Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Deutsch-Iranischer Arzt wurde das Opfer der falschen Anschuldigung, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll – Neurologe gibt Hoffnung auf Wiedergutmachung und Rehabilitation nicht auf

Frankfurt. 9. August 2011. Afshin Seresti ist ein Iranisch-Deutscher Arzt. Vor zweieinhalb Jahren wurde er in Hessen deutscher Staatsbürger und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Sein neues Zuhause hat er in der Stadt Frankfurt am Main gefunden. Die Hälfte seines Lebens hat der Arzt jüdischen Glaubens, der ein säkulares Leben führt und kein frommer Jude ist, in Deutschland verbracht. Geboren wurde Afshin Seresti im Jahr 1969 im Norden von Iran. Die ersten Jahre seiner Kindheit verbrachte er im Iran. Wegen sozialer Probleme im Iran wanderte der Arzt nach Deutschland aus, um Freiheit, Frieden und Glück in Deutschland zu finden. Sein erstes Arzt-Studium in der Hauptstadt von Iran in Teheran hat er abgebrochen.In Deutschland setzte der engagierte und couragierte Mann sein Studium fort, vielmehr er hat sein Studium neu begonnen und mit Erfolg in Deutschland abgeschlossen.

An einer der besten Universitäten in Deutschland, in Tübingen, studierte er mit Erfolg Medizin und wurde Arzt. Das Fachgebiet von Afshin Seresti ist die Neurologie. Afshin Seresti wurde plötzlich und unerwartet das Opfer einer falschen Anschuldigung in Deutschland, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll. Dabei war der säkular lebende Arzt jüdischen Glaubens und deutsche Staatsbürger in seinem Leben noch nicht einmal in einer Moschee. In der Folge der falschen Anschuldigung, erzählt der Arzt, habe der Verfassungschutz in Deutschland, eine Akte über ihn angelegt und einen Eintrag in seiner Akte vermerkt. Zuvor wusste er noch nicht einmal, dass es ein Bundesamt für den Verfassungsschutz in Deutschland gibt, erzählt, Afshin Seresti im Interview bei Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und bei Radio TV IBS Liberty, (www.radiotvinfo.org). Im Jahr 2008 erhob der Deutsch-Iranische Arzt beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden eine Klage gegen den Eintrag in der Akte beim Verfassungsschutz in Deutschland. Vor dem Gericht wird ein Vergleich geschlossen und der Vorsitzende Richter ordnete an, dass die bestehende Akte des Arztes Afshin Seresti vom Verfassungschutz geschlossen werden muss.

Doch noch immer kann der deutsche Staatsbürger und Arzt Afshin Seresti nach der falschen Anschuldigung keine Anstellung und keinen Arbeitsplatz als Arzt in Deutschland finden. Er vermutet, möglicherweise sei seine Akte noch nicht endgültig geschlossen worden. Jetzt hofft der junge Mediziner auf einen Dialog mit dem Verfassungsschutz in Deutschland. Er ist bereit für den offenen Dialog und hofft auf Wiedergutmachung, sowie eine private und berufliche Rehabilitation. Wird es dem Verfassungsschutz in Deutschland und den Menschen gelingen, einen deutsch-iranischen Arzt zu helfen und diesen zu rehabiltitieren? Eine gut ausgebildete Fachkraft in Deutschland hofft auf eine Chance in seinem Fach als Arzt in der Medizin Menschen helfen zu können, die seine Hilfe brauchen.

Im Iran habe er Mobbing, Diffamierung, Denunzierung, wie er diese nach der falschen Anschuldigung in Deutschland erlitten hat, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll, nicht erlebt. In Deutschland wurde er aufgrund seines jüdischen Glaubens, obgleich er als säkularer Mensch jüdischen Glaubens lebt, von einigen Menschen beleidigt sowie materiell, seelisch und psychisch, geschädigt. Die Diffamierung von Menschen ausländischer Herkunft sei nicht der richtige Weg für eine gute Integration von Menschen, die sich in Deutschland integrieren wollen.

Afshin Seresti will, obgleich er in Deutschland aufgrund der falschen Anschuldigungen, schweren Schaden, private und berufliche Nachteile erlitten hat, den Dialog suchen und die Hand zur Versöhnung für die Menschen in Deutschland reichen. In der Internationnalen Förderation für Iranische Flüchtlinge (IFIR) engagiert er sich ehrenamtlich als Helfer für iranische Flüchtlinge, die verfolgt werden. Auf seinen Leidensweg und außergewöhnliche Geschichte wurden viele Menschen aufmerksam, weil jetzt eine Sammelklage zur Rehabilitation für den Arzt Afshin Seresti vorbereitet wurde.

Der Arzt hat kein großes Interesse an der Durchführung einer Sammelklage. Afshin Seresti ist es wichiger, als deutscher Staatsbürger und Arzt, Menschen in Deutschland helfen zu können. Er schrieb eine Doktorarbeit, eine Dissertation im Bereich der Soziologie und sucht ein Institut, Universität oder einen Doktorvater, die bereit sind, zu helfen, dass seine Doktor-Arbeit, seine Leistungen und sein Doktor-Titel in Deutschland anerkannt werden. Afshin Seresti sagt: „Ich bin offen für alle Menschen, ich bin kein frommer Mensch, den Glauben anderer Menschen respektiere ich.“ Er hofft, darauf, dass ihm in Deutschland jetzt doch noch die Chance geschenkt wird, Fuß zu fassen, dass er sein Recht auf Arbeit, als Arzt zu arbeiten und Menschen zu helfen, mit Erfolg wahrnehmen kann.

Der Mediziner ist weltoffen und kann sich gut vorstellen, auch in einem evangelischen, katholischen, städtischen Krankenhaus, in einer Universtitäts-Klinik der Länder oder für ein privates Krankenhaus in Deutschland als Arzt zu arbeiten. Er wünscht sich in seinem Fachgebiet, das meint die Neurologie, arbeiten und wirken zu können. Für die weitere Zukunft hofft er, auch noch eine dreijährige Facharzt-Ausbildung in der Neurologie absolvieren zu können. Afshin Seresti meint, es sei wichtig Verantwortung zu übernehmen, den Dialog zu pflegen, gegen Anti-Semistismus, Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung auch öffentlich Zivilcourage zu zeigen und offen aufeinander im Geiste der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit zu zugehen. „Deutschland ist meine Heimat. Mit Deutschland und den Menschen in Deutschland bin ich gut verbunden.“, ergänzt der Arzt Afshin Seresti.

Wer dem Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti helfen will, einen Arbeitsplatz und eine Anstellung als Arzt in Deutschland zu finden, kann direkt dem Arzt via email seresti@freenet.de schreiben oder den Mediziner via die Redaktion von Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen bei Ludwigshafen am Rhein, Internet: www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, email: medienprojekte@radiotvinfo.org, kontaktieren. Etwagige Stellenangebote und Hilfeangebote werden direkt an den Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti in Frankfurt am Main weitergeleitet. Andreas Klamm – Sabaot

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=6Xm44lcpboY&w=425&h=349]

Produktion von Radio TV IBS Liberty, Afshin Seresti: „Ich bin Arzt und will Menschen in Deutschland helfen“, 39 Minuten, im Interview der Iranisch-Deutsche Arzt, Afshin Seresti, Produktion, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Link zum Video, Produktion bei You Tube: http://youtu.be/6Xm44lcpboY

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Deutsch-Iranischer Arzt wurde das Opfer der falschen Anschuldigung, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll – Neurologe gibt Hoffnung auf Wiedergutmachung und Rehabilitation nicht auf

Frankfurt. 9. August 2011. Afshin Seresti ist ein Iranisch-Deutscher Arzt. Vor zweieinhalb Jahren wurde er in Hessen deutscher Staatsbürger und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Sein neues Zuhause hat er in der Stadt Frankfurt am Main gefunden. Die Hälfte seines Lebens hat der Arzt jüdischen Glaubens, der ein säkulares Leben führt und kein frommer Jude ist, in Deutschland verbracht. Geboren wurde Afshin Seresti im Jahr 1969 im Norden von Iran. Die ersten Jahre seiner Kindheit verbrachte er im Iran. Wegen sozialer Probleme im Iran wanderte der Arzt nach Deutschland aus, um Freiheit, Frieden und Glück in Deutschland zu finden. Sein erstes Arzt-Studium in der Hauptstadt von Iran in Teheran hat er abgebrochen.In Deutschland setzte der engagierte und couragierte Mann sein Studium fort, vielmehr er hat sein Studium neu begonnen und mit Erfolg in Deutschland abgeschlossen.

An einer der besten Universitäten in Deutschland, in Tübingen, studierte er mit Erfolg Medizin und wurde Arzt. Das Fachgebiet von Afshin Seresti ist die Neurologie. Afshin Seresti wurde plötzlich und unerwartet das Opfer einer falschen Anschuldigung in Deutschland, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll. Dabei war der säkular lebende Arzt jüdischen Glaubens und deutsche Staatsbürger in seinem Leben noch nicht einmal in einer Moschee. In der Folge der falschen Anschuldigung, erzählt der Arzt, habe der Verfassungschutz in Deutschland, eine Akte über ihn angelegt und einen Eintrag in seiner Akte vermerkt. Zuvor wusste er noch nicht einmal, dass es ein Bundesamt für den Verfassungsschutz in Deutschland gibt, erzählt, Afshin Seresti im Interview bei Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und bei Radio TV IBS Liberty, (www.radiotvinfo.org). Im Jahr 2008 erhob der Deutsch-Iranische Arzt beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden eine Klage gegen den Eintrag in der Akte beim Verfassungsschutz in Deutschland. Vor dem Gericht wird ein Vergleich geschlossen und der Vorsitzende Richter ordnete an, dass die bestehende Akte des Arztes Afshin Seresti vom Verfassungschutz geschlossen werden muss.

Doch noch immer kann der deutsche Staatsbürger und Arzt Afshin Seresti nach der falschen Anschuldigung keine Anstellung und keinen Arbeitsplatz als Arzt in Deutschland finden. Er vermutet, möglicherweise sei seine Akte noch nicht endgültig geschlossen worden. Jetzt hofft der junge Mediziner auf einen Dialog mit dem Verfassungsschutz in Deutschland. Er ist bereit für den offenen Dialog und hofft auf Wiedergutmachung, sowie eine private und berufliche Rehabilitation. Wird es dem Verfassungsschutz in Deutschland und den Menschen gelingen, einen deutsch-iranischen Arzt zu helfen und diesen zu rehabiltitieren? Eine gut ausgebildete Fachkraft in Deutschland hofft auf eine Chance in seinem Fach als Arzt in der Medizin Menschen helfen zu können, die seine Hilfe brauchen.

Im Iran habe er Mobbing, Diffamierung, Denunzierung, wie er diese nach der falschen Anschuldigung in Deutschland erlitten hat, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll, nicht erlebt. In Deutschland wurde er aufgrund seines jüdischen Glaubens, obgleich er als säkularer Mensch jüdischen Glaubens lebt, von einigen Menschen beleidigt sowie materiell, seelisch und psychisch, geschädigt. Die Diffamierung von Menschen ausländischer Herkunft sei nicht der richtige Weg für eine gute Integration von Menschen, die sich in Deutschland integrieren wollen.

Afshin Seresti will, obgleich er in Deutschland aufgrund der falschen Anschuldigungen, schweren Schaden, private und berufliche Nachteile erlitten hat, den Dialog suchen und die Hand zur Versöhnung für die Menschen in Deutschland reichen. In der Internationnalen Förderation für Iranische Flüchtlinge (IFIR) engagiert er sich ehrenamtlich als Helfer für iranische Flüchtlinge, die verfolgt werden. Auf seinen Leidensweg und außergewöhnliche Geschichte wurden viele Menschen aufmerksam, weil jetzt eine Sammelklage zur Rehabilitation für den Arzt Afshin Seresti vorbereitet wurde.

Der Arzt hat kein großes Interesse an der Durchführung einer Sammelklage. Afshin Seresti ist es wichiger, als deutscher Staatsbürger und Arzt, Menschen in Deutschland helfen zu können. Er schrieb eine Doktorarbeit, eine Dissertation im Bereich der Soziologie und sucht ein Institut, Universität oder einen Doktorvater, die bereit sind, zu helfen, dass seine Doktor-Arbeit, seine Leistungen und sein Doktor-Titel in Deutschland anerkannt werden. Afshin Seresti sagt: „Ich bin offen für alle Menschen, ich bin kein frommer Mensch, den Glauben anderer Menschen respektiere ich.“ Er hofft, darauf, dass ihm in Deutschland jetzt doch noch die Chance geschenkt wird, Fuß zu fassen, dass er sein Recht auf Arbeit, als Arzt zu arbeiten und Menschen zu helfen, mit Erfolg wahrnehmen kann.

Der Mediziner ist weltoffen und kann sich gut vorstellen, auch in einem evangelischen, katholischen, städtischen Krankenhaus, in einer Universtitäts-Klinik der Länder oder für ein privates Krankenhaus in Deutschland als Arzt zu arbeiten. Er wünscht sich in seinem Fachgebiet, das meint die Neurologie, arbeiten und wirken zu können. Für die weitere Zukunft hofft er, auch noch eine dreijährige Facharzt-Ausbildung in der Neurologie absolvieren zu können. Afshin Seresti meint, es sei wichtig Verantwortung zu übernehmen, den Dialog zu pflegen, gegen Anti-Semistismus, Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung auch öffentlich Zivilcourage zu zeigen und offen aufeinander im Geiste der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit zu zugehen. „Deutschland ist meine Heimat. Mit Deutschland und den Menschen in Deutschland bin ich gut verbunden.“, ergänzt der Arzt Afshin Seresti.

Wer dem Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti helfen will, einen Arbeitsplatz und eine Anstellung als Arzt in Deutschland zu finden, kann direkt dem Arzt via email seresti@freenet.de schreiben oder den Mediziner via die Redaktion von Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen bei Ludwigshafen am Rhein, Internet: www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, email: medienprojekte@radiotvinfo.org, kontaktieren. Etwagige Stellenangebote und Hilfeangebote werden direkt an den Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti in Frankfurt am Main weitergeleitet. Andreas Klamm – Sabaot

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=6Xm44lcpboY&w=425&h=349]

Produktion von Radio TV IBS Liberty, Afshin Seresti: „Ich bin Arzt und will Menschen in Deutschland helfen“, 39 Minuten, im Interview der Iranisch-Deutsche Arzt, Afshin Seresti, Produktion, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Link zum Video, Produktion bei You Tube: http://youtu.be/6Xm44lcpboY

Tag der Opfer deutscher Sozialgesetzgebung am 1. August 2009

Tag der Opfer deutscher Sozialgesetzgebung am 1. August
Nürnberg / Berlin. Der in Nürnberg lebende Buch-Autor von drei Büchern und Herausgeber des sozial- und Gesellschafts-kritischen Magazines „Der Prekarier“ hat in einem Beitrag am 18. Juli 2009 dazu aufgefordert, künftig am 1. August in Deutschland den Opfern von Sozial-Mobbing in und als einen Tag der „Opfer deutscher Sozialgesetzung“ zu gedenken.


In seinem Beitrag beschreibt der Autor ausführlich, weshalb er die Notwendigkeit für die Einführung eines solchen Tages sieht und die Gründe, die für die Einführung eines nationalen Gedenk-Tages für die Opfer deutscher Sozialgesetzgebung sprechen.

Die Nach-Veröffentlichung des Beitrags erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch den Autor und Herausgeber Hans-Jürgen Graf.

In Gedenken an die Opfer von Sozial-Mobbing:
TAG DER OPFER DEUTSCHER SOZIALGESETZGEBUNG AM 1. AUGUST

Von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg. 18. Juli 2009. Das Hartz-Konzept ist eine Bezeichnung für Vorschläge der Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, die in Deutschland unter der Leitung von Peter Hartz tagte und im August 2002 ihren Bericht vorlegte. Die Kommission wurde von der Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingesetzt. Erklärtes Ziel des Hartz-Konzeptes war es, innerhalb von vier Jahren die Arbeitslosenzahl von damals vier Millionen zu halbieren. Dieses Ziel konnte nicht annähernd erreicht werden.

Dieses Ereignis sehe ich als Schlüsselereignis für eine äußerst negative Umgestaltung des Sozialstaates in Deutschland. Mit einer weiteren, umfangreichen Verarmung breiter Bevölkerungsschichten brachte diese „Reform“ allerdings auch das wirkliche Ausmaß an Armut in Deutschland zu Tage. Ich möchte den 01. August als einen Gedenktag und Aktionstag sehen. Gedenken für die Menschen, die aufgrund einer Benachteiligung, Missachtung der Menschenwürde, Missachtung der Bürgerrechte und charakterlicher Defizite einzelner Verantwortlicher, ihr Leben verloren oder dieses selbst beendeten, weil sie keine Möglichkeit mehr sahen hier existieren zu können, bzw. obdachlos, krank wurden oder waren, und man ihnen sogar das existentiell Notwendigste verweigerte.
Aktionen die auf die bestehenden Missstände aufmerksam machen sollen.
Besonders gedenken wir hier Opfern und Kämpfer gegen dieses Unrecht die heute nicht mehr leben. Stellvertretend für alle sollen genannt werden:
Detlef Rochner „Detti der Kampfrentner“ aus Berlin, Sozialaktivist, er nahm sich 2007 das Leben.

André Kirsch
aus Speyer, schwer an Depressionen erkrankt. Ihm wurden alle Leistungen gestrichen. Er verhungerte.
Und noch viele mehr, die öffentlich wurden oder im Verborgenen blieben. An diesem Tag und in der übrigen Zeit soll aber auch denen gedacht und Hilfe zuteil werden, wie es uns möglich ist, die zur Zeit unter dieser menschenverachtenden sozialen Struktur leben müssen und täglich um ihr Überleben kämpfen!
Gerade in diesem Bereich, in dem schrittweise scheinbar eine Erprobung zur Beschneidung und wahrscheinlich dann gänzlichen Abschaffung garantierter Bürgerrechte stattfindet, brauchen wir unbedingt eine breite Solidarität! Ein gemeinsamer Geist muss uns verbinden und wir müssen uns gegen diese Bestrebungen, die ihren Ursprung in verschiedenen Bereichen unseres Staates haben, konsequent wehren.
Ich rufe hier alle auf, Singles, Rentner, Familien, Paare, Väter, Mütter; ALLE müssen wir uns dagegen stellen, damit nicht mit der Relativierung der Bürger- und Menschenrechte, des Grundgesetzes, unsere persönliche Freiheit, die Zukunft unserer Kinder, ein freiheitlicher Geist und letztlich die Würde jedes Einzelnen von uns und die Würde eines freiheitlichen Gemeinwesens zugrunde gehen.
Bleibt nicht zuhause, lasst Euch aktivieren! Setzt Euch ein für Eure Rechte, für ein Deutschland unter einem freiheitlichen Geist. Für ein Europa mit tragfähigen und ewig gültigen moralischen und ethischen Werten.
Für eine Gesellschaft in der ein Jeder leben kann, egal ob er behindert ist, krank ist, schwul oder lesbisch ist, egal ob alt, jung, oder mit einer anderen Hautfarbe, einer anderen Kultur oder einer anderen Sprache. Dieser Planet ist uns nur geliehen, wir leben alle auf dem einen Planeten.
Die Grenzen haben wir gezogen, die waren nicht von Anfang da. Wenn sich der Mensch schon als das Kronjuwel der Lebewesen hier sieht, dann sollte sein Zusammenleben mit allen anderen Lebewesen auch von Menschlichkeit geprägt sein. Und der Beginn aller Menschlichkeit ist das Füreinander-da-sein!
Ich würde mich freuen, wenn auch andere Betroffene und Organisationen meine Anregung zu einem gemeinsamen Gedenktag und Aktionstag unter der eben beschriebenen Thematik und Problematik aufgreifen würden. Für Rückmeldungen dahingehend wäre ich dankbar.
„Die Menschen haben gelernt wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber sie haben nie die einfache Kunst der Brüderlichkeit gelernt.“
„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.“
„Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.“
(Martin Luther King jr.)

„Freiheit ist immer auch Freiheit des anders Denkenden.“ (Rosa Luxemburg)
„Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.“
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ (Mahatma Gandhi)

Eine Kontakt-Aufnahme ist bei http://prekarier.infopartner.net/contact.php möglich.
Anmerkung des Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autors von sieben Büchern, Andreas Klamm:
Hans-Jürgen Graf, geboren 1964 in Schwarzenbruck bei Nürnberg lebt in Nürnberg in Deutschland und ist Autor von drei Büchern. Hans-Jürgen Graf war der frühere Gründer, Herausgeber, Chef-Redakteur und Verleger des Sozial-Magazines “Horch amol aus Franken”, das in der Stadt Nürnberg als PDF-Magazin weltweit angeboten wurde.
Inzwischen bietet der Autor als Herausgeber das neue Magazin “Der Prekarier“.
Der Autor und Herausgeber ist auch für das Medien-Angebot “Jesus liebt Dich / Jesus loves you “, www.jesuslovesyou.eu als Herausgeber und Verleger verantwortlich. In diesem Medien-Angebot sind neben zahlreichen Informationen zum Glauben an Gott, dem christlichen Verständnis des Glaubens auch persönliche und biographische Informationen des Autors und Herausgebers zu finden.
Hans-Jürgen Graf ist chronisch schwer erkrankt, behindert und schwerbehindert. Bis zum Eintritt schwerster Erkrankungen, die die Arbeits-Unfähigkeit im beruflichen Erwerbsleben zur Folge hatten, war Hans-Jürgen Graf für viele Jahre als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger in mehreren großen Krankenhäusern und Pflege-Einrichtungen im Raum Nürnberg tätig.
Für national angesehende Fach-Magazine der Pflege schrieb und veröffentlichte Hans-Jürgen Graf mehrere Fach-Beiträge zum Thema Pflege und Geschichte in Deutschland.
Hans-Jürgen Graf hat sich, obgleich er selbst chronisch schwer krank und behindert ist, im sozialen Engagement und in der Zivilcourage um die Menschenrechte besonders verdient gemacht.
Im Jahr 2007 schrieb er eine Beschwerde und Petition an den Europäischen Gerichtshof für die Menschenrechte (EUGH) in Strasbourg (Frankreich). Diese Petition und Beschwerde gegen Deutschland wegen massiver und einer Vielzahl von Menschenrechts-Verletzungen wurde von mehr als 100 weiteren Menschen mittels Unterschrift unterstützt und solidarisch mitgetragen.
Im Sozial-Magazin “Horch amol aus Franken“, das sowohl als PDF-Magazin, als Audio-Zeitung, als Zeitungs-Blog und mit einem eigenen Portal in den Jahren 2008 und 2009 erschienen ist, half der Autor und Herausgeber mit Zahlen, Daten, wichtigen Fakten, Artikeln, Beiträgen und mit einer Vielzahl von nützlichen Informationen zum Leben, vor allem den Menschen, die aufgrund schwerer Armut sich schon rein finanziell keine Rechts-Berater leisten können oft in ihrer Not alleine sich selbst ohne die geeignete Hilfe, Zuwendung, Nächstenliebe und Solidarität in Deutschland überlassen bleiben.
In seinem Wirken als Publizist kooperiert Hans-Jürgen Graf seit vielen Jahren mit dem Hörspiel-Produzenten und Grafik-Designer, Thomas M. Müller.
Hans Jürgen Graf und Thomas M. Müller – eine Geschichte zu den Autoren und den Herausgebern des Sozialmagazines “Horch amol aus Franken” und von drei Büchern.
Als ehrenamtlicher Vorsitzender zweier Vereine für behinderte Menschen engagierte er sich neben seiner Arbeit. All dies musste er zurückfahren, da er krank wurde und nun schwerbehindert ist. Seinen zweiten Beruf als Bürokaufmann konnte er nur sehr kurze Zeit ausüben.
Heute lebt der Autor und frühere Herausgeber des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ in Nürnberg mit seinen zwei, von seiner Mutter “geerbten”, Katzen. In Nürnberg hat Hans-Juergen Graf viel Zeit um zu schreiben.
Seit Anfang des Jahres 2009 gibt Hans-Jürgen Graf das Magazin “Der Prekarier” heraus. Ein Magazin, das sich speziell an Leser und Leserinnen mit leerem Geld-Beutel als Zielgruppe wendet und kostenfrei erhältlich ist.
Bücher von Hans-Jürgen Graf aus Nürnberg erschienen im BOD-Verlag, Norderstedt, Deutschland Publisher: BOD Publishing Center, Norderstedt, Deutschland (www.bod.de)

Abstellgleis Hartz IV
Die “Unberührbaren” der Nation

Es lohnt sich zu lesen! Abstellgleis Hartz IV – Die “Unberührbaren” der Nation ist eine Zusammenfassung mehrerer Texte zu diesem Thema und seine Begleitthemen, wie Armut, Benachteiligung, Ausgrenzung und mehr.
“In meinem Buch soll die Situation Betroffener deutlich werden, wie sie immer wieder um ihre Existenz kämpfen müssen und manchmal auch verlieren, wenn sie einer Sozialpolitik ausgesetzt sind, die ihnen scheinbar die Chance des Überlebens nicht lassen will. In seiner Starrheit ist das SGB II so ausgelegt, dass es z. B. keinerlei Mehrbedarfe für chronisch Kranke vorsieht, wenn es um die Beschaffung von Medikamenten geht, die von den gesetzlichen Kassen nicht gezahlt werden. Das Buch schildert verschiedene Ereignisse aus dem Alltag von Hartz IV – Empfängern und hinterfragt kritisch die Grundeinstellung der gesellschaftlichen Schichten zum Individuum Mensch.” so der Autor Hans-Jürgen Graf.
ISBN 978-3-8334-9136-8, Paperback, 112 Seiten, 13,99 Euro
Kurzgeschichten für jede Jahreszeit
Nachdenkliche Unterhaltung

Verschiedene Kurzgeschichten für Teens, Twens und Oldies. Etwas für die Winterzeit, etwas für die warme Jahreszeit. Nicht nur zur Unterhaltung, nein auch zum Nachdenken gedacht. Co-Autor: Thomas M. Müller
ISBN 978-3-8370-2973-4, Paperback, 52 Seiten , 5,99, Euro

Leben um zu Glauben – Glauben um zu leben
Betrachtungen anhand eines Gebetes nach Franz v. Assisi

Anhand eines Gebetes, das dem hl. Franz v. Assisi zugeschrieben wird, gibt der Autor seine Glaubenserfahrungen an den Leser weiter. Er nimmt auch speziellen Bezug zu seinem ersten Beruf, der Krankenpflege und zu bestimmten Glaubensthemen.
ISBN 978-3-8370-1077-0, Paperback, 104 Seiten, 10,99 Euro
Weitere und ausführliche Informationen bei: http://prekarier.infopartner.net,
http://prekarier.infopartner.net/contact.php Andreas Klamm