen, ob der werdende Familienvater durch den Unfall und dessen Folgen einen bleibenden Schaden zurückbehalten wird. Sollten weitere Komplikationen nicht vermeidbar sein, droht dem Öko- und Umwelt-Aktivisten eine dauernde Einbuße der Mobilität, die zu einer mittelgradigen oder schwergradigen Behinderung führen könnte.

Vorsorglich hat Sebastian Ahim Hilfeanträge beim Deutschen Generalkonsulat mittels Fax durch Beauftragte eingereicht, damit er während der Therapie im Krankenhaus und bis zu seiner Gesundung mit seiner Familie sicher versorgt werden kann.

Wie und ob dem Mann von der Bundesrepublik Deutschland geholfen werden könnte, ist noch nicht bekannt. Deutsche im Ausland haben nur unter besonderen Umständen nach dem Paragraph 24 des Zwölften Sozialgesetzbuch einen Anspruch auf Sozialhilfe. Deutsche, die ihren Wohnort im Ausland auf Dauer im Ausland haben, können dem Gesetz nach keine Sozialhilfe erhalten.

Sozialhilfe für deutsche Bürger im Ausland wird nur dann genehmigt, wenn besondere Umstände vorliegen. Dazu können im Beispiel die Erziehung eines minderjährigen Kindes zählen, das das Land nicht verlassen kann und längere Aufenthalte in medizinischen oder stationären Einrichtungen von Medizin und Pflege. Sebastian Ahim erwartet von seiner Verlobten nicht nur ein Baby, sondern ist bereits Familienvater einer 15jährigen Tochter, die Brasilien schon wegen der Schulpflicht nicht verlassen kann. Möglicherweise hat der Patient aufgrund der besonderen Umstände damit im Ausnahmefall einen Anspruch nach dem Gesetz (Paragraph 24, Zwölftes Sozialgesetzbuch) für die Dauer der Therapie und Erkrankung, Genesung, Heilung, Anschlussheilbehandlung im Ausnahmefall Sozialhilfe aus Deutschland zu erhalten, obgleich er als Patient in einem regionalen Krankenhaus in Brasilien liegt.

Internationale Facebook-Gruppe versucht Hilfe-Brücke über Grenzen aufzubauen

Die ungewöhnliche Gesichte über einen schweren Unfall eines Deutschen in Brasilien hat viele Menschen bei Facebook derart ergriffen und bewegt, dass in einer Initiative unter anderem von Daniel Sengewald eine internationale Gruppe mit einem Freundes- und Helferkreis für Sebastian Ahim und seine schwangere Freundin mit rund 1000 Mitglieder entstanden ist, die weit über zahlreiche Grenzen hinweg, versucht eine internationale „Luft-Hilfe-Brücke“ aufzubauen.

Viele Menschen haben im ersten Schritt schon kleine erste finanzielle Hilfe geleistet und Geld gespendet. Doch Behandlungen auf der Intensiv-Station und die erforderliche Anschlussheilbehandlung sind extrem teuer. Bei einem längerfristigen Aufenthalt auf einer Intensiv-Station können im Beispiel in Deutschland innerhalb weniger Tage Kosten für die Therapie von weit mehr als 100.000,– Euro entstehen. Die Kosten für die Anschlussheilbehandlung (AHB), auch als Reha bezeichnet, sind in dieser Rechnung noch nicht einbezogen. In Deutschland kann ein Tag der Therapie auf einer Intensiv-Station zwischen 1.500 und 2.000,– Euro kosten. Wer Mitglied in der deutschen gesetzlichen Krankenkasse ist hat Glück. Das trifft auf den verunfallten Familienvater leider nicht zu. Der Freunde- und Helferkreis online im Social Media Netzwerk Facebook versucht weltweit weitere Unterstützer und Helfer zu finden. Die Gruppe ist unter nachfolgendem Link erreichbar: https://www.facebook.com/groups/1465472597116168 .

Hilfe-Web-Präsentation im Internet veröffentlicht

Als weitere Unterstützung und zur Hilfeleistung für Sebastian Ahim, seiner 15jährigen Tochter, seiner schwangeren Verlobten, die in sechs Monaten ein Baby zur Welt bringen wird, wurde international eine Hilfe-Unterstützungs-Seite im Internet veröffentlich, die bei der Adresse www.wer-hilft-sebastian.de erreichbar ist und mit Artikeln und Beiträge in englischer, deutscher und portugiesischer Sprache zur Notfall-Situation von Sebastian Ahim und der jungen Familie informiert. Das Engagement geschieht im Ehrenamt ohne Bezahlung mit der großen Hoffnung, dass weitere Menschen, Vereine, Firmen, Behörden und Institutionen gefunden werden können, die menschlich und unbürokratisch Hilfe für eine junge Familie leisten, die durch einen Unfall des 36jährigen Familien-Versorgers in schwerste Not in Brasilien geraten ist.

Die Verlobte Micheli S. ist verzweifelt: „Ich liebe ihn sehr und es fügt mir große Schmerzen und Leid zu, Sebastian in diesem schlechten Gesundheits- und Allgemeinzustand zu sehen.“ Die schwangere Frau ist auch zu ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit und des Lebens ihres Baby´s besorgt. „Ich habe Angst, dass die Sorgen, Nöte, Ängste und der große Stress auch das Leben meines Baby´s gefährden können.“, ergänzt sie im Facebook-Chat. Sie macht sich wie an jedem Tag auf den Weg in das Regionalkrankenhaus um ihren Verlobten zumindest für eine Stunde sehen und sprechen zu können. Sebastian Ahim ist in Brasilien in Projektarbeiten für alternative Öko-Stukturen, Umwelt- Lebens- und Entwicklungsformen engagiert. Sicher ist heute leider bereits, dass er für die kommenden Monaten wegen der schweren Verletzungen nicht arbeiten können wird. Zur Stunde ist es erst einmal wichtig, dass Sebastian Ahim den Kampf ums Überleben auf der Semi-Intensivstation des Regionalkrankenhauses gewinnen wird und sein linkes Bein und seiner linker Fuß gerettet werden können in Brasilien.

Der Ausgang dieser Geschichte über einen Unfall im Ausland mit schwerwiegenden und ernsten Folgen ist heute noch nicht bekannt. Wir berichten künftig weiter, sobald neue und genauere Informationen zum Notfall, Notlage und außergewöhnlichen Lebenssituation von Sebastian Ahim aufgrund eines schweren Unfalls in Brasilien vorliegen.

Wer der jungen, schwangeren Frau, Familie und dem schwerverletzten Familien-Vater helfen möchte, kann auf das eigens für die Notfall-Hilfe eingerichteten Konto eine Spende überweisen:

Sebastian Nenzel
IBAN: DE55700222000072071611
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank

Kennwort / Zahlungszweck: Unfall- und Nothilfe Sebastian

Mittels dem Online-Bezahl-System Pay Pal sind auch Spenden-Zahlungen möglich.

Der PayPal – Spendenlink lautet:

https://www.paypal.me/WIRHelfenUNS

Weitere und ausführliche Informationen:

Urgent call for support: A young man in Brazil needs urgent help

Urgent call for support: A young man in Brazil needs urgent help

Araruama / Brazil. September 29, 2015. (and). Sebastian A. had a serious accident on September 3, 2015 in the country of Brazil. He is a world citizen from Germany. He is in urgent need of private help, support and aid as he has no medical insurance and has to pay all of his medical bills while in need of urgent treatment in a local hospital of Brazil, which is the Hospital Regional de Araruama. The German Embassy in Rio de Janeiro has been notified and has been called for help already. The official authorities have knowledge about the ongoing emergency of the Sebastian A. (36).

The heel of the young man is broken. An infection of the wound has caused serious problems. The expectant father has strong pain.

Because he has no medical insurance the young man has to pay all medical treatment of the hospital himself from his own money. Therefore all people and readers are requested to support a young man from Germany in Brazil and his daughter and pregnant girl-friend.

The Hospital Regional de Arauama is located about 90 kilometers far away from the city of Rio de Janeiro in Brazil. More information about the ongoing emergency are available on Facebook provided by the group “49 cents for Basti ´s leg rescue” on https://www.facebook.com/groups/1465472597116168 and on a local website which is called “Who is going to help Sebastian” in German language “Wer hilft Sebastian”, on www.wer-hilft-sebastian.de .

Sebastian could be even in the danger to loose his leg. Certainly anyone would try all things to avoid a possible amputation of his leg. Therefore we do ask to support this young man, his daughter and his girl-friend in urgent need.

Anyone who wants to donate some money to help Sebastian A. to pay his medical bills may donate some money to:

Account information and bank data:
Sebastian Nenzel
IBAN: DE55700222000072071611
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank

GERMANY

Code / in Concern of medical treatment hospital Brazil

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Öffentliche Petition zur Rettung von Menschen aus Japan

Öffentliche Petition zur Rettung von Menschen aus Japan
Berlin. 15. März 2011. (and). In der Folge der Nuklear-Katastrophe wurde am 15. März 2011 eine öffentliche Petition an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und an alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Berlin heute bei www.openpetition.de zur Rettung von Menschen aus Japan veröffentlicht. Ziel der Petition ist es, die Grenzen in Europa und in Deutschland für Menschen zu öffnen, die aus den Gebieten der radio-aktiven Verseuchung flüchten wollen und möglicherweise Schutz in Deutschland und in Europa suchen.

Die Petition zur Rettung von Menschen aus Japan kann bei http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/rettung-menschen-japan gelesen und mitgezeichnet werden. Initiator der Petition ist der Tunesisch-Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gründer des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Andreas Klamm – Sabaot.
Die Petition im Wortlaut:
Rettung Menschen Japan
Von: Andreas Klamm, Journalist aus Neuhofen
An: 15. März 2011 in Deutschland
Notfall – Petition vom 15. März 2011
Rettung Menschen Japan
An
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
c/o
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 10 272-0
internetpost@bpa.bund.de
15. März 2011
NOTFALL – PETITION zur RETTUNG von Menschen aus Japan !
Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel !
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundestages !
Die Unterzeichner dieser Petition, gestartet und eingerichtet von dem Tunesisch-Französisch-deutschen Journalist, Rundfunk-Journalist, Fernseh-Produzent und Autor, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, BITTEN Sie hiermit SCHNELLSTMÖGLICH die Grenzen von Europa und die Grenzen von Deutschland zur Aufnahme und Rettung von Menschen nach dem Eintritt der Nuklear-Katastrophe, Erdbeben und Tsunami in Japan zu RETTEN und den Menschen die Chance der Erholung und des Überlebens in Deutschland und Europa zu ermöglichen.
Wir bitten zudem den Menschen aus Japan auch zu helfen mit der Unterstützung von Massnahmen der Not-Evakuierung.
Zudem bitten wir Sie, die in Ihrem öffentlich geleisteten Amtseid abgegebene Versicherung, „Schaden vom Menschen in Deutschland abzuwenden“, einzuhalten und die schnellstmögliche Abschaltung der alten und ältesten Atomkraftwerke zu ermöglichen ohne, dass die Menschen in Gefahr gebracht werden.
Die Nuklear-Katastrophe in Japan ist eine mehr als deutliche Warnung an die internationale Welt-Gemeinschaft, zu der auch Deutschland zählt.
Mit freundlichem Gruß,
Die Unterzeichner dieser Petition und der Initiator dieser öffentliche Petition
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktionleitung und Gründer von
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com
British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org
Weitere Informationen, PRESSE – und Medien-Kontakt
Radio TV IBS Liberty
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist
Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland / Germany
Tel. 0049 6236 416802
Mobile Tel. 0049 178 817 2114
email:
andreasklamm@hotmail.com
andreas@ibstelevision.com
kontakt@radiotvinfo.org
Internet:
www.humanrightsreporters,wordpress.com
www.libertyandpeacenow.org
Petition bei http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/rettung-menschen-japan

Nach den tödlichen Schüssen auf den Pastor: Kirchen-Mitglieder beten für die Rettung des Schützen

Nach den tödlichen Schüssen auf den Pastor:
Kirchen-Mitglieder beten für die Rettung des Schützen

Von Andreas Klamm
Maryville/IllinoisU.S.A./8. März 2009/– Die Kirchen-Mitglieder der First Baptist Church in Maryville, Illinois beten für den Schützen der heute früh während des Sonntags-Gottesdienst den Pastor und geistlichen Leiter der Baptistengemeinde, Fred Winters, aus bislang nicht bekannten Gründen erschossen hat (wir berichteten). Darüber berichten U.S. Medien unter anderem auch USA Today. In einem Telefon-Interview erklärte Jeff Ross, ein Mitarbeiter der Baptistengemeinde in Maryville: „Pastor Jeff Winters wurde im Herzen und im Hals von den Projektilen einer 45mm-Kaliber-Pistole tödlich verwundet. Der leitende Pastor ist jetzt frei und beim HERRN. Vor den tödlichen Schüssen soll der Täter vermutlich einige Worte mit dem Pastor gesprochen haben.“ Der Geistliche Jeff Winters war verheiratet und hat zwei Töchter.
Polizei-Pressesprecher und U.S. Trooper Ralph Timmins sagte: „Es ist ist nicht bekannt zur Zeit, ob sich der Pastor und der Mann, der heute früh auf den Pastor geschossen hat, kannten.“
Der erschossene Pastor leitete die First Baptist Kirche für nahezu 22 Jahre und war der frühere Präsident der Illinois Baptist State Association (Vereinigung der Baptisten im Staat Illionis) und zudem Professor für das Midwestern Baptist Theological Seminary (Theologisches Seminar der Baptisten im Mittleren Westen).
Innerhalb der vergangenen 21 Jahre hatte Pastor Winters mit seinem Wirken dazu beigetragen die lokale Kirchengemeinde von ursprünglich 30 Mitgliedern auf 1500 Mitglieder wachsen zu lassen.
„Die tödlichen Schüsse am Sonntag-Morgen waren das Werk von Satan. Wer sonst könnte für eine solche Tat verantwortlich sein? Irgendwer wollte den Pastor daran hindern, die frohe Botschaft zu verbreiten. Der größte Sorge des Pastor galt jenen Menschen, die als „verloren“ im christlichen Glauben gelten. Der Geistliche baute eine Kirche im Kornfeld. Die Mitglieder der First Baptist Church in Maryville beten jetzt für den verdächtigen Schützen. Er lebt noch und damit besteht immer noch die Chance für ihn sich vom schlechten Weg in seinem Leben abzuwenden und den HERRN Jesus Christus zu finden.“, informierte der Kirchen-Mitarbeiter Jeff Ross.
Der Vorort Maryville, 18 Milen von St. Louis entfernt, galt bisher als eine Gegend in den Vereinigten Staaten von Amerika, die von Verbrechen und Gewalt bisher verschont blieben.
Weitere Informationen in der früheren Nachrichten-Meldung „Geistlicher während des Sonntags-Gottesdienstes erschossen“: http://pressemitteilung.ws/node/149966
3mnewswire.org / Radio IBS Liberty